So kam ich auf den Gedanken, eine räumlich stark eingeschränkte Gegend (knapp vier Quadratkilometer) direkt vor meiner Nase in aller Ruhe und systematisch abzusuchen, da ich an der Oberfläche mittlerweile ohnehin jeden Stein beim Namen rufen kann. Man hat mir ja nicht ohne Hintergedanken die vielen Geschichten erzählt...
Da es das Internet nun einmal gibt, habe ich es auch benutzt, um zumindest die dämlichsten Fehler zu vermeiden. Vielen Dank für die vielen interessanten Beiträge hier, das hat mir auf jeden Fall weiter geholfen.
Schritt 1 ist erledigt, bei Ebay habe ich einen Garrett 2500 GTI erbeutet. Das sollte reichen, um sich nicht auch noch mit den Macken billiger Geräte herumschlagen zu müssen. Und hinterher kann ich das Teil vermutlich auf dieselbe Weise auch wieder loswerden.
Schritt 2: Die rechtliche Lage für NRW ist wohl recht eindeutig und leicht zu handhaben, der Antrag für Genehmigung macht sich auf den Weg. Der größte Teil der Suche läuft ohnehin auf Wiesen und Äckern ab, die entweder zu meinem Zuhause gehören oder in Besitz der Nachbarn sind und wo ohnehin alle vorab erfahren, was ich diesmal wieder so anstelle.
Schritt 3: Wie geht das nun mit der Sucherei? Okay, da werde ich mich hier einlesen und mit dem Gerät üben, üben, üben, bevor ich mich auf den Weg mache. Vor allem werde ich mich schlau machen, wie man mit den gefährlichen Funden umgeht...
Ein interessanter Fund ist eher unwahrscheinlich, aber die Suche selbst wird bestimmt ein großer Spaß und wer weiß, vielleicht finde ich eine alte Leiter aus Metall, die der Nachbar nicht ohne Grund weggeworfen hat...



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