ich bin das erste mal heute hier vertreten. Habe auch bei Neueinsteigerfragen gepostet. Will euch hier nur erzählen warum es mich so in den Fingern juckt im Boden herumzuwühlen.
Hier in meiner Gegend klingt alles sehr vielversprechend um zu suchen.
Als junge Buben haben wir oben im Wald bei der Kriegshöhle gespielt und ich bin den Hang hinuntergefallen, unten angekommen hatte ich eine große Patronenhülse ca. 10 cm groß in der Hand. Bis zum 16 Lj. hatte ich meine Stifte darin stehen.
Als bei uns im Wald die Forststraßen gebaut wurde gingen meine Eltern mit uns zum Pilze suchen. Meine Schwetser hat in der Nähe einer Baustelle einen kleinen Porzelankopf wie von einer Pfeiffe gefunden. Die Bekannten unserer Eltern waren Hobbysucher und sagten sie nehmen es mit und schauen sich es mal an. Von dem Teil haben wir nichts mehr gehört.
Außerdem gibt es hinter unserem alten Pfarrhof dem ältetsen Gebäude des Dorfes Mauerreste. Als Kinder haben wir auch dort gegraben und ein Stück der Mauer freigelegt Es waren Natursteine die aufeinander geschichtet waren. Sie reichten bis in den Boden hinein. Wir haben ca. 1 m tief in den Boden gegraben und es ging noch weiter. Dan habens die Leute aus der Pfarre mitbekommen und uns verboten dort herumzuspielen.
Ich habe mich über meine Gegend in der letzten Zeit informiert und weiß das es hier Gefechte mit den Türken gegeben hat und das sich die Bevölkerung in die Wälder zurückgezogen hat. Was liegt näher als das die Leute ihre wertvollen Sachen an besonderen Plätzen versteckt haben. Auch gibt es dort ein kleines Moorfleckchen das sich Die schwarze Lacke nennt. da hat mein Urgroßvater immer erzählt das die Leute ihrem Brauchtum nachgegangen sind wie er das nannte.
Bitte lest meine Neueinsteigerfragen und helft mir den Weg des Schatzsuchers zu beschreiten.
Kane
