Bchenbergwanderung Drucken

Bergbaugeschichtliche Büchenberg- Wanderung

Ausrichter: Heimat-und Geschichtsverein Wernigerode

Wanderführer: Hartmut Kemmer

Am 21.05.2005 trafen sich 18 Bergbauinteressierte zu einer ca. 15 km langen Wanderung rund um den Büchenberg.

Treffpunkt war der Parkplatz vor dem Museeum Büchenberg
Die Truppe setzte sich aus ehemaligen Bergleuten der Grube Büchenberg, Bergbaubegeisterten, mehreren netten Damen und meiner Familie zusammen.

Bei leicht bewölktem Himmel und angenehmen Temperaturen ging es erst mal zum Bergbaumuseum Büchenberg.
Dort wurden wir von einem Pressefotografen der dortigen Heimatzeitung empfangen. Es wurde ein Gruppenfoto gemacht.

Bild 1 zeigt den Eingangsraum im Museum.

Dort wurde uns von Wanderführer Hartmut und der Museumsleiterin viel zur Geschichte des Bergwerks erzählt.

Von dort ging es zum Eierbergstollen

Lüftungsschacht

Erklärungen vor Ort vom Wanderführer

Weiter ging es zu einem Steinbruch, der erst als Bergerolle und später als Bergemühle diente.
Das gewonnene Haufwerk wurde als Grubenversatz genutzt.

Anstieg durch schweres Gelände zum Charlottenstollen

Von dort wurde das nächste Ziel, der Augustenstollen, angewandert.

Weiter ging es zum Franzstollen, wo erst mal eine ausgiebige Rast eingelegt wurde.


Uralte Buche am ehemaligen Gasthaus Büchenberg, von dem nur noch die Grundmauern zu sehen sind.

Am alten tiefen Stollen

An der alten Grube König Georg

Nach 5 veranschlagten Stunden sind es fast 7 geworden.
Der Ausgangspunkt wurde von allen Teilnehmern wieder erreicht.
Es war eine sehr Lehrreiche Wanderung mit vielen geschichtlichen Eindrücken.
Auch die Erläuterungen der ehemaligen Bergleute der Grube Büchenberg rundeten den tiefen Einblick in die Geschichte ab.

Einen herzlichen Dank an Hartmut, der seinen Zuhörern sein hohes geschichtliches Wissen vermittelte. Mehr Bilder und Eindrücke gibt es in unserer Galerie.

 anno 2005 by SDE

Text und Bilder HarryG

 
SDE Pressespiegel
Landesverband der Bergbaubetroffenen Saar e.V.
Landesverband der Bergbaubetroffenen Saar e.V.

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