Was waren das für Bunker?
Einklappen
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Interessante Sache. Aber da ist wohl nur Wald. Nächste größere "Werke" Zeche Brassert und noch weiter. Chemische Werke Hüls .Zuletzt geändert von alterbergbau; 29.10.2004, 16:25.Untertage darf nicht untergehen! -
Eine dumme Frage:
Waren nicht alle "Halbrunden" Bunker bei Ölanlagen
Bauart Salzgitter oder auch Geilenberg Bunker genannt?
Fussnote 8.
Ich war vor einigen Jahren im Letzten damals noch existierenden
floridsdorfer Bunker drinnen.(Natürlich völlig legal, der Tankstellenbetreiber
von der Tankstelle nebenan hatte dort sein "bombensicheres Reifenlager").
mfg herbZuletzt geändert von herb; 29.10.2004, 17:38.Kommentar
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M.W. hat der Typ "Salzgitter" an beiden Enden der Rundung jeweils ein eckiges Éingangsbauwerk. Hier gibt es einen durchgehenden Eingangsbereich,
mit einer Gasschutztür zum halbrunden Schutzraum hin.
Hier bei den U-Anlagen hatten wir dieses Thema schon häufiger. Versuch mal die Forensuche. Da gab es auch Fotos.
Evtl. könnte Kollege Muhns nochwas zu dem Thema beitragen.bang your head \m/Kommentar
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Ich denke mal, das man mit einer kleinen Kamera durch das Loch kommt.
meine ist leider zu groß. Wenn jemand eine solche hat und diese an einem Stock besfestigen würde, dann währe es mölich, Fotos vom Innenraum zu machen!Zuletzt geändert von Kimba71; 30.10.2004, 15:04.Kommentar
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Hallo,Zitat von Kimba71Ich denke mal, das man mit einer kleinen Kamera durch das Loch kommt.
ich währe da schon lang mit einem grossen Vorschlaghammer hingefahren an dem Eingang haben sich schon einige vor Dir versucht.
Mit ner Stunde arbeit ist sicher das Loch auf Ballgrösse geöffnet und solltes du dahinter eine Treppe in den Boden finden oder auch nur einen Ansatz und du präsentierst hier ein Foto eines Abganges dann kannst du dir eine "Schatzsucher Völkerwanderung" ansehen!
Die Dir ohne dein zutun die Tür wieder öffnen!
Gruß von Pedro die Ringeltaube
In der Ruhe liegt die Kraft 
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Das währe bestimmt eine anstrengende Sache. Ich denke aber, das der Eingang nicht ohne Grung so aufwendig zugegossen worden ist. Vieleicht haben die ja dort einige Dinge aus dem Krieg entsorgt.
Das mit der Kamera ist aber die einfachste Lösung um zu erfahren, was sich im Inneren befindet...
Bekomme schon jetzt eine Gänsehaut, wenn ich daran denke, was im inneren verborgen wird...Kommentar
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Die Kamera ist nicht das Problem sondern das Licht der Raum ist sicher 7-8 Meter lang und das Licht reicht keine zwei Meter!Zitat von Kimba71Das währe bestimmt eine anstrengende Sache. Ich denke aber, das der Eingang nicht ohne Grung so aufwendig zugegossen worden ist. Vieleicht haben die ja dort einige Dinge aus dem Krieg entsorgt.
Das mit der Kamera ist aber die einfachste Lösung um zu erfahren, was sich im Inneren befindet...
@Dinge entsorgt:
Die Orte in denen die harten Sachen entsorgt worden sind, sind entweder gut verbuttelt oder es stehen aktuell Warnschilder wie z.B. Mühldorf wo sie Giftgasgranaten verbuttelt haben.
Das Risiko aus dem inneren des Bunkers beim vergrössern des Loches ist sehr klein, da ist die Chance
sich an einem Betonsplitter zu verletzten wesentlich grösser!!!
Gruß von Pedro die Ringeltaube
In der Ruhe liegt die Kraft 
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das mit dem Licht ist kein Problem. Man braucht nur eine Halogenlampe von einem Nebelscheinwerfer an das Ende des Stockes machen und die Kabel nach außen führen. Diese an eine Batterie anschließen und schon haben wir Licht ins dunkle geschaffen.
Soweit war ich auchs schon... ;-)Kommentar
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Zitat von RingeltaubeHallo,
ich währe da schon lang mit einem grossen Vorschlaghammer hingefahren an dem Eingang haben sich schon einige vor Dir versucht.
Mit ner Stunde arbeit ist sicher das Loch auf Ballgrösse geöffnet und solltes du dahinter eine Treppe in den Boden finden oder auch nur einen Ansatz und du präsentierst hier ein Foto eines Abganges dann kannst du dir eine "Schatzsucher Völkerwanderung" ansehen!
Die Dir ohne dein zutun die Tür wieder öffnen!
Ich glaub mein Helm brennt - selten so einen Blödsinn gelesen. Schreib doch gleich noch Deine Adresse bei, dann muss sich das Amt nicht mit der IP-Suche abmühen.
bang your head \m/Kommentar
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Hallo Leute
Ich selber bin kein Bunkerfreak aber Ich komme aus Marl und habe folgendes anzumerken.Die jetzige Chemiefabrik Hüls wurde im WK2 nur BUNA Werk genannt.
Ich wohne direkt daneben.
Frentrop geht schon bald in Richtung Dorsten dort ist auch noch ein Bergwerk gewesen im WK 2 wurde erst vor einigen Jahren geschlossen.
Genau neben diesen Bergwerk in Dorsten nahe Hervest wahr einer der wichtigsten Versuchsanlagen im 2WK dort wurde unter grossem Aufwand Fieberhaft an die Versprittung von Kohle gearbeitet was dort auch gelang seiner Zeit.Nicht bis zur Perfektion oder gar Wirtschaftlichkeit aber es soll dort mit eine Geburtsstätte der Umwandlung von Kohle in Sprit gewesen sein.Mann bedenke Treibstoff wahr Mangelware im 2WK und eigentlich zu knapp.Aus Kohle wurde sogar Magariene gemacht aus den Kohlefetten alls Brotaufstrichersatz.Auf dem Gelände was sich genau neben des stillgelegten
Bergwerkes befindet wo die Versuchsanlage gewesen ist,ist seit einigen Jahren ein grosser Gasanbieter ansässig.Den Bunker würde Ich selber nicht
den Chemieschen Werk Hüls zuordnen was übrigends jetzt DEGGUSA heisst.
Im Umfeld des HÜLS Werkes (BUNA)Hauptproduktion übrigends dieser Anlage wahr Synthetisches Gummi und grösster Hersteller seiner Zeit fürs Reich gibt es heute noch dutzende Bunkeranlagen umher dieses ist vollkommen richtig und in erster Linie sämtliche Bunker in ein paar Kilometer Entfernung wird eben der Chemiebude zugeordnet obwohl eigentlich ein paar Kilometer weiter unter Hochdruck Wissenschaftler dort versuchten Kohle in Treibstoff umzuwandeln.
Dieser abgebildete Bunker ist von mir aus Luflinie 2km entfernt.Verteilt von dort sind oder wahren mehrere kleinere Bunkeranlagen für Manschaften der
Luftabwehr die dort stationiert wahren für die Luftabwehr des nördlichen Ruhrgebiets Bunawerk,Bergwerke in Marl und Dorsten und die Versuchsforschungsanlage die im 2WK unter strenger Geheimhaltung betrieben wurde.
So LongZuletzt geändert von sirente63; 14.11.2005, 21:20.Kommentar
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Das Buna-Werk-Hüls entstand ab dem Frühjahr 1938 als ein Betrieb des I.G. Farben Konzerns und produzierte Synthesekautschuk (Gummiersatz). Neben der Buna produzierte Hüls auch Chlor, Natronlauge, Acetaldehyd, Wasserstoff, Dglykol, Glykol und das Frostschutzmittel Glysantin. Kohle wurde hier nie in Öl umgewandelt! Dafür waren die Hydrierwerke in Gelsenkirchen-Scholven und Gelsenkirchen-Buer (Gelsenberg-Benzin) zuständig. Bis Kriegsende lieferte die Buna 145000t Synthesekautschuk. So muß es nicht verwundern, wenn Hüls 14 Mal Ziel eines Bombenangriffes geworden ist. Die Angriffsrichtung der alliierten Bomberströme verliefen über Holland, weswegen sich die meisten Flakstellungen westlich von Hüls ansiedelten. Bei den Bunker handelt es sich um einen Munitionsbunker der schweren Flak. Alle vorhandenen Bunker wurden in den fünfziger Jahren komplett ausgeräumt und verschlossen! Nachzulesen in: Ludger Tewes, Jugend im Krieg Von Luftwaffenhelfern und Soldaten 1939-1945, Reimar Hobbing Verlag, ISBN 3-920460-49-9
Ein tolles Buch für Heimatkundler!!!Kommentar
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Bunker in der Frentroper Mark / Marl
Moin !
Ich möchte zu den Bunkern in der Frentroper Mark, westlich von Marl, auch
meinen Senf dazugeben.
Auszug aus der Produktionshistorie eines in Gelsenkirchen ansässigen Mineralölunternehmens.
Im Januar 1944 begann man mit der Verlagerung einer Benzinkammer in den
westlichen Wald der Frentroper Mark von Marl. Unter dem Schutz der Bäume
wurden Straßen, für die Reaktoren Fundamentplatten und für die leichteren
Anlagenteile Holzschwellenauflager geschaffen. Die ersten Reaktoren von
Scholven ( ups ) waren bereits nach hier gebracht worden, als das ganze
Vorhaben, wie auch ein Vorhaben, Teilanlagen ins Sauerland auszulagern,
wegen dem nahenden Kriegsende aufgegeben wurden.
Welchem Zweck die Bunker letztendlich dienen sollten entzieht sich meiner
Kenntnis. Bemerkenswert ist jedoch, eine Rohrdurchführung ( Niederdruck )
mit einem Nut/Ferderflansch in einem der Bunker. ( Posting 1 und 11, Bild 4 )
Ebenfalls interessant sind die Nuten, zu sehen im Posting 11 Bild 4. Hier wurde
anscheinend etwas befestigt.
Bei meinem letzten Besuch der Bunker habe ich zumindest an einem der Bunker
eine Stahltür gesehen, welche mit einem Vorhängeschloss gesichert war.
An der Längsseite eines Bunkers, sind Fundamentreste zu sehen.
Die Bunker sind übrigens in der DGK 5 ( Tim-Online ) eingetragen.
Die nächste größere Flakbatterien befand sich ca. 5,5km nordwestlich
in Dorsten ( Gleisdreieck ), südlich der noch immer existenten Muna.
Eine weitere ca. 4,5km südwestlich in Altendorf.
( Quelle: Tewes, Jugend im Krieg )
5,5km südwestlich der Bunker befand sich das Scheinwerk ( Scheinanlage )
der Hydrierwerke, die 1941 errichtet wurde.
Soviel von meiner Seite zu diesem Thema.
Schönen Sonntag noch.
MichaelKommentar
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In der Umgebung nahe Orscholz stehen im Wald aucch 5 solche Bunker im Wald rum wie auf Seite 2 beschrieben, allerdings waren das damals reine Munitionsbunker. Deshalb hieß es auch die Hölle am Orscholzriegel. Ich würde die Finger weglassen die Betontür zu öffnen, wer weiss was sich dahinter verbirgt.
Gruss AndosDie härtse Droge sind Bahnübergänge, ein Zug und du bist wegKommentar
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Nix ist dort drin in den Bunkern,die sind beide leer.War Vorgestern am Sonntag 9.02. auf meiner MTB-Tour an beiden Bunkern mal nach dem rechten sehen.Beide Bunker liegen ca. 200Meter entfernt voneinander.Hat sich in den letzten Jahren nicht viel verändert dort.An den zweiten Bunker direkt an einer Schnellstraße waren die Sprayer.Angehängte Dateien- 009.JPG (159,0 KB, 50x aufgerufen)
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Zuletzt geändert von sirente63; 11.02.2014, 19:32.Kommentar





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