1939 begannen umfangreiche Planungen für eine großangelegte Erweiterung der städtischen Bebauung in München. Eines der Projekte zum Ausbau der „Hauptstadt der Bewegung“ war die „Neue Südstadt“, die zwischen Ostbahnhof und heutigem Fasangarten entstehen sollte.
Wie in Berlin und anderen großen deutschen Städten sollten stark typisierte, möglichst industriell zu errichtende Quartiere entstehen, deren ästhetische Gestaltung den Vorstellungen der Partei entsprach.
Den Planern und Bauern der innerstädtischen Siedlungsprojekte war durchaus bewusst, dass Ihre Bauten im Ausnahmezustand errichtet werden würden. Auch wurden die Realitäten des Krieges in den Wohnungsbau mit einbezogen.
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