Grubenunglück in Unterbreizbach
Einklappen
X
-
"The Man Who Saved the World" -S. J. Petrow-Kommentar
-
Und hier haben wir dann alle bis jetzt:www.minister-achenbach.de. Zu finden unter Grubenunglücke und ihre Denkmäler. Sehr schöne Seite.
Gruß JensKommentar
-
Erste Vermutung bestätigt: Die drei Opfer des Grubenunglücks im thüringischen Unterbreizbach starben an einer zu hohen Kohlendioxid-Konzentration. Dies sei das Ergebnis des vorläufigen Obduktionsberichtes, erklärte die Staatsanwalt.
Eine sehr hohe Kohlendioxid-Konzentration ist für den Tod von drei Bergleuten in der Thüringer Kali-Grube Unterbreizbach verantwortlich. Das gehe aus dem vorläufigen Obduktionsergebnis der Leichen hervor, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Meiningen, Jochen Grundler, am Donnerstag der Nachrichtenagentur dpa. Kohlendioxid führt in hoher Konzentration zu Bewusstlosigkeit und Atemstillstand.
Das Gas sitzt scheinbar direkt in den Salzkristallen, nicht nur in Gasblasen?
Glückauf! Thomas"The Man Who Saved the World" -S. J. Petrow-Kommentar
-
Die Tragödie im Kali- Bergwerk Unterbreizbach mit drei Toten gilt als schwerstes Grubenunglück in Deutschland seit 20 Jahren. Die Ermittler tasten sich mit Erkenntnissen langsam voran - unter Tage aber noch nicht.
Nach einer routinemäßigen untertägigen Sprengung zur Kaligewinnung waren am Dienstag explosionsartig große Mengen Kohlendioxid freigesetzt worden. Von einem siebenköpfigen Erkundungstrupp in 700 Metern Tiefe konnten sich vier Bergleute in Sicherheit bringen, drei kamen ums Leben. Nach Angaben des Kali- und Düngemittelproduzenten K+S (Kassel), zu dem die Grube gehört, breitete sich das Gas in Sekundenschnelle in der weit verzweigten und bis zu 1000 Meter tiefen Grube aus.
Der Gasaustritt in der Tiefe hatte auch für eine immense Druckwelle gesorgt, die eine riesige graue Wolke über dem Werksgelände aufsteigen ließ.
Den verstorbenen Bergleuten ein letztes Glückauf!"The Man Who Saved the World" -S. J. Petrow-Kommentar






Kommentar