'Gleich nach dem Krieg fanden sowjetische Geologen im Erzgebirge eines der größten Uranvorkommen der Welt.
Nach dem jahrzehntelangen Raubbau an Natur und Mensch
müssen die Hinterlassenschaften des deutsch-sowjetischen Uranbergbaus nun beseitigt werden.
Doch das ist schwieriger als erwartet: Aus vollgelaufenen
Bergwerksstollen gelangt Uran ins Grundwasser, aus den riesigen Halden und dem durchlöcherten Unter entgast Radon. Holger Wüstefeld hat sich über den Fortgang der Sanierungsbemühungen vor Ort informiert.
Holger Wüstefeld
Quelle: WDR'
Anmerkung meinerseits: :lesender Das wundert mich nicht!

: 
und mich über die Dummheit und Voreingenommenheit anderer aufregen
: 


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