sichtbar ist nur die kuppel... von beiden seiten führte wohl ein schützengraben (noch recht gut erkennbar) auf die kuppel zu.
weitere objekte um zweibrücken 2
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Das dürfte ein Ringstand sein, sie wurden 1944/1945 in den Westwall als eigenständige Kleinstkampfanlagen eingebaut. Sie leiten sich wirklich vom Atlantikwall ab. Sieht aus wie ein R 58, Du kannst ja mal den Durchmesser der Öffnung messen und versuchen zu erkennen, ob der Innenraum rund oder achteckig ist.Zuletzt geändert von ruine13; 05.05.2006, 23:55.IN GIRUM IMUS NOCTE ET CONSUMIMUR IGNIKommentar
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Das auf dem linken Bild gibt es hier im Wald auch, gehört aber laut Aussage der Anwohner zu einer ehem. Kläranlage._________________
"On ne passe pas"Kommentar
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ja ganau, sollt ein ringstand oder koch-bunker sein. hab ich hier an westwall-stellungen auch schon des öfteren gesehen.
gruß
andiKommentar
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Hallo Zusammen
Das Objekt auf den 2 Bildern ist ein sog. EMDL (Einmann Deckungs Loch). Sie wurden zur Beobachtung und als Sicherung gebaut. Meistens an Straßen, Schützengräben oder zwischen Regelbauten und Unterständen. In der Nähe dieses EMDL ist auch ein RegelbauKommentar
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Scheint ja ne heiße Sache zu sein, hat das Waldstück einen bestimmten Namen ? Oder ein umliegender Waldweg ?
Wenn ja komm ich mal vorbei !Kommentar
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Schwanenfuß hat recht, ist vermutlich ein Koch-Bunker (Röhrenstand), davon gibt es allerdings nicht mehr allzuviele, da aber nicht ganau zu erkennen evtl. auch der obere Rand eines Ringstandes, auch als Tobruk bekannt. Beide Stände wurden als Kampfstände für Infantriewaffen, MG und Granatwerfer verwendet werden. Diese Stände wurden meist in die Feldbefestigungen intergriert und dienten hierbei auch als Splitterschutz. Allerdings war dieser Schutz nur sehr gering. Bei einigen Ständen konnte sogar das MG auf eine Drehringlafette gesetzt werden.
Gruß
Markusehrenamtlicher Denkmalbeauftragter für den Westwall im SaarlandKommentar
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Das ist auf jeden Fall ein EMDL. Man kann noch den Drehkranz der als Aufnehmer für das MG diente. Gibt es in der ZW Gegend noch jede Menge. Wie Danger Tank schreibt wurden sie zur Feindbeobachtung und zum Schutz von Wegen und Kreuzungen eingesetzt. Die Löcher waren 1,51 Meter tief und der Durchmesser der Röhre innen ist 1,27 Meter der Durchmesser der Öffnung oben in dem der Metallring eingesetzt ist war 0,92 Meter. Man hatte von der Russlandfront gelernt dort waren es noch einfache Erdlöcher was dazu führte das sich ein Panzer über das Loch gestellt hat eine Kette blockiert und nun den Panzer solange gedreht hat bis das Loch eingestürzt ist und den Soldaten begraben hat oder in zerquetscht. Deshalb hat man dann diese Löcher mit Beton verstärkt um dies zu vermeiden. Diese Löcher kamen gegen 1943 am Westwall auf. Der Drehkranz war aus 5 mm Stahl und ist auf meinem Bild zu erkennen.Angehängte DateienPatriae inserviendo consumer.
Gruß
Klausie
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@blashyrk
Nein das Loch ist nicht am Truppbacherhof es wurde von mir bei einer Erkundung im Saarland aufgenommen. Diese Löcher waren am Westwall sehr verbreitet und sehen sich alle irgendwie ähnlich. Nähe Kirschbachermühle gab es noch welche die nicht zugeschüttet waren nur nachdem dort ein Heer von Baumaschinen sein Unwesen getrieben hat war hinterher nichts mehr übrig.Patriae inserviendo consumer.
Gruß
Klausie
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