auf drängen von dem typen unter mir stell ich mich hier auch mal vor:
bin 21, und aus NRW, genauer gesagt aus der nähe von bonn.
habe früher schon oft gemerkt, dass ich mich sehr für suchen&finden jeglicher sachen interessiere. fing schon als kind mit dem kastaniensammeln an. dann später ging es weiter mit fossilien und versteinerungen. sehr interessantes gebiet, vorallem wenn man jemanden kennt der sich gut auf dem gebiet auskennt!
hatte also eigentlich schon immer nen kleinen such und sammeltick!

und auch gerade historische sachen und vorallem die jüngere geschichte interessiert mich sehr.
hab bei meinen großeltern schon dachböden und keller auf den kopf gestellt, aber ausser kleinkram leider nicht viel gefunden. aber auch über so kleine sachen freu ich mich tierisch und würd mich hüten sowas wegzuschmeissen, auch wenn es manchmal beschmunzelt wird, dass man sowas aufhebt. da können andere leute irgendwie keine beziehung zu aufbauen zu solchen funden

so, nach der kurzen lebensgeschichte nun zur gegenwart

erstmal nen großes lob! das forum ist top, und man kann wirklich stunden damit verbringen sich die funde von den fleißigen suchern anzugucken.
aber man hat schon oft das gefühl, dass viele nicht so wirklich legal unterwegs sind^^ ("war mal eben im wald oder aufm acker" und dann werden die goldringe und was auch immer mitgenommen und dem eigentümer vom acker wo man es gefunden hat bestimmt nicht gezeigt usw..)
naja, das käm für mich jedenfalls net in frage. wenn das mein hobby werden sollte, will ich das auch mit einem guten gewissen machen, und mich nicht alle 5 minuten ängstlich unmdrehen müssen.
ausserdem könnte man durch so funde ja ggf. auch schicksale lüften usw. was ich auch tierisch interessant finde. denn irgendwie müssen die sachen ja dahingekommen sein wo sie sind, sprich eine geschichte haben.

habe mich auch schon über alle rechtlichen sachen informiert, und werde wenn ich meine ausbildung sicher habe mal einen antrag bei der oberen denkmalbehörde stellen. ist ja ohnehin gerade schon sau kalt, und da macht das sondeln denke ich nicht soo viel spaß. gerade wenn der boden schon gefroren ist usw..
und gleich mal eine frage. habe im forum gelesen, dass man in nrw mit einer genehmigung die sachen (zb alte münzen) die man gefunden hat einschicken kann. dann werden diese gesäubert, datiert und eventuell der wert geschätzt und man bekommt sie zurück. [ da nrw keine schatzkammer hat]
wenn es ein fund von historischer bedeutung sein sollte, soll es sogar einen "finderlohn" vom amt geben. aber kann das wirklich sein, das dort behördlich soviel aufwand betriebn wird? wären ja krasse dienstleistungen eigentlich ^^
naja, so long
mfg, lodoss :o)


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