Hallo zusammen.
Heute ein paar Bilder eines LBB des (ehemaligen) Ministeriums für Zivielverteidigung, wie es sie in der DDR überall gab.Als Typenbau (mit kleineren Veränderungen) errichtet, hatte die Besatzung tatsächlich nur Beobachterstatus. Was anderes war schon auf Grund der Größe von ~10m2 nicht machbar.
Gruß Grubenmolch.
Such mal ob es einen zweiten gibt. Meisst auf einem benachbarten Hügel auf demselben Höhenniveau. Grund war ganz simpel: Mit zwei Beobachtungspunkten konntest du so beobachtete Schadstellen ganz einfach triangulieren. Meist bei Städten die in Täler lagen. Bei mir gabs auch 2, einer mitlerweile rückgebaut, der andere noch gut erhalten vorhanden. Abstand voneinander ca. 1.000m Luftlinie.
Gib mir genügend Schubkraft und ich bringe dir ein Klavier zum fliegen.
Hallo,
gleiche Bauart gibt es bei Chemnitz ebenfalls, laut Anwohner definitiv Wk.2 wurde mir bestätigt, vermutlich von Erichs Truppen nach genutzt. Ein 2. Bunker soll ebenfalls existiert haben, wurde aber gesprengt.
Guten Rutsch ins Neue.
Nix WKII. Bei Bitterfeld,auf dem Steinberg steht übrigens der gleiche.
Mein Therapeut hat mir geraten, die Namen der Menschen, die ich hasse, auf kleine Zettel zu schreiben, sie ins Feuer zu werfen und zuzusehen, wie sie verbrennen. Das habe ich getan, und ich muss sagen, jetzt fühle ich mich viel besser.
P.S. Was mache ich jetzt mit den Zetteln??
@Michael:
Einen zweiten Bunker gleicher Bauart gibt es auf der anderen Seite der Stadt. Ca. 8-10Km Luftlinie entfernt, keine direkte Sichtachse.
An anderen Orten gibt es nur einen LBB, meist mit Blick auf die nächste Ortschaft. Das mit der Triangulation ist mir neu.
Gruß Grubenmolch.
@Michael:
Einen zweiten Bunker gleicher Bauart gibt es auf der anderen Seite der Stadt. Ca. 8-10Km Luftlinie entfernt, keine direkte Sichtachse.
An anderen Orten gibt es nur einen LBB, meist mit Blick auf die nächste Ortschaft. Das mit der Triangulation ist mir neu.
Gruß Grubenmolch.
Halt ein ganz einfaches System. Da die Koordinaten beider B-Stellen ja
bekannt sind, brauchen sie nur noch die beoachtete Gradzahl der beobachteten Schadensstelle melden. Im Führungspunkt können dann die Achsen auf einer Karte eingetragen werden und voilá, im Schnittpunkt befindet sich die Schadesschtelle. Relativ Fehlersicher...
Deswegen müsen bei B-Stellen sich auch nicht sehen können.
Hier kommt ja noch die räumliche Nähe des Führungspunktes des MdI dazu.
Gib mir genügend Schubkraft und ich bringe dir ein Klavier zum fliegen.
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