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Alt 17.09.2002, 18:16   #1
BOBO
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Lightbulb "Sonneberger Zahnradwerk"

Das „Sonneberger Zahnradwerk“ in den Sandbergen bei Mürschnitz

In den Jahren 1935 bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges siedelten sich im Sonneberger Raum auswärtige Rüstungsfirmen an. Die bedeutendsten waren das 1935 errichtete Werk I. C. Eckhardt, heute Gelände Autohof-Höhn, welches Flugsicherungsgeräte für die deutsche Luftwaffe herstellte und das 1937/38 erbaute Werk der Firma G. E. Reinhardt in den Sandbergen bei Sonneberg/Mürschnitz.

Über das so genannte „Sonneberger Zahnradwerk“ gibt es mit großer Wahrscheinlichkeit keine fotografischen oder auch andere Dokumente aus jener Zeit. Versteckt in den Sandbergen bei Sonneberg, war es als bedeutender Rüstungsbetrieb der Kriegsproduktion des Dritten Reiches von der Außenwelt hermetisch abgeriegelt. Es wurden Zahnräder die Getriebe der Flugzeuge der Deutschen Luftwaffe Ju 52 und Stuka gefertigt. Für den schweren Panzer „Tiger“ des Deutschen Heeres wurden hier Kettenräder hergestellt. Zahnräder für die erst gegen Ende des Krieges von deutscher Seite eingesetzten V-Waffen (V-Waffen = V1 + V2 = Abkürzung für „Vergeltungswaffen“) – raketengetriebene Flügelbomben meist gegen England eingesetzt – gehörten ebenfalls zur Produktionspalette des Zahnradwerkes. Das Hauptwerk der Fa. Reinhardt befand sich in Leipzig.

Dieses Werk war eines der modernsten der deutschen metallverarbeitenden Industrie im Dienste der deutschen Rüstungsproduktion. Es arbeiteten ungefähr 1.600 Menschen dort. Das Einzugsgebiet der dort Beschäftigten war nicht nur der Landkreis Sonneberg. Wenn Spezialisten benötigt wurden, kamen sie auch von auswärts hierher, um zu arbeiten. Alle waren vom Kriegsdienst freigestellt. Es wurde im Schichtbetrieb gearbeitet, rund um die Uhr lief die Produktion. Die Räume hatten hohe Fenster und waren weiß gefliest. Busverbindungen bestanden in alle Teile des Landkreises, 24 Stunden am Tag.

Gebäude und Anlagen

Der Werkskomplex bestand aus: einem Verwaltungsgebäude, zwei Fabrikhallen mit über 100 Meter Länge, der alten Härterei, einem Lagergebäude, einem Gebäude mit Reparaturwerk-stätten, einem Gebäude für eine Entstaubungsanlage und „sonstigen Baracken“.

Diese Gebäude erstreckten sich auf einem Areal von ungefähr zwei Quadratkilometern. Von der vorbeiführenden Straße waren die Anlagen nicht einzusehen und wurden militärisch streng beweacht.

Das Betriebsgelände war mit modernen Straßen versehen, hatte eine Außenbeleuchtung, einen eigenen Brunnen mit den dazugehörigen Anlagen, ein komplettes Außenheizhaus und eine eigene Kanalisation. Zur zusätzlichen technischen Ausstattung gehörten Heizungsanlagen, Tranformatorenanlagen, Kompressoranlagen und Entstaubungsanlagen. Im Keller befand sich ein eigenes unterirdisches Kraftwerk zur Stromerzeugung. Das Werk benötigte seiner Zeit mehr Energie wie der ganze Landkreis Sonneberg. Bei Fliegeralarm konnten die Fenster automatisch verdunkelt werden.

An den vorhandenen Metallbearbeitungsmaschinen mußte Präzissionsarbeit geleistet werden. Teilweise wurde mit einer Genauigkeit bis zu 1 µm gearbeitet. In den Meßkontrollräumen mußte stets die gleiche Temperatur von 20 ° C herrschen, um ein präzises Messen zu ermöglichen. Alle Abteilungen des Werkes waren unterirdisch verbunden und auch von dort zu erreichen.

Noch 1944 soll dieses Werk das einzige seiner Art in ganz Deutschland gewesen sein. Auch sollte es in dieser Zeit nach Nordhausen verlegt werden und dort unterirdisch im Rüstungskomplex „V-Waffen“ betrieben werden.

Bearbeitungsmaschinen

Der Maschinenpark des Sonneberger Zahnradwerkes, bestand meist aus hochwertigen schweizer und deutschen Metallbearbeitungsmaschinen.
Siehe Anlage „Maschinenpark“

Nachkriegszeit, Demontage und Vernichtung des Sonneberger Zahnradwerkes

Noch bevor der Einmarsch der amerikanischen Truppen in Sonneberg erfolgte, hatten sich beherzte Männer der Belegschaft dafür eingesetzt, das Sonneberger Zahnradwerk unbedingt vor einer Zerstörung zu bewahren. Dazu gehörte auch der damalige Betriebsingeneur und der spätere Nachkriegsdirektor des Werkes, Herr Paul Wilhelm. Diese Männer taten alles in ihrer Kraft stehendes, um das Werk vor einem amerikanischen Beschuß oder Bombenangriff zu bewahren. Unter Lebensgefahr übergaben sie den anrückenden amerikanischen Truppen unter Schwenken einer weißen Fahne das Werk fast unbeschädigt. Noch bevor die Amerikaner das Werk besetzten, hatte man alle hier beschäftigten ausländischen Zwangsarbeiter „dienstentpflichtet“. Nach dem Eintreffen der alliierten Truppen wurden der Betrieb und die dazugehörigen Anlagen unter dem besonderen Schutz der im Werk verbliebenen Arbeitern und Angestellten genommen.

Dadurch wurde das Zahradwerk vor größeren Plünderungen bewahrt. Einige kleine Bomben- und Beschußschäden sind sofort nach der Kapitulation der Stadt Sonneberg ausgebessert worden. Während der Besetzung der Werksanlagen durch amerikanische Truppen wurden die Maschinen- und sonstige Anlagen instandgesetzt und überholt, so daß als die Rote Armee am 1. Juli 1945 einmarschierte, das Werk wieder in Betrieb genommen werden konnte.

Das Zahnradwerk begann sofort nach dem Einmasch der Roten Armee für die russische Militärfertigung zu arbeiten. Der Gesamtwert des Sonneberger Zahnradwerkes an Maschinen und Anlagen betrug bei der Wiederinbetriebnahme 1945 ca. 6.000.000 Reichsmark. Die vorhandenen Materialreserven wurden auf 250.000 Reichsmark geschätzt. Größere Vertragsabschlüsse erfolgten mit der russischen Weimarer Reparationsabteilung der SMA (Sowjetische Militäradministration) in Berlin-Karlshorst wurden Zahnräder für Traktoren angefertigt. Auch wurden Verträge mit dem Vertreter des Bevollmächtigten des Ministeriums für Transportmaschinen der UdSSR in Halle abgeschlossen. Auch für den Transportmaschinenbau Halle wurde gearbeitet.

Es waren Aufträge mit den Russen in Höhe von über 16.000.000 Reichsmark vereinbart worden. Die bei Arbeitsbeginn hergestellten Zahnradmuster, welche an den Chef der SMA, Herrn Marschall Schukow, geschickt worden waren, erfüllten die höchsten Qualitätsparameter und wurden anderen Firmen wiederum als Muster vorgelegt. Sämtliche Verträge mit den Russen wurden, trotz größerer Schwierigkeiten bei der Materialbeschaffung, termingerecht eingehalten. Doch die russische Seite bezahlte ihre Rechnungen an das Sonneberger Werk unregelmäßig und unterstellte den Sonneberger Zahnradherstellern, Überpreise für ihre Arbeit zu verlangen. Ende des Monats April 1946 hatten sie ca. 600.000 Reichsmark Schulden. Die Sonneberger konnten ihre Zulieferer, Handwerker u.a., welche ausschließlich indirekt für die Herstellung der Zahnräder arbeiteten, nicht mehr bezahlen. Viele dieser Firmen und Handwerker gerieten dadurch in Schierigkeiten. Doch die Demontage des Werkes schien schon von russischer Seite beschlossene Sache zu sein.

Am 12. März 1946 begann auf russischen Befehl die Demontagearbeiten der Maschinen und Anlagen des Sonneberger Zahnradwerkes in den Sandbergen. Proteste und Eingaben wurden von russischer Seite abgewiesen. Für den ganzen Landkreis Sonneberg war die 1945 erfolgte Wiederinbetriebnahme des Werkes in der Merschnitzer Flur ein freudiges Ereignis in jener schweren Zeit. Auch für die an der Zahnradproduktion indirekt beteiligten Firmen und Gewerbetreibenden brachte das Werk Arbeit. Die Sonneberger Firmen, Geschäftsleute, Handwerker und selbst die Behörden atmeten freier, als es hieß, das Zahnradwerk fängt wieder an zu arbeiten. Eine Belebung der Sonneberger Region war die Folge, aber sie war nur von kurzer Dauer.
Als die Demontage der Maschinen und Anlagen beendet war, wurden die Gebäude des Zahnradwerkes gesprengt und die Reste dem Erdboden gleich gemacht. Noch lange nach ihrer Demontage standen Maschinen aus dem Zahnradwerk auf dem Sonneberger Bahnhof und rosteten vor sich hin. Heute erinnert in der Mürschnitzer Flur bei den Sandbrüchen nur noch der Rest eines übriggebliebenen Pfeilers, sowie einige halbverschüttenten Grundmauern und ein defektes Abwassersystem an das einst modernste Zahnradwerk im Sonneberger- und deutschem Raum.

Die Auflösung des KZ-Außenkommandos Sonneberg „Zahnradwerk“

Unter den Gebäuden des Sonneberger Zahnradwerkes befanden sich bei der Registration zur Übergabe an die Amerikaner auch „sonstige Baracken“. In einigen dieser „sonstigen Baracken“ war seit September 1944 auf dem Betriebsgelände eines der 136 Außenkommandos des Konzentrationslagers Buchenwald mit ca. 450 Häftlingen untergebracht. Die Baracken bestanden aus Betonteilen, die Unterbringung und die hygienischen Bedingungen waren schlecht. Durch die schlechte Ernährung bedingt, waren viele Häftlinge krank und entkräftet. Die Mehrzahl sollen jüdische Häftlinge aus verschiedenen Ländern Europas gewesen sein. Das Lager war mit seinem doppeltem Stacheldrahtzaun umgeben und wurde von SS-Posten bewacht. Alle Beschäftigten des Werkes hatten über die Existens des Lagers und der Häftlinge Schweigepflicht. Kontaktaufnahme deutscher Arbeiter mit den Häftlingen war streng verboten und stand unter Strafe. Anfang April 1945 wurde das Sonneberger Außenkommando des Konzentrationslagers Buchenwald aufgelöst. Die Alliierten waren an allen Fronten auf deutschen Gebiet auf dem Vormarsch. Die Kapitulation Hitler-Deutschlands war nur noch eine Frage der Zeit. In das Hauptlager Buchenwald konnte man nicht zurück. Die Kriegslage ließ dies nicht zu. Am 4. April 1945 begann die Evakuierungsmärsche der Häftlinge. Es sollen zwei gewesen sein. Der größere von ihnen führte vom Zahnradwerk über die Sonneberger Obere Stadt zum Schusterhieb nach Steinach, dann über den Rennsteig durch Geraer Gebiet bis auf tschechisches Gebiet. Der Rest des Zuges verlief sich am 7. Mai 50 km vor Prag, nachdem die SS-Posten geflohen waren. Der zweite Häftlingszug führte wahrscheinlich über Friedrichsthal nach Bad Elster, dort sollen 111 Häftlinge von den Amerikanern befreit worden sein. Es war ein schreckliches Bild, was sich am 4. April 1945 den Sonnebergern Einwohnern bot. Die Häftlinge trugen blau-weiß gestreifte Anzüge mit schwarzen Nummern auf dem Rücken und an den Füßen Holzschuhe. Am Schluß des zuges liefen SS-Männer mit abgerichteten Hunden. Ein zweirädiger Karren, von Häftlingen gezogen, bildete den Abschluß dieses traurigen Zuges. Viele sind auf diesen Märschen vor Entkräftung oder Erschöpfung zusammengebrochen und wurden von SS-Posten erschossen.

Die ersten Todesopfer dieser Märsche waren acht Häftlinge, deren Leichen auf der Höhe des Schusterhiebs zwischen Sonneberg und Steinach im Juni 1945 von Steinacher Frauen gefunden wurden. Sie lagen im Straßengraben, nur notdürftig verscharrt. Im Oktober 1945 wurden sie durch eine jüdische Untersuchungskommision ausgegraben und durch den Amtarzt des Kreises Sonneberg untersucht. Manche Leichen hielten noch ihre kleinen Blechbüchsen, welche rohe Kartoffeln enthielten, unter dem Arm geklemmt. Alle waren durch Kopfschüsse getötet worden. Auch im Steinbruch am Ortsausgang von Friedrichthal wurden zwei dort verscharrte Leichen in Häftlingsuniform gefunden.
Heute liegen die sterblichen Überreste der ermordeten Häftlinge auf den Friedhöfen in Steinach und Eschenthal.

1977 wurde auf dem Schusterhieb eine würdige Gedenkstätte für die Opfer dieses „Todesmarsches“ errichtet. Sie steht symbolisch für alle Opfer der NS-Zeit in Sonneberg. Jährlich gedachten in der DDR-Zeit am 9. September, dem „Gedenktag der Opfer des Faschismus“, Tausende von Bürgern mit einem „Marsch des Gedenkens“ dieser fern von ihrer Heimat ermordeten namenlosen Menschen.

Fakten:

Maschinenpark

Anzahl Maschinenart

14 Bohrmaschinen
10 Automatische Drehbänke
79 Revolverdrehbänke
61 Spitzendrehbänke
8 Hobelmaschinen
38 Kegelradhobelmaschinen
7 Säge- und Trennmaschinen
78 Schleifmaschinen
27 Stirnrad - Stoßmaschinen
75 Zahnflankenschleifmaschinen
6 Holzbearbeitungsmaschinen
unbekannt Kleinmaschinen

- Firmennamen: Zahnradwerk C.G. Rheinhardt, Sonneberg
- Fertigungszeichen: noe
- 1600 Angestellte
- 450 Häftlinge (überwiegend jüdisch)
- Versuchte Rettung des Werkes nach dem Einzug der amerikanischen Truppen
- gesprengt von der russischen Armee nach Demontage.
- modernstes Zahnradwerk der damaligen Zeit im Deutschen Reich
- unerklärliche Verlagerung der Häftlinge nach Lehsten, und dann wieder zurück

Hat vielleicht doch jemand Bilder oder Dokumente von diesem Werk? Ist jemand bei seinen Forschungen im Archiv über dieses Werk gestolpert? Kann vielleicht jemand Hinweise auf den jeweiligen CIOS/FIAT/BIOS-Report´s geben? Welche SS-Einheit sicherete die Anlage?

BOBO Habe davon schon mal geschrieben - leider nur falsch gedacht
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Alt 17.09.2002, 19:51   #2
Bingo
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Hi Bobo,

die Verlegung der Häftlinge nach Lehesten dürfte mit der V2-Produktion im Zusammenhang stehen. Die Firma Reinhard (Leipzig) war übrigens auch für die U-Verlagerung in den Hils vorgesehen.

Woher stammen deine sehr ausführlichen Infos?

Bingo
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Alt 18.09.2002, 00:07   #3
BOBO
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Quelle

Diese Geschichte ist eine Abschrift (mit Erlaubnis) aus einem Buch zur Sonneberger Geschichte.
Wir haben das Gelände schon begangen, und div. unterirdische Überreste der Anlage besucht. Wir sind der Meinung, daß die Kellerräume teils noch vorhanden sein müssen. Leider haben wir keinerlei Anhaltspunkte für ein Treppenhaus gefunden.

Du schreibst, daß die Verlegung der Häftlinge vermutlich mit der V2-Produktion in Lehsten zu tun hatte. Aber warum wurden dann die Häftlinge zurück verlagert, obwohl man genau wußte, daß in ein paar Tagen das Werk übergeben wird.

Außerdem würde mich mal sehr interessieren, warum keinerlei Dokumente über das Werk existieren. Nicht einmal Bilder nach der Übergabe des Werkes scheinen zu existieren. Warum? Was ist mit den Plänen zur Anlage und anderen Planungsunterlagen geschehen? Warum scheint es über eine so große und moderne Anlage der damaligen Zeit keinen CIOS-Report zu geben? Mir kommt einiges sehr Merkwürdig vor. Einerseits war es eine der größten und modernsten Anlagen der damaligen Zeit, andererseits taucht nirgendwo dieses Werk in Literatur oder Geschichte auf. Warum taucht das Werk in keinerlei Listen zur Rüstungsproduktion auf?

Irgendwas ist faul an dem Werk, aber was?

mfg

BOBO
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Alt 18.09.2002, 03:06   #4
Sorgnix
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Question Sag mal ...

... stellst Du vielleicht ne Fotodokumentation zu der Geschichte ins Netz ???
Nach dem Text wächst das Interesse.
In Verbinung mit Bildern vom heutigen Geländezustand bzw. den Resten der Bebauung wär das doch was ...

Gruß
Jörg
__________________
Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hat
zu tun mit der Blödheit ihrer Bewunderer ...

(Heiner Geißler)
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Alt 18.09.2002, 08:35   #5
Bingo
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@ Jörg
Das ist eine gute Idee. Würde mich auch sehr interessieren.

@ Bobo
Hast du schon die Demontageberichte im zuständigen Hauptstaatsarchiv eingesehen? Ansonsten bliebe lediglich noch das GARF.

Viele Grüße
Bingo
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Alt 19.09.2002, 23:54   #6
BOBO
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Also gut

Ich werde mal schauen, wann ich eine Bilderserie des Geländes anfertigen kann. Der Text ist dann nur noch formsache. Leider bin ich erst mal dieses WE auf dem Bieranstich in München. Also wird es mit den Bildern erst nächstes WE was; falls das Wetter mitspielt.

mfg

BOBO

p.s. Bis jetzt ist immer noch keinerlei Dokument oder Bild des Werkes aufgetaucht.
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