Einblicke in die Frühzeit der Kohleförderung
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Einblicke in die Frühzeit der Kohleförderung
Dortmund. Wo schlug die Geburtsstunde der Kohleförderung im Ruhrgebiet? Zunächst vermutet man sie nicht unbedingt dort: Da wo die Ruhr sich friedlich durchs Tal schlängelt, sich Menschen im Glücksspiel versuchen oder bei schönem Wetter hoch zum Kaiser Wilhelm Denkmal strömen, um von der Terrasse den fantastischen Weitblick bis in Sauerland zu genießen.
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Der Vollständigkeit halber sollte man noch erwähnen, dass man auf Anfrage beim Arbeitskreis Dortmund des Fördervereins Bergbauhistorischer Stätten im Ruhrrevier die Zeche Graf Wittekind auch besichtigen kann. Man macht sich dabei garantiert schmutzig.
Glück auf, Matthias
Die Hüttenleut' sein auch kreuzbrave Leut',
|:denn sie tragen das Leder vor dem Bauch bei der Nacht:|
|:und saufen auch!:| -
Durch Kaufbriefe weiss man, daß im Jahre 1302 Steinkohlenlager zum ersten mal im Ruhrgebiet Erwähnung fanden.
Umso erstaunlicher das erst nach dem 30 jährigem Krieg mit dessen Abbau begonnen wurde.
interessant - zu meiner Zeit benötigten wir dafür (auch zu viert) 90 min.Vier Mann erbrachten 1873 die höchste Jahresförderung von 609 Tonnen Kohle...
THX
Gruss SheepyHausfrauentip #21 : Salat schmeckt viel besser wenn er kurz vor dem servieren durch Steaks ersetzt wird.
AVRI*SACRA*FAMES
quid non mortalia pectora cogis, auri sacra fames (?Wozu treibst du nicht die Herzen der Menschen, verfluchter Hunger nach Gold!?)Kommentar



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