Ständig erstaunt über die Funde und vor allem die sehr sachkundige Fundidentifizierung entschloss ich mich der Sache weiter zu nähern. Ich sah mir zahlreiche Beiträge an und musste feststellen, dass die Sache in Sachsen wohl nicht ganz so einfach zu sein schien. Kurzum habe ich mich an das Landesamt für Archäologie gewandt, mir der Bitte nach Inforamtionen zum Thema. Die Antwort kam prompt und die geforderten Anforderungen erschienen mir durchaus machbar.
Nachdem ich die Papiere eingereicht hatte, bekamm ich eine Einladung zum persönlich Gespräch, welches essentieller Teil des Genehmigungsverfahrens war. Ich schilderte mein Anliegen und meine Absichten mit dem Sondengehen. Daraufhin erhielt ich kurze Zeit später eine Einladung zum 1-tägigen Seminar.
Dieses wahr sehr anschaulich und informativ und mich erstaunten ebenso die Aktivitäteten der anwesenden Teilnehmer. Nach dem theoretischen Teil konnte alle Seminarteilnehmer unter Aufsicht des Seminarleiters mit dem Detektor am Aushub einer Grabung sondeln. Leider kamen mir nur neuzeitliche Dinge unter die Spule. Trotzdem hat der Tag Spass gemacht.
Seither sind wieder ein paar Tage vergangen und meine Genehmigung wurde mir zugestellt.

Damit bin ich nun offizieller und registrierte Sondengänger im Raum Nordsachsen. Ich hoffe, dass mir noch zahlreiche Funde begegnen werden und wünsche allen immer gut Fund.
Michael
PS: Wer weitere Informationen zum Genehmigungsverfahren benötigt kann sich gern an mich wenden.






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