1870 erwarb ein Herr Schmidt das Anwesen. Er war der Sohn eines reichen Berliner Bauspekulanten und ließ schließlich 1894/1895 die Villa erbauen. Wenig später verstarb er jedoch.
Der letzte Besitzer und Bewohner der Villa war ein ehemaliger Gouvaneur von Deutsch-Südwest. Er beging zusammen mit seiner Familie im Haus Selbstmord, als die Rote Armee einrückte.
Nach 1945 diente das Gebäude als Gehörlosenschule. Seit 1993 steht es leer.








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