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Alt 30.12.2018, 12:53   #41
Sir Quickly
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Schon wieder ein sehr gelungener Bericht und toll bebildert ist er auch noch. Du bist dir schon im Klaren darüber, dass du damit jetzt nie mehr aufhören darfst?
Vielen Dank und Guten Rutsch!
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Alt 01.01.2019, 17:27   #42
Sir Alottafind
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Schön, dass Dir diese Art Buchstabenreihung zusagen.

Würd schon noch mehr an Gedanken und dergleichen reinpacken, und der Text schweift oftmals (gebremst) in 'reiseberichtsfremde' Beschreibung ab. Denn das Rumfahren an sich alleine macht nur einen Teil des Erlebens aus.
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Alt 15.07.2019, 20:56   #43
Sir Alottafind
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Es gibt Neues von der temporär stattfindenen Camperodyssee .

Letzte Woche schwang ich mich wieder ins Sirmobil in Richtung Graubündener Passhöhen, wunderschönen Burgen und kostspieligen Migrosmärkten. Auch um Freund Sir Moped wieder mal eine Dosis Schreibsalat zu verpassen, hier ein paar Teilberichte.

Die beginnen mit
Die Nacht auf dem Julierpass

Die erste Nacht, welche ein recht kalte wird, wird auf dem Julierpass verbracht. Der ist 2284 Meter hoch, und ich bin der einzigste dort oben. Alle sinds schon ausgeflogen, nur ab und zu brauscht ein Caterham oder Motorrad auf der weit genug entfernten Passstrasse vorbei. Die freie Stellplatzauswahl nutzend platzier ich mein kleines mobiles Eigenheim so arschlängs, dass man einen schönen Blick beim Aufwachen auf den kleinen Bergsee Lej da las Culuonnas und dahinterliegend die imposante Berggipfelreihe Piz da las Coluonnas, Fuorcla Lagrev, Spedla und Piz Polaschin hat. Die Gruppe wird noch vom Rest der Abendsonne angestrahlt, hingegen auf der Gegenseite die nicht weniger eindrucksvollen Gipfel um den Piz Valetta bereits von grauen heraufziehenden Nebelfingern zunehmend verhüllt werden und ins Dunkelgraue wechseln. Es weht ein strammes kaltes Lüftchen, sodass mein Umherlaufen nicht lange dauert. Der heisse Pot Gutnachtkaba und Schlafsack locken.

Die Römers haben dort oben auch ihre Spuren hinterlassen. Zwei Steinsäulchen stehen nicht weit von meinem Standplatz links und rechts neben der Passstrasse. Ein Stück Römerstrasse gibts auf dem Pass auch, allerdings bis ich die finden würde.... (bei der Gelgenheit sei auf dies und das hingewiesen).

Ein paar Meter vom Fahrzeug erhebt sich der fast brandneue Julier-Turm. Im Geneble wirkt er ein wengerl bedrohlich und arg einsam. Er ist Bestandteil des alpenraumübergreifenden Origen-Kulturprojekts, und wie es der Zufall will, werd ich zwei Tage später einen weiteren Origen-Bau in Form der Burg Riom kennenlernen. Und jetzt ist der Nebel komplett da. Völlig dunkel aber wird’s nicht, da wohl oberhalb der Nebeldecke der Mond intensiv reflektierte Sonnenstrahlen runterschickt. Im Julierturm geht sowas wie eine Notbeleuchtung an, was den Bau noch geisterhafter dastehen lässt.

Man darf nicht glauben, Nebel hätte nur eine versuppende Farbe. Die Fahnen, die eilig um den Turm zirkeln, sieht man genau. Die Wilde Jagd, wie ich sie noch in tiefbayerischen Kindertagen von zahnerten Alten erzählt bekam, nun auf schweizerisch. Ich erwähne jetzt schon, dass ich die Nacht überlebt habe.

Mit Rete Uno im Radio mit einer barrywhitschen Moderatorenstimme, deren Italienisch bis auf das oftverwendete Wort Amore unverständlich bleibt, entschlummere ich im warmen Nest.

In der Früh um sechse rum gehts wieder raus. Der Nebel beginnt sich sehr zaghaft zu lichten, ab und an lugt sogar fetzenhaft das Bergmassiv gegenüber und blauer Himmel raus. Ich mach mich mit Kamera auf die Socken runter zum Bergsee und quer zum Hang, in der Hoffnung, ein paar schöne Dramapanoramabilder zu kriegen. Rausgekommen sind Bilder fast a la William Turner, und leider geben sie die Athmospäre nicht ausreichend wieder. Vereinzelt liegen noch dicke Schneefelder, und überall und zwischen den Felsen blühen massenweis verschiedene Bluemelis und einige Bächlein gluckern vom Hang runter. Alpenlike eben. Der kältliche Wind vom Westen beginnt der Birne zunehmend zu schaffen zu machen, und geschickterweis hab ich keinerlei Kapp dabei. Nach gut einer dreiviertel Stund wieder am Camper wird gemächlich ein großer Kaff gebaut und ein paar Semmeln mit Salami an Gürkchen gebastelt. Um meinen kleinen fahrbaren Lebensraum aufzuwärmen, halt ich den Gasbrenner auf höchster Stufe ein paar Minuten vors Umlufgebläse; sehr effektiv.

Urplötzlich steht da ein belederter Töff-Fahrer, den ich nach ersten Anzeichen von Nettigkeit alsbald in ein Gespräch auf Gegenseitigkeit verwickle. Schön, wen man alles ebenfalls auf Reisen so begegnet.

Ich mach mich und die Kiste fertig zum Aufbruch nach Westen, Richtung Bivio und dem Marmorera-Stausee. Dort, in einer fürchterlich Felswand, steht die Burgruine Marmels angeklebt. Die wollt ich schon letztes Jahr besuchen, und heut solls sein. So zumindest die fröhliche Planung.....

(Fortsetzung folgt)
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Alt 18.07.2019, 00:57   #44
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Noch ein Blick in die alpine Botanik auf dem Julier:
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Alt 18.07.2019, 01:13   #45
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Wo bitte gehts zur Marmelsburg?

Locker und guter Tatendrangdinge roll ich den Julierpass runter Richtung Marmorera-Stausee. Das Wetterli ist zunehmend strahlend schön, der Verkehr um diese Zeit marginal. Bin richtig angeschärft auf die Felsennestburg, sie reizt den Eroberungswillen ungemein. Um zu verdeutlichen warum, stell ich nochmal diesen imposanten Drohnenanflug extra rein.

Stell also das Fahrzeug auf den Miniparkplatz der Dammkrone, mach mich läufig und zieh los. Nach ein paar Minuten schon ist der sehr schön gelegene Grillplatz hoch übern Kronenende erreicht, und ein immer steilerer Wanderpfad steigt den Hang hoch. Ich schwenk gefühlsgesteuert bald nach links, hin zur Felswand. Dort muss es irgendwann den Einstieg zum Zugangsabsatz geben.

Man sieht im duftenden Wald uralte steingelegte rechteckige Mauerreste, die gut eine zur Burg gehörende Abwehrbarriere sein könnten, aber auch Reste von Heulagern. Das Gelände ist unikat urweltlich: Steinblöcke aller Größen, dicke alte pittoreske Bäum, sattes Grüngewächs, und so steil, als würde man ständig auf einen Stuhl steigen.

Tatsächlich finde ich den Einstieg. Viel Leut gehen hier offensichtlich nicht, es gibt keinerlei erkennbaren Pfad. Etliche Meter folge ich den leicht zum See hin ansteigenden Galerieweg und seh mit steigend schwummelichen Gefühl eine ca. zehn Meter lange Passage. Nackter schmaler Fels, ziemlich abfallend, nirgends ein Anhaltepunkt, recht luftig. Ich hab ja nun recht kralliges Schuhwerk, aber an der Stelle war ohne Sicherung für mich finito. Die Wegbeschreibung unter wiki ist wirklich nicht übertrieben.

Auch etliches und fleissiges Abwägen ändert nichts dran. Um aber sicherzugehen, dass es weiter oben nicht noch einen Zugang gibt, verfüg ich mich zurück auf den Wandersteilpfad, und keuch weiter etliches hoch. Leider vergebens, aber ein unerwartet sportlicher Erfolg.

Es bleibt eine nette halbe Stund Verschnauf auf einem Steinblock, der auf der heidimäßigen Blumenwiese auf dem Rückweg liegt. Is auch schön, bloß daliegen, und schaun.

Wieder am Auto läuft mir Honsa aus der Slowakei, irgendwo um Liptovsky, übern Weg. Er bietet frischen Kaff aus seinem Womo an, an dem ein Anhänger mit Geländemaschin hängt. Leider kann er kein Deutsch oder Englisch, aber genüssliches Kaffeeschlürfgrunzen und Netttypigkeit versteht man international.

Joh, und es geht weiter zu einer weiteren und weit erfolgreicher angegangenen Burgruine, der Ober Tagstein bei Thusis im Domleschgtal.

(Fortsetzung folgt)
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Alt 18.07.2019, 12:00   #46
Deistergeist
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Sehr schön!
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S. J. Petrow war ein Oberstleutnant a. D. der Sowjetarmee. 1983 verhinderte er das Auslösen eines Atomkriegs.

Wir stellen die weltweit sicherste und ökologischste Steinkohlenförderung ein, um nun noch mehr Kohle aus Ländern vom anderen Ende der Welt zu verstromen. Das hat wenig mit Sinn und CO2 Ersparnis zu tun.
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Alt 18.07.2019, 22:03   #47
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Best Burgruine ever!

Der misslungene Marmelsbesuch hat die Beine gut fit gemacht fürs Projekt OberTagstein.

Dass es die bei der Stadt Thusis zu finden gibt, ist mir eher zufällig aufgefallen. Sie liegt in direkter nachbarschaftlicher Sichtweite zur Ruine Oberrätien, welche auf einem markanten Felsklotz am Ausgang der Via Mala Schlucht liegt. Bis vor nicht allzu langer Zeit war kein Zugang zu den Baulichkeiten möglich, da die Brücke übel marod war. Dem Umstand ist wohl zu verdanken, dass die Ruine nicht so im allgemeinen Besucherfokus steht.

Am frühen Nachmittag such ich mir ein schattiges Parkierplätzchen am Fusse den Berghanges. Denn es ist recht warm, ungemein sonnig und windstill. Man erkennt weit oben im bewaldeten Hang schon ansatzweise den Bau und lässt gute Erreichungsanstrengungen erahnen. Wahrscheinlich könnte man etwas komfortabler auch von oben her ran. Schönes Sujet: fleissige stramme Landbesteller machen Heu und stauben rum, und obwohl im direkten Umgriff von Thusis wähnet man sich im tiefsten Land.

Schnell noch kräftigende Birnenbuttermilch gekippt, aus Gewichtsgründen nur die kleine sony und exilim eingepackt, und los geht’s. Nach so hundert Metern Fahrweg kommt schon der Wald, dann ein längeres Stück auf Forstwegen. Guck ich mir die Grünstreifen am Weg an, gibt’s eine Menge Orchideen. Eine Mähfachkraft auf Mähspezialfahrzeug kreuzt meinen Weg, und deren produzierter intensiver Grünzerhäckselduft in Verbindung mit der Wärme reisst durch die Nase. Was durchaus nicht unangenehm ist und nebenbei sonst verborgene reife Walderdbeernester freigibt. Weil man alle Zeit der Welt hat, tut man sich natürlich ausreichend gütlich dran. Kurz gibt’s einen Blick auf die hoch droben thronende Burg. Manchmal wärs fast besser, man würde nicht sehen, wie Weit und Steil man noch vor sich hat.... . Ein bisserl pumpen tu ich schon, aber der richtige Gehrythmus hilft da sehr. Bäum stehen da am Weg, gruppenweise, bei deren sehr stattlichem Anblick hiesige Waldbauern wohl diverse interne Feuchtgebiete kriegen würden. Ab und an gibt’s einen interessanten Ausblick auf die Ruine Hohenrätien nebenan. Luftline vielleicht eineinhalb Kilometer. Das Erfahren der weiten Räume hat was und ergänzt das Gesamterleben.

Nun geht’s linkerhand in einen berasten und gemähten (!) schönen Weg für ein Weile entlang. Der wiederum zweigt rechterhand in einen kleineren Steig. Die Beschilderungen sind schweizüblich exclusiv gestaltet, und nirgend siehst eine Kippe oder Papierl. Dieser Steig wird immer steigiger, und ich beginne mal wieder, den Krallensohlen meines guten Schuhwerks zu huldigen. Immer höher geht’s in Serpentinen mit niederem sattgrünem Grünzeug drumrum, und zwischendurch erscheint wieder die Ruine, die immer abweisender und steiler aufzuragen scheint. Es kommen fragende Gedanken, dass man diesen fast schon alpinen Steilweg ja auch wieder retour muss. Ob meine ältlichen Balancierorgane das verlustfrei noch schaffen werden... .

Und da steht sie, in Griffweite, die wohl imposanteste und schönste Burgruine meiner bisherigen Besuchsvita!

Erst geht’s noch eine recht neue Treppe weiter hoch, man umkurvt noch einen Felsen, und die nagelneue Zugangsbrücke kommt in den Blick. Ich verharre. Oh du sich breitmachende Höhenangst! Beidseitig geht’s recht runter, und die Ruine steht brutal fühlbar ausgesetzt, fast wie in der Luft. Aber da musst wohl drüber, Herr Hasensir.

Also Handläufe benutzt und stur auf die Füss schauen treppel ich los. Auf halbem Weg reisst sich ein mittelgroßer Holzspreissel inne Hand, so ich aufsehen muss. Beachtlich, wie man in der Not seinen Schädel komplett ausknipsen kann und weiterstapft.

Nach ein paar äusserst steilen Treppenstufen bin ich endlich im Innern der Burg, und es ist wunderschön! Es ist sonst niemand da, und hat man bisher insgesamt nur das sehr entfernte Taltreiben gehört, ists in der Burg anmutig ruhig und angenehm kühl schattig. Mein Schnaufen ist das Lauteste.

Der Bau ist nicht der größte, aber ziemlich verschachtelt und verwinkelt. Denkt man sich erst, och da ist ja nix mehr, beschert einem das Umdieeckeschauen wieder neue Winkelchen. Anschaulich ist die opus-spicatum-Technik angewandt. In einem Eckerl ist doch tatsächlich eine gemütliche überdachte Sitzecke nebst Wandgrill eingerichtet. Überm Grill ist ein seltsamer Steinsturz mit eingemeisselten Kreuz verbaut. Von der 'Panoramabrüstung' aus geht der sinnende Blick übers Domleschgtal und die Hohenrätienburg. In der Richtung weiter gibt’s die Felsritzungen von Carschenna, über die im Forum schon berichtet wurde. Es fällt die Entscheidung, die Hohenrätien nicht mehr aufzusuchen, und es aufs nächste Mal zu verschieben.

Ich wüsste keine Burg, bei der ich wie bei dieser das Verlassen direkt bedauert habe. Es mischt sich auch Freude über den gelungenen Besuch und die kräftemäßig vorhandene Potenz darunter und körperlich und geistig geht’s mir sowas von hervorragend.

Will ja nicht protzen, aber so leichtfüssig mit Anflügen von Gazellengrazie geht der Abstieg vonstatten, dass es eine wahre Freude ist. Bin auch bald wieder drunten am Fahrzeug. Auf der Parkbank nebendran erfolgt ein ausgiebiges Nachtanken, ein Verweilen und Sinnieren, wobei der Kopf eigentlich recht leer ist. Stilles und redlich müdes Vergnügtsein, würd ichs mal nennen. Hektisch wird’s noch mal, als die Autodusche über den nackerten Oberpfälzer zur Wirkung kommt, denn akkurat läuft ein mitteljung Mädel den Weg lang. Die scheint aber so vertieft ins Schmartfon, dass sie die Pracht am Wegesrand gar nicht realisiert.

Noch zwei hervorragend mundende Äpfel vertilgt, und ab geht die Post. Die Zeit reicht noch gut, um den Flüelapass via Davos für die Nachtruhe zu erreichen. Dort oben wirds geben eine nette Tass Abendtee Marke Zitrone-Ingwer, ein Zigarillo, und ein geradezu unanständig bequemes Nachtnestle.

Darüber mehr in der Fortsetzung.
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Alt 18.07.2019, 22:05   #48
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ein paar mehr (manche Bilder sind gedreht, weiss der Düfel warum...)
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Alt 18.07.2019, 22:06   #49
Sir Alottafind
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zwei noch
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Alt 18.07.2019, 22:29   #50
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Der soundtrack fehlt ja noch!!:
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