Geheim................
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Limbo 52,
danke für den Versuch einer möglichen Erklärung.
Panzerzug,......da habe ich doch noch einen Link........
Hier Zug 21....
Und eine Nummer weiter (zu PZ 65)
http://www.balsi.de/Weltkrieg/Einhei...e/66-PzZug.htm
Zuletzt geändert von U.R.; 04.07.2020, 11:41.Einen Kommentar schreiben:
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Möglicherweise durfte der Panzerzug zur Tarnung nur nachts fahren.
Sicherlich war der der Panzerzug aus Gewichtsgründen in der Geschwindigkeit eingeschränkt und durfte deshalb zB nur 75% der zul. Höchstgeschwindigkeit der Strecke fahren. Die Gleise waren auch nicht so ausgebaut wie heute und die Geschwindigkeit für Güterzüge kann damals auch auf 60 Km/h oder weniger (Polen) begrenzt gewesen sein. Also Panzerzug nur 45 Km/h. Die 45 Km/h sind besser, als mit 60 Km/h den Bahndamm runterzupurzeln. Wenn ein so langsamer Zug unterwegs ist, dann wird er zum Überholen an fast jedem Ausweichgleis zum Überholen an die Seite gestellt, weil so ein langsamer Zug den ganzen Fahrplan behindert.
Das ist auch heute mit schweren und langsamen Zügen so. Die Kranzüge (4 Stück) der DB dürfen nur 60 Km/h fahren und werden ebenfalls ständig zum Überholen auf Ausweichgleise gestellt, auch wenn sie irgendwo schnellstens ein Gleis nach einem Unfall freiräumen sollen.Einen Kommentar schreiben:
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Pssst...Geheim
Panzerzug....Einen Kommentar schreiben:
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weltdepot

danke uwe,
aber es geht noch besser:
"Einmal mehr deckt eine Arte-Reportage auf, was Militär und Regierungen jahrelang verheimlicht haben: Die Armeen der Weltmächte entsorgten zwischen 1917 und 1970 systematisch über eine Million Tonnen Chemiewaffen aus den Weltkriegen in allen Meeren der Erde. Jetzt rosten die Metallbehälter langsam durch und geben den hochgiftigen Inhalt frei. Senfgas, Phosgen, Tabun, Blausäure, Sarin – die tödlichen Kampfstoffe breiten sich über den Meeeresboden aus und bedrohen Fischer, Urlauber, Meerestiere und das gesamte Ökosystem."
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Tja, wie soll ich es nennen dieses "Depot"?
Nennen wir es " Lautloser Tod unter Wasser"!
Was da noch auf uns zu kommt: http://dfabgmbh.de/wp-content/uploads/18-Messer.pdf
Beim Baden also nicht nur auf vermeintlichen Bernstein achten......
Irgendwann rosten diese Teufelsboten dann auch durch, ob der untere Link damit zu tun hat wird die Zukunft zeigen....
Mit Karten:
U.R.Zuletzt geändert von U.R.; 24.06.2020, 14:55.Einen Kommentar schreiben:
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++Tinte in der Hose...
.... hat jeder Mann
sagt:
..der Gründer des britischen Auslandsgeheimdiensts MI-6, und behauptet, dass jeder Mann seinen eigenen Füllfederhalter dabei hat.
Da suchen Agenten jahrzehntelang nach einer Tinte, um geheime Botschaften unentdeckt über Grenzen zu schmuggeln; und nun kommen Chinesen und entwickeln mir nichts dir nichts eine Supertinte. Die Geschichte der unsichtbaren Schrift reicht weit zurück. SHANGHAI. Im Kalten Krieg blühte das Geheimwesen: Mal Banales, mal Hochbrisantes versuchten Agenten in Ost und West mit unsichtbaren Schriften über Grenzen zu schmuggeln. Auch die Nazis suchten im Zweiten Weltkrieg händeringend nach einer Tinte, die Amerikaner und Briten nicht entschlüsseln konnten. Heute ist Zaubertinte aus Sicht von Experten kein wichtiges Mittel mehr im Informationskampf der Geheimdienste. Glaubt man einer Gruppe chinesischer Wissenschaftler, könnte sich das bald wieder ändern.
....und wieder was gelernt
Gruß +
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..... Enigma......

Tinten und Geheimes.......
Zuletzt geändert von U.R.; 08.06.2020, 12:02.Einen Kommentar schreiben:
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Dazu passend:
RG 263
Record Group 263: Records of the Central Intelligence Agency Records of the Directorate of Operations Timothy Naftali, Miller Center of Public Affairs, University of Virginia Norman J.W. Goda, Ohio University Richard Breitman, American University Robert Wolfe, National Archives (ret.) Introduction The CIA file on Heinrich Mueller, chief of Hitler's Gestapo and a major Nazi war criminal, sheds important new light on U.S. and international efforts to find Mueller after his disappearance in May 1945. Though inconclusive on Mueller's ultimate fate, the file is very clear on one point.
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.....wo ist das Geld und das Gold geblieben...
Der Fluchtweg des Heinrich Himmlers.
Oder einfach: Spurensuche
Die Fluchttruppe hatte ja Geld und Gold( Irgendwo im Netz gelesen) bei der Flucht dabei, bei der Gefangennahme allerdings war nichts mehr davon da.
Wo ist es geblieben...
Hat es sich ein Bauer gekrallt,Stichwort "Scheunenversteck",oder liegt er noch versteckt in irgendeinem Wäldchen..
Da sie auch in Wäldern unterwegs waren, könnte natürlich auch dort etwas versteckt worden sein.
Deshalb ist die genaue Fluchtroute von Interesse.
Fragen über Fragen...
Interessant ist der Fluchtweg aber erst ab den 6.Mai 1945 , ....
1. http://www.deathcamps.org/reinhard/himmlercap_de.html
2. https://www.teufelsmoor.eu/politik/f...museumsanlage/
3. https://www.bbc.com/news/uk-52755565
4. Die dazugehörige Geschichte vom Soldaten Arthur Britton
When the Germans invaded Belgium, Arthur Schrynemakers told his wife, who was French, and their three children, a son and two daughters, who were born in England, to flee to England. The son, also…
5. https://www.ku.de/forschung/forschun...nrich-himmler/
Viel Spaß beim Lesen..
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Sir Quickly.....Die Nürnberger Felsengänge sind ne feine Sache. Ein Besuch lohnt sich in jedem Fall, aber momentan leider geschlossen. Gilt leider auch für den Kunstbunker.
PS: Unterirdisch ja, aber keine 78 Meter. Das sind "nur" 78 feet -> rund 25 Meter.
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Danke für deine Erläuterung dazu, Insieder.....
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Die Nürnberger Felsengänge sind ne feine Sache. Ein Besuch lohnt sich in jedem Fall, aber momentan leider geschlossen. Gilt leider auch für den Kunstbunker.
PS: Unterirdisch ja, aber keine 78 Meter. Das sind "nur" 78 feet -> rund 25 Meter.
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