ich finde nix im netz darüber.. weiss jemand ob das militärische ausrüstung war oder ziviler müll ist
efasit fusscreme
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efasit fusscreme
Habe in einem alten hj lager mehrere intakte efasit gläser gefunden.
ich finde nix im netz darüber.. weiss jemand ob das militärische ausrüstung war oder ziviler müll istIch will keine kack Nägel mehr finden!!!!!!!!Stichworte: - -
Also wenn ich Efasit bei google eingebe, kommen ne ganze menge ergebnisse... unter anderem gibts auch was reklamemäßiges bei ebay...
Genossen und Genossinnen! Geniesset den genuß der Genossenschaften, denn es könnte vorkommen, dass die
Nachkommen mit dem Einkommen der Vorkommen nicht auskommen und daher umkommen!
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Es soll ja auch firmeninterne Archive geben, manchmal bewirkt es Wunder, wenn man die Firma direkt anschreibt.
Nur mal so als Tipp....
Genossen und Genossinnen! Geniesset den genuß der Genossenschaften, denn es könnte vorkommen, dass die
Nachkommen mit dem Einkommen der Vorkommen nicht auskommen und daher umkommen!
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Die Marke Efasit brachte Togal 1938 auf den Markt.Militärische Ausrüstung waren diese Gläser nicht,wenn sie überhaupt alt genug sind.
Vielleicht hatte Togal mal einen Karton an die HJ dort gespendet und das Zeug blieb liegen.
Die HJ war zivil,also wäre alles dort ziviler Müll.Kommentar
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Ja kann es,wenn es z.B.hygienische Gründe erfordern.Eines der wenigen Stücke aus Glas die regulär ausgegeben wurden,waren die Glaseinsätze der Butterdosen.Auch die fielen später oft weg,weil sie schnell zu Bruch gingen.
Salben und Creme wurden in Tuben und Blechdosen ausgegeben,auch aus Gründen des Gewichts.
Feldmäßig gab es ähnliche Glasnäpfe nur beim DRK,dann aber mit speziellen Etiketten des DRK drauf.
Artikel mit Firmenetiketten waren während des Krieges nicht gängig,aus Gründen der Geheimhaltung.Es stand nur die Bezeichnung drauf,zB.'Frostschutzsalbe','Augensalbe',etc.und der Hersteller verbarg sich hinter einer angegebenen Reichsbetriebsnummer (RBNr.).Kommentar
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Ja kann es,wenn es z.B.hygienische Gründe erfordern.Eines der wenigen Stücke aus Glas die regulär ausgegeben wurden,waren die Glaseinsätze der Butterdosen.Auch die fielen später oft weg,weil sie schnell zu Bruch gingen.
Salben und Creme wurden in Tuben und Blechdosen ausgegeben,auch aus Gründen des Gewichts.
Feldmäßig gab es ähnliche Glasnäpfe nur beim DRK,dann aber mit speziellen Etiketten des DRK drauf.
Artikel mit Firmenetiketten waren während des Krieges nicht gängig,aus Gründen der Geheimhaltung.Es stand nur die Bezeichnung drauf,zB.'Frostschutzsalbe','Augensalbe',etc.und der Hersteller verbarg sich hinter einer angegebenen Reichsbetriebsnummer (RBNr.).
verwendung in einem hj lager mit 8000 pimpfen möglich ??Ich will keine kack Nägel mehr finden!!!!!!!!Kommentar


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