U-Verlagerung Deister
Einklappen
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Will auch PN. Denn ich kenn da nix, im Moment fällt mir da jedenfalls nix ein.
Und ich bin da schon rumgelaufen....nicht zu wenig."The Man Who Saved the World" -S. J. Petrow-Kommentar
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Ich hätte da noch eine Bekannte in Bennigsen..
Alteingesessen..., großer Hof im Ortskern..(Rewe-Markt )Gruß OlliKommentar
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Wir gleichen Mittwoch mal Kartenmaterial ab, evtl. ergibt sich dann ein SinnSo, ich krame diesen altem Kram mal raus. Für diese Bunker fand ich keine Erklärung, so mitten im Wald...JETZT würde das Sinn machen.
http://www.schatzsucher.de/Foren/showthread.php?t=14436
In Freiheit dienen!Kommentar
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Vielleicht kommt der Spind aus diesem Thread von hier..?
Gruß OlliKommentar
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Sollte so ein Schrank nicht aus einem RAD Lager stammen?
Die Scheinwerferstellungen etc. der FLAK, Waldverlagerungen und sonstige Anlagen sollten doch ohne solch Material ausgekommen sein. Obwohl, im Krieg ist ja alles möglich.
RAD Lager hatten wir in Barsinghausen, und vermutlich auch bei Bad Nenndorf(Autobahnbau)."The Man Who Saved the World" -S. J. Petrow-Kommentar
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Ich vermute ja noch , das es in der Ecke wegen der Südtrasse der RAB7 gab..
Zum Kriegsende werden die die überzähligen RAD-Spinde an Flak, Scheinwerfer, Radar und Verlagerungen ausgegeben haben...Gruß OlliKommentar
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"The Man Who Saved the World" -S. J. Petrow-Kommentar
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Die Kommentare sind gut!
"Die Flächen im Plangebiet gehörten gemeinsam mit den nordöstlich angrenzenden Flächen zur ehemaligen Zuckerfabrik Bennigsen. Das Gesamtareal wurde von 1874 bis 1938 als Zuckerfabrik genutzt. Von 1936 bis 1938 wurde eine Flachsröste der Zuckerfabrik angegliedert. Ab 1939 bis 1945 dienten die Flächen den Arado-Werken und Luther & Jordan zur Herstellung von Flugzeugteilen. "Zuletzt geändert von Deistergeist; 09.02.2025, 21:34."The Man Who Saved the World" -S. J. Petrow-Kommentar
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Leben in Baracken
Zitat:
"Der Treck startete im Januar 1945 von der Warthe Richtung Berlin. Über Uelzen landete die Familie - verdreckt und verlaust - schließlich in Bennigsen. Dort wurden die Schlesischen Flüchtlingsfamilien in großen Holzbaracken untergebracht, den „Finnenhäusern“. Hier hatten bis Kriegsende Zwangsarbeiter gewohnt, wie sie massenhaft und meist unter sehr schlechten Arbeitsbedingungen in der Landwirtschaft und der Rüstungsindustrie eingesetzt worden waren.
Klaus Seiler war bei der Ankunft in Bennigsen gerade sechs Jahre alt und verbrachte die Jahre von 1947 bis 1951 in Baracke vier. ""The Man Who Saved the World" -S. J. Petrow-Kommentar
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