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Alt 16.09.2016, 21:26   #1091
mun_depot
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Unerschütterliches Selbstvertrauen audiovisuell in Szene gesetzt. Eigentlich möchte man ihnen den Erfolg irgendwie gönnen, damit sie der Blamage entgehen. Wird aber wohl nichts daraus werden.

In welcher Tiefe sollte denn nach XYZ die Sohle des Tunnels denn sein? Bisher war das doch eher auf Bahnstreckenniveau gedacht, wenn man die Phantomzeichnungen anschaut. Das würde ja theoretisch für einen versteckten Tunnel auch Sinn machen. Zweifel, ob die vorhandene Böschungshöhe für einen Tunnel ausreicht, hatte ja auch schon Sorgnix geäußert.

Nun wollen sie noch tiefer bohren. Bis wohin denn?
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Alt 16.09.2016, 21:42   #1092
Eisenknicker
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Sorgnix hat in der Sache vollkommen recht, die Steigung für Züge... das funktioniert nicht!
Irgendwann, nach dem Misserfolg, sprachen sie von seismischen Untersuchungen bzw. 20-30 Metern (so aus dem Gedächtnis)... Aber ich bleibe am Ball. Gibt ja nicht so viele Schatzsuchergeschichten- fast Live - lol
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Die Deutschen haben sechs Monate Winter und sechs Monate keinen Sommer. Und das nennen sie Vaterland.
Napoleon I. Bonaparte
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Alt 21.10.2016, 22:09   #1093
Eisenknicker
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Teilübersetzung " ziemlich frei und nicht Wort-für-Wort!

Die Herren von XYZ versuchen noch zu Bohren- bis zu 30 meter tief. Dafür brauche sie wieder Genehmigungen (denke die wollen die seismische Untersuchung durchführen)- das ganze soll 140.000 Zloty kosten...

Herr Gaik, der Pressesprecher von XYZ und ein passionierter Sucher der Geschichten die es da Gibt (20 Jahre) sagt auf Nachfrage was er denkt bzw. meint zu wissen. Es ist das "Breslauer Gold" . Die Bevölkerung sollte vor der Umschließung der Festung Breslau ihre Wertvollen Sachen abgeben um diese Aufzubewahren und es soll aus Breslau heraus gebracht worden sein.
Auf Nachfrage wie viele Stellen es gibt 40, die vermutet/ "Zeugen" nennen. Für die Banken Gegenstände gibt -es nur 2 vielleicht 3 Plätze.
Bereich 61 bis 65 km (der Bahnlinie) und das ganze Gebiet des Eulengebirges- das ist das Gebiet um Hirschberg. Diese Gebiete sollte man untersuchen- das ist der Bereich wo wahrscheinlich der Zug versteckt wurde.

Aber es gibt auch alte Stollen dort, da konnten einfach die LKWs reinfahren.... Am wahrscheinlichsten wurden da die Sachen vom Professor Günter Grundmann (oder so..). versteckt und kein Gold. Er hat an annähernd 100 Plätzen "Sachen" versteckt die aus Europa stammen. Ca. die hälfte wurde schon gefunden aber ein hälfte ist noch nicht gefunden. Das können Gegenstände aus polnischen Museen sein. Es wird hier da nach gesucht aber wer weiß schon wirklich was...Viele vermutete Bereiche wurden schon abgesucht und es wude nichts gefunden- aber es wird weiter gesucht.
Reporter Fragt nach ob nicht unter der kommunistische Herrschaft nicht doch schon Verstecke gefunden sind und von Moskau abgeholt wurden bzw. geteilt wurden und wir suchen heute nach diesen Sachen.

Er sagt: so was gab es wirklich. Es wurden in den 70er Jahren Untersuchungen des Bereichs Riese durchgeführt durch einen polnischen Militär angehörigen, er ist heute ein Rentner. Er sah wie damals ohne irgend eine polnische Genehmigung (in der nähe gab es einen russischen Stützpunkt) russische LKWs im Riese Bereich.
In den 60 er Jahren wurden dort die NS Verbrechen untersucht und in diesen Gruppen war immer ein sowjetischer Geheimdienstler- getarnt als Reporter- dabei.
Die Russen haben hier do viel weg Geschäft- da könnte man ein Buch drüber schreiben (Fabriken etc. z.B. für künstliche Treibstoffherstellung). Aber sie haben auch planlos hier agiert. Deshalb haben wir die Hoffnung das sie nicht alles gefunden und herausgeschaut haben.

Er sagt das sieben Objekte- die nicht fertig wurden- bekannt sind- aber was ist mit den evtl. fertigen die unentdeckt sind. Keiner weiß so wirklich was da gemacht wurde und wo für die Objekte gebaut werden sollten...

Also: alles kann und nichts muss-aber der Tourismus muss ja aufrecht erhalten werden - Eisenknicker

https://www.youtube.com/watch?v=XnXhmYAi5M0
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Alt 25.10.2016, 04:25   #1094
Strand Sucher
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https://www.facebook.com/Das-Geheimn...4072740756316/
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Alt 26.10.2016, 00:48   #1095
Adam Friedrich
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Hallo liebe Foren Mitglieder.

In den Kommentarbeiträgen auf You Tube zu der Dokumentation - ZDF-History: Was ist dran an Hitlers Goldzug - ist ein Interessanter Kommentar von „ Konzertbesucher“ angehängt.

Vielleicht weiß der ein oder andere hier der mit den Örtlichen Gegebenheiten vertraut ist ob diese – weniger Unspektakuläre Erklärung – als solche möglich ist!

Nachfolgend der Text im Original:

„Ein sehr interessanter Bericht. Leider haben sich die Autoren nicht mit der schlesischen Eisenbahngesichte fefasst. Der gesuchte Tunnel ist der alte Sorgauer Tunnel, ca. 800m lang. Er durchfährt den Berg. Namhafte Fabrikanten wünschten sich jedoch eine Bahnstation Sorgau, späterer Name Nieder Salzbrunn. In den Berg wurde ein Einschnitt eingebracht (Fels abgetragen) und der Bahnhof errichtet. Der Tunnel blieb erhalten, wurde von Güterzügen befahren ohne den Bahnhof Sorgau zu berühren. In den späten 1930er Jahren wurden durch den Tunnel KZ-Häflinge transportiert ohne den Bahnhof berühren zu müssen. Diese Hätlinge wurden unter dem Schloß Füstenstein zu Errichtung eines Führerhauptquartieres gebraucht. Über eine Gleisverbindung, heute noch sichtbar, fuhr der Zug über eine Verbin dungsstreckein den Berg unter Schloß Fürstenstein ein. Der jetzt geortete Fahrstuhlschacht auf Schloß Fürstenstein führt zu dem Stollen, der als Füherbahnhoif vorgesehen war. Es bleibt abzuwarten, ob die Autoren gemeinsam mit ihren polnischen Kollegen und Verwantwortlichen den Tunnelmund unter Schloß Fürstenstein öffnen lassen, um das eventuell letzte Geheimnis von Fürstenstein zu lüften.“
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Alt 26.10.2016, 12:30   #1096
Eisenknicker
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Der Text ist ähnlich von einem Max Sondre der auch den oben Erwähnten Film Kommentiert.
"
Stimmt, als richtig, Konzertbesucher schreibt.
Warum die Polen das nicht wissen, ist mir schleierhaft.
Da fällt mir wieder der Ausdruck "Polnische Wirtsschaft" ein."


"Der Zug steht im alten Sorgauer Tunnel, angelegt im 19.Jahrhundert. Zu der Zeit als Sorgau keinen Bahnhof hatte. Erst einflussreiche Fabrikanten aus der Gegend finanzierten den Bahnhof Sorgau, der später den Namen Nieder Salzbrunn erhielt.
Sie ließen Bergmassiv abtragen, noch heute erkennt man die in einem Einschnitt zwischen den Felsen verlaufende Bahnlinie."

Nazi Zug in Polen gefunden - Suche nach Gold-Schatz geht weiter
https://www.youtube.com/watch?v=N4fBQ8uu5LA

Bezüglich des Films ZDF-History: Was ist dran an Hitlers Goldzug

Ist Frau Focken schon dran an dem Thema
Sie Fragt dort nach Quellen der Infos:

"Hallo Konzertbesucher. Bitte um kontakt wegen dieser Infos. an c.focken@private-historiker.de Wo hast du diese infos her
Gruß Christel Focken.... das ist die Bunkerchristel die am Tunnel mitgräbt.... Danke"

Was soll ich da zu sagen... am besten nichts.
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Alt 01.11.2016, 21:12   #1097
Eisenknicker
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Das Thema XYZ und Goldzug stirbt noch nicht.
In einem Interview mit Piotr Kopper , gab dieser bekannt das be vor Bohrungen durchgeführt werden, erstmal drei andere Methoden davon einem Institut angewendet werden- um die bestmöglichen Positionen für die Bohrungen zu bestimmen (ja ich weiss- wissen die immer noch nicht...)
Wie er sagt war die Hoffnung was zu finden mit der Erlaubnis 6 meter tief zu graben gross, jedoch konnten Sie auch, auf Grund des Felsens nicht überall weiter machen. An Ihre Zeugenaussagen glauben sie weiter.

Ein abtragen des Felsens hätte den Hang zu der Eisenbahnstrecke instabil werden lassen können.

Folgende Methoden sollten vor der Veröffentlichung dieses Videos gemacht werden:

Wiederstandsmessung im Boden
Mikrogravimetrische Untersuchung
Die dritte Methode kann ich leider nicht übersetzen.

Alle Methoden werden an den gleichen Profilen (Stellen) durchgeführt.
Bei Stellen die mindestens zwei Methoden erfolgversprechendes Anzeigen wird gebohrt.

Das andere drum herum im Video lasse ich aus.

Quelle ist hier: http://www.zloty-pociag.com/artykul/...g-coraz-blizej
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Alt 28.11.2016, 22:28   #1098
Eisenknicker
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Gibt wieder kleine Neuigkeiten. In den letzten Tagen ist in der nähe des Untersuchten Gebiets am 65 km - jedoch nicht da wo gegraben wurde- zu einem Absacken der Erde gekommen. Dort sind jedoch die Baumaschinen drüber gefahren.
Laut Tadeusz Slowikowski hat er früher schon XYZ diese Stelle als untersuchungswert beschrieben, jedoch haben Kopper und Richter diesen Vorschlag nicht angenommen.

Taseusz Slowikowski soll in Besitz von Kopien sein, aus denen hervorgeht das zwischen 29 April und 15 Mai 1929 durch Deutsche dort 50 Bohrungen 12 Meter tief durchgeführt wurden.
Die Frage die gestellt wurde ist, wofür haben die so ein teuren Aufwand getrieben und es ist anschließend mit dem Gelände nichts passiert.

http://www.gazetawroclawska.pl/zloty...ia,11503303/2/
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Alt 29.11.2016, 12:34   #1099
Eisenknicker
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Herr Kopper dementiert das ganze, er sagt es währe eine Grabungsstelle...die jetzt nachgesackt ist.


hmmm weiss nicht so genau- der Baum währe dann da doch wahrscheinlich vorher abgeholzt worden?

http://www.zloty-pociag.com/artykul/...dla-sie-ziemia
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Alt 13.03.2017, 16:58   #1100
torstenk
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http://www.sz-online.de/nachrichten/...r-3634164.html

Walbrzych. Die Suche nach dem ominösen Goldzug nahe dem polnischen Walbrzych (Waldenburg) geht weiter.



Nach längerer Pause soll am Kilometer 65 der Bahnlinie Wroclaw-Walbrzych die Suche nach dem Panzerzug mit dem verschwundenen Nazigold wieder aufgenommen werden. Das haben die Initiatoren der Aktion, Piotr Koper und Andreas Richter, gegenüber polnischen Medien erklärt. Die beiden hatten sich im August 2015 an polnische Behörden gewandt. Angeblich hatte ein Deutscher ihnen berichtet, dass er 1945 beim Verstecken eines solchen Zuges dabei gewesen sei. Seitdem herrscht Goldgräberstimmung im Nachbarland.



Gefunden wurde bislang nichts. Bei den Arbeiten am genannten Bahnkilometer im August vergangenen Jahres war es fast 70 Helfern nicht gelungen, einen Tunnel oder einen versteckten Zug zu finden. Nach eignen Angaben waren dabei 3 500 Kubikmeter Erde ausgehoben worden, bei den zehntägigen Arbeiten Kosten von 140 000 Zloty (rund 32 000 Euro) angefallen. Laut Koper war man sieben Meter in die Tiefe vorgedrungen. Die Arbeiten wurden komplizierter, nachdem man auf Gestein getroffen war, das wegen möglicher Schäden an der nahen Bahnlinie nicht durchbrochen werden durfte.



Nun aber schöpfen die Schatzsucher Hoffnung aus neu vorliegenden Suchergebnissen mit dem Georadar. Sechs voneinander unabhängige Teams hatten das Terrain gescannt und dabei Anomalien festgestellt, die auf das Vorhandensein von Hohlräumen hinweisen könnten. Unter wissenschaftlicher Begleitung von Geophysikern sollen nun aufwendige Kernbohrungen bis zu einer Tiefe von 20 Metern vorgenommen werden, um den Dingen auf den Grund zu gehen. Beim Bahnbetreiber PKP wurden bereits die Genehmigungsanträge eingereicht. (kpl, ihg)
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