Grubenunglück in Unterbreizbach

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  • erike
    Landesfürst


    • 16.02.2007
    • 699
    • Thüringen
    • momentan keinen mehr

    #1

    Grubenunglück in Unterbreizbach

    Hir ist der link dazu http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&...53371865,d.d2k
    Gruß vom kleinen Erik
  • erike
    Landesfürst


    • 16.02.2007
    • 699
    • Thüringen
    • momentan keinen mehr

    #2
    Schlechte nachricht die letzten drei vermissten Bergleute sind verstorben
    Gruß vom kleinen Erik

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    • ogrikaze
      Moderator

      • 31.10.2005
      • 11359
      • Leipzig
      • Aktuell: DEUS, ORX, CZ21, MI 4, Garrett THD, Abgelegt: Blisstool,ACE250, Minelab Excalibur, Minelab Terra 70, Goldmaxx Power, Rutus Solaris

      #3
      Mhhh bei T-online stand eben noch nix...
      Gruß Sven

      Träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum.
      Eventuell vorhandene Rechtschreibfehler sind beabsichtigt und dienen der Unterhaltung.

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      • ogrikaze
        Moderator

        • 31.10.2005
        • 11359
        • Leipzig
        • Aktuell: DEUS, ORX, CZ21, MI 4, Garrett THD, Abgelegt: Blisstool,ACE250, Minelab Excalibur, Minelab Terra 70, Goldmaxx Power, Rutus Solaris

        #4
        Oh...jetzt die Bestätigung. Mein Beileid
        Gruß Sven

        Träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum.
        Eventuell vorhandene Rechtschreibfehler sind beabsichtigt und dienen der Unterhaltung.

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        • Deistergeist
          Moderator

          • 24.11.2002
          • 19697
          • Barsinghausen am Deister

          #5



          Glückauf!
          "The Man Who Saved the World" -S. J. Petrow-

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          • Wolfenstein
            Geselle


            • 07.10.2006
            • 95
            • NRW

            #6
            Und hier haben wir dann alle bis jetzt:www.minister-achenbach.de. Zu finden unter Grubenunglücke und ihre Denkmäler. Sehr schöne Seite.

            Gruß Jens

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            • Deistergeist
              Moderator

              • 24.11.2002
              • 19697
              • Barsinghausen am Deister

              #7
              Erste Vermutung bestätigt: Die drei Opfer des Grubenunglücks im thüringischen Unterbreizbach starben an einer zu hohen Kohlendioxid-Konzentration. Dies sei das Ergebnis des vorläufigen Obduktionsberichtes, erklärte die Staatsanwalt.


              Eine sehr hohe Kohlendioxid-Konzentration ist für den Tod von drei Bergleuten in der Thüringer Kali-Grube Unterbreizbach verantwortlich. Das gehe aus dem vorläufigen Obduktionsergebnis der Leichen hervor, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Meiningen, Jochen Grundler, am Donnerstag der Nachrichtenagentur dpa. Kohlendioxid führt in hoher Konzentration zu Bewusstlosigkeit und Atemstillstand.

              Das Gas sitzt scheinbar direkt in den Salzkristallen, nicht nur in Gasblasen?


              Glückauf! Thomas
              "The Man Who Saved the World" -S. J. Petrow-

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              • Biblio
                Landesfürst


                • 03.08.2011
                • 625
                • Ba-Wü

                #8
                Lesenswert zum Thema:

                Duchrow, G.: Kali und Kohlensäure in einem - ein Kapitel südthüringische Berg- baugeschichte.
                Heft 1 der Sondershäuser Hefte der deutschen Kali-Industrie, 2001, 62 S.

                Glückauf!

                Biblio

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                • Deistergeist
                  Moderator

                  • 24.11.2002
                  • 19697
                  • Barsinghausen am Deister

                  #9
                  Die Tragödie im Kali- Bergwerk Unterbreizbach mit drei Toten gilt als schwerstes Grubenunglück in Deutschland seit 20 Jahren. Die Ermittler tasten sich mit Erkenntnissen langsam voran - unter Tage aber noch nicht.


                  Nach einer routinemäßigen untertägigen Sprengung zur Kaligewinnung waren am Dienstag explosionsartig große Mengen Kohlendioxid freigesetzt worden. Von einem siebenköpfigen Erkundungstrupp in 700 Metern Tiefe konnten sich vier Bergleute in Sicherheit bringen, drei kamen ums Leben. Nach Angaben des Kali- und Düngemittelproduzenten K+S (Kassel), zu dem die Grube gehört, breitete sich das Gas in Sekundenschnelle in der weit verzweigten und bis zu 1000 Meter tiefen Grube aus.

                  Der Gasaustritt in der Tiefe hatte auch für eine immense Druckwelle gesorgt, die eine riesige graue Wolke über dem Werksgelände aufsteigen ließ.


                  Den verstorbenen Bergleuten ein letztes Glückauf!
                  "The Man Who Saved the World" -S. J. Petrow-

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