Das Thema, gegen die Langeweile im "Winterloch", passt vielleicht nur bedingt in den Altbergbau. Das Objekt wurde aber bergmännisch aufgefahren.
In einem Flußbett im Osterzgebirge wollte man früher die Wasserkraft nutzen und erbaute einen Mühlgraben von rund 1800 m. Da das Tal relativ eng ist, wurde rund die Hälfte des Grabens als Rösche ins anstehende Gestein gehauen.
Bei einer ersten Begehung (noch ohne Schnee und OHNE!
Stativ) wurde die letzte, kürzeste (ca 20m) Rösche besucht. Man verzeihe das Blitzfoto!Diese Rösche kann man noch fast aufrecht befahren. Direkt vor dem oberen Mundloch befindet sich ein Regulierungsbauwerk.
Genug geschwafelt
-Bilder:



) eine Dampfbildung nicht verhindert werden!!! Dieser Teil der Rösche ist seit dem Augusthochwasser 2002 zur Hälfte mit Sedimenten zugeschwemmt und nur kriechend befahrbar.



Gruß andreas



)
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