Hallo
ich bin bei meinen Nachforschungen betreffs der WK Bauten in meiner gegend auf einen Quelle gestoßen die behauptet das es in der näheren Ungebung von Kaiserslautern Stollenanlage zur Einlagerung der Munition ( vor allem der FLAK Munition) gegeben haben soll.
Weis jemand etwas über solche Stollen oder ähnliche Anlagen?
Wenn ich mich recht erinnere, war in irgendeinem Westwallbuch im zusammenhang mit der Kindsbacher Anlage auch die Rede von Munitionsstollen, die dort in der Nähe gewesen wären, aber nach dem Krieg gesprengt wurden.
Wenn, dann müßte das an der Kaiserstrasse gewesen sein. Dort gäbe es die landschaftliche Möglichkeit von Stollenanlagen.
Vielleicht weiss jemand aus der Gegend mehr?
Gruß Gerhard
,, Der zweite Stern von rechts - Bis zum Morgengrauen" ( James T.Kirk -Star Trek VI - Das unentdeckte Land )
Flak-Munition war Luftwaffenmunition, wurde also von der Nachschuborganisation der Luftwaffe verteilt und ausgeliefert. Es gab in der Tat eine Munitionsaugabestelle der Luftwaffe im Bereich Kaiserslautern. Das Gelände, auf dem sich diese befand, wird heute noch von den Amerikanern zum ähnlichen Zwecken genutzt. Im Areal verteilt sind auch heute noch einige der alten Bunker, hauptsächlich Luftschutzbunker für die Arbeiter, zu finden. Stollen für die Munitionslagerung gab es allerdings nicht, ist auch im Bereich der Nachschuborganisation der Luftwaffe selten gewesen und es waren meisten Bergwerks-Untertage-Anlagen.
Hallo
ich bin bei meinen Nachforschungen betreffs der WK Bauten in meiner gegend auf einen Quelle gestoßen die behauptet das es in der näheren Ungebung von Kaiserslautern Stollenanlage zur Einlagerung der Munition ( vor allem der FLAK Munition) gegeben haben soll.
Weis jemand etwas über solche Stollen oder ähnliche Anlagen?
Gruß Balduin
Hallo Balduin,ich hatte Jahre lang in dem Revier gearbeitet es gibt einige Bunker in Kindsbach .Wobei diese von der Nato bis Anfang der 90er als Hauptquartier bzw Komandobunker genutzt wurden (dort stand das rote Telefon ) .Soweit ich weiß geht der über 10 Stockwerke nach unten. Dazu kommen noch kleinere Bunker die als Lager genutzt wurden. Soweit ich weiß kann mann den Bunker nach Absprache noch besichtigen, kann mich schlau machen wenn gewünscht. 4oder 5 Stockwerke sind aber jetzt durch das Grundwasser geflutet.
Hallo Balduin,ich hatte Jahre lang in dem Revier gearbeitet es gibt einige Bunker in Kindsbach .Wobei diese von der Nato bis Anfang der 90er als Hauptquartier bzw Komandobunker genutzt wurden (dort stand das rote Telefon ) .Soweit ich weiß geht der über 10 Stockwerke nach unten. Dazu kommen noch kleinere Bunker die als Lager genutzt wurden. Soweit ich weiß kann mann den Bunker nach Absprache noch besichtigen, kann mich schlau machen wenn gewünscht. 4oder 5 Stockwerke sind aber jetzt durch das Grundwasser geflutet.
Der Westwall - von Kleve bis Basel von Bettinger/Hansen/Lois
Podzun-Pallas Verlag
In Kindsbach wurde eine Anlage errichtet, die im wesentlichen aus drei in West-Ost Richtung verlaufenden Stollen bestand. Während des 2 WK dienten die Stollen als Lager für Flakmunition.
Ab 1944 zog das Höhere Kommando G unter Gen.d Art. E.Engelbrecht in die Anlage.Nach dem Kriege wurde sie von den Amerikanern und dann von der Nato als Luftüberwachungszentrale genutzt.
Auf dem Plan sind 3 Etagen zu erkennen, die 3 Stollen und diverse Räume. Ob und wie die Anlage erweitert wurde, kann man nicht sehen.Es existierten 4 Eingänge.
Nachzulesen in genanntem Buch.
Gruß Gerhard
,, Der zweite Stern von rechts - Bis zum Morgengrauen" ( James T.Kirk -Star Trek VI - Das unentdeckte Land )
Der Westwall - von Kleve bis Basel von Bettinger/Hansen/Lois
Podzun-Pallas Verlag
In Kindsbach wurde eine Anlage errichtet, die im wesentlichen aus drei in West-Ost Richtung verlaufenden Stollen bestand. Während des 2 WK dienten die Stollen als Lager für Flakmunition.
Ab 1944 zog das Höhere Kommando G unter Gen.d Art. E.Engelbrecht in die Anlage.Nach dem Kriege wurde sie von den Amerikanern und dann von der Nato als Luftüberwachungszentrale genutzt.
Auf dem Plan sind 3 Etagen zu erkennen, die 3 Stollen und diverse Räume. Ob und wie die Anlage erweitert wurde, kann man nicht sehen.Es existierten 4 Eingänge.
Nachzulesen in genanntem Buch.
Gruß Gerhard
Die Anlage wurde erweitert, es sind mehrere Stockwerke überflutet, ich kenne ein paar Leute die darin gearbeitet haben, HAbe den Bunker auch schon besichtigt.Das Teil ist rießengroß.
Die Anlage wurde erweitert, es sind mehrere Stockwerke überflutet. HAbe den Bunker auch schon besichtigt.
Hi Forst,
na wenn du schon drin warst, dann weist du ja auch dass es im "alten" Teil nur in der Küche einen Raum drunter gibt. Dann wurde im alten Teil eine Kaverne nach oben erweitert und eine Zwischendecke eingezogen.
Der neue Teil besteht eigentlich nur aus einem sehr großen Raum, in den dann zwei Zwischendecken eingezogen wurden. Das sind dann, wenn man großzügig rechnet drei Stockwerke.
Überflutete Stockwerke gibt es nicht - nur einen Tiefbrunnen der auch heute noch genutzt wird.
So viel ich weiss war die Fa. Pfaff Nähmaschinen in 2 Weltkrieg auch mit Munition und Waffenherstellung beschäftigt. Auf dem Gelände der Firma waren auch Bunker und Stollen glaube ich mal.
Weiss zwar nicht ob das hier reinpasst aber ich dachte ich schreibs mal
also von pfaff hab ich da noch nie derartiges gehört, aber das heißt nicht dass es nicht wahr ist.
wo hast du das denn gehört?
Genossen und Genossinnen! Geniesset den genuß der Genossenschaften, denn es könnte vorkommen, dass die
Nachkommen mit dem Einkommen der Vorkommen nicht auskommen und daher umkommen!
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