Steine im Boden - Detektor?

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  • misterpitch
    Einwanderer


    • 02.02.2009
    • 3
    • Günzburg

    #1

    Steine im Boden - Detektor?

    Hallo,

    ich weiß, dass ich hier im Forum nicht ganz richtig bin. Aber die Kenntnis einiger Forenmitglieder über Detektoren
    lässt mich hoffen, dass ich hier für mich benötigte Auskünfte bekomme.

    Es wird immer wieder über Detektoren berichtet, mit denen man zum Beispiel kein Metall finden kann, wenn sich ein
    grösserer Stein darunter befindet.
    Genau solch einen Detektor suche ich. Ich weiss, dass dies mit einem Bodenradar möglich sein sollte. Er sollte
    bis zu 3 Meter tief reichen und nach Möglichkeit einen Bildschirm besitzen, auf dem ich erkennen kann, ob sich unter
    dem Detektor ein Stein befindet und wie gross dieser ist.
    Eine einfache Handhabung wäre für mich sehr sinnvoll, da ich mich mit Sondeln bisher wenig befasst habe.

    Kann mir jemand hierzu eine Empfehlung geben?

    Vielen Dank schon mal

    Grüssle misterpitch
  • Immelmann
    Heerführer


    • 23.12.2004
    • 5638
    • Hessen

    #2
    Wenns um Detektoren geht bisd du hier genau richtig, heißt ja nicht umsonst Schatzsucher.de
    Meine Rechtschreibfehler sind mein Eigentum, unanfechtbar, natürlich immer gewollt, und einfach knorke
    "Semper Fi - you rat, you fry!"

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    • Erdspiegel
      Heerführer


      • 16.07.2008
      • 7075
      • zwischen Schutt & Scherben
      • Spatengabel,Kartoffelharke,Fisher CZ-6a,XP-Gmaxx II

      #3
      Mit 'nem Metalldetektor Steine suchen? Das wird nichts,glaube ich.Ein handliches Bodenradar-Gerät wäre wohl eher das Richtige.Würde mich an Deiner Stelle auch informieren,wie es so mit der Strahlung bzw.Abschirmung aussieht.Radarstrahlung muß nicht immer gesund sein.

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      • Septimius
        Heerführer


        • 10.01.2009
        • 3990
        • Königreich Bayern

        #4
        Solche Kombiteile mit der Tiefenwirkung gibts auch nicht gerade für lau,
        wie gross soll das gesuchte Mysterium denn sein, denn bei 3m Tiefe muss die Steinabdeckung schon recht groß sein... um einen Gießkannenhortfund zu diskriminieren
        Gruß Septi

        ------------------------------------------------------

        Jahresabschlußfotowettbewerbsgewinner Dezember 2010

        "Tapferkeit und Edelmut vergranten auch den kleinsten Wicht zum Helden!"
        Jebediah Springfield

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        • misterpitch
          Einwanderer


          • 02.02.2009
          • 3
          • Günzburg

          #5
          Dass das nicht unbedingt günstig wird, weiss ich. Es geht auch darum, dass ich an einigen Stellen
          Pflöcke bis zu einer Tiefe von 3 Metern setzen will. Und wenn dort Steine sind müsste ich die durchbohren
          oder an ner anderen Stelle setzen. Und genau das will ich vermeiden: Anfangen die Stäbe in
          den Boden klopfen und dann plötzlich aufhören müssen, weil da ein blöder Stein ist.

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          • Das Hemmert
            Heerführer


            • 12.02.2008
            • 3124
            • 12345

            #6
            Zitat von misterpitch
            Dass das nicht unbedingt günstig wird, weiss ich. Es geht auch darum, dass ich an einigen Stellen
            Pflöcke bis zu einer Tiefe von 3 Metern setzen will. Und wenn dort Steine sind müsste ich die durchbohren
            oder an ner anderen Stelle setzen. Und genau das will ich vermeiden: Anfangen die Stäbe in
            den Boden klopfen und dann plötzlich aufhören müssen, weil da ein blöder Stein ist.
            Hi,
            Ich habe damals ohne Ende Kreuzstaberder mit Längen von 1 - 2,50 Meter setzen müssen. Alleine wurden sie mit einem 2 Kg Fäustel eingetrieben und zu zweit mit einer Hilti T72 mit Meiselaufsatz. Es gab nie Problem damit, außer das ich beinahe mal ne´ Fliegerbombe getroffen hätte.
            Der Aufwand für eine Voruntersuchung des Bodens ist einfach zu groß, deswegen mein Vorschlag: Etwas Gottvertrauen und rein mit den Pflöcken in den Boden!
            Zuletzt geändert von Das Hemmert; 06.02.2009, 11:52.

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            • curious
              Heerführer


              • 25.04.2004
              • 3859
              • Köln
              • tesoro/ebinger

              #7
              Zitat von misterpitch
              Dass das nicht unbedingt günstig wird, weiss ich. Es geht auch darum, dass ich an einigen Stellen
              Pflöcke bis zu einer Tiefe von 3 Metern setzen will. Und wenn dort Steine sind müsste ich die durchbohren
              oder an ner anderen Stelle setzen. Und genau das will ich vermeiden: Anfangen die Stäbe in
              den Boden klopfen und dann plötzlich aufhören müssen, weil da ein blöder Stein ist.
              Ich hatte ein ähnliches Problem mit Zaunpfosten. Im Untergrund lagen leider dicke Betonbrocken, die ein Einschlagen oder Hineindrücken mit dem Radlader verhinderten. Versetzen war wegen dem Spannen der Drähte ungünstig, also habe ich mit einer Hilti und langen Bohrern vorgebohrt, mit Erfolg. Und falls man nicht auf Beton stößt, hat man zumindest einen zerbrochenen Pfahl weniger.
              Ich denke ein geeignetes Bohrgerät zu mieten und zu bedienen dürfte erheblich einfacher sein als Bodenradar.
              Gruß Alex

              Selbst eine kaputte Uhr geht zweimal am Tag richtig.
              Woddy Allen
              यहां तक कि एक टूटी हुई घड़ी ठीक दो बार एक दिन है. वुडी एलेन

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              • Sorgnix
                Admin

                • 30.05.2000
                • 26327
                • Pöhlde - (=> Süd-Nds.)
                • Große Nase, Augen, Ohren, Merlin, Whites XLT, Tesoro, Nokta Impact, Rutus, Minelab XTerra, OGF-L, UW 720C, Mariscope Spy, Chasing M2 Pro ...

                #8
                Ich schließe mich den Aussagen meiner beiden Vorredner voll an!

                misterpitch, das was Du da beschreibst bzw. suchst gibt es einfach nicht. Das kann kein (mir bekanntes) Gerät. Zumindest nicht im Preissegment <50K€

                Es spricht in meinen Augen nichts dagegen, für jedes Loch erst einmal eine Eisenpinne in den Boden zu schlagen. Wenn die bei einem Durchmesser von vielleicht 28 mm (z.B. Baustahl) runtergeht, dann ist das genug Führung für einen Holzpfosten.

                Hier in meiner Gegend (in dem Fall im Harz) werden z.B. Weidepfosten mit einem am Frontlader des Traktors hängenden, betongefüllten alten Ölfaß einfach in den Boden gedrückt. Die Vorschlaghämmer seinen alle im Schrott gelandet zu sein. Das flutscht einfach ...

                Ansonsten solltest Du etwas detaillierter Dein Baubegehr beschreiben - hier gibt´s nämlich so einige, die Ihr Geld mit Handwerk verdienen.
                Da könnte es noch einige bislang vielleicht unbekannte Ideen geben

                Gruß
                Jörg
                Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hat
                zu tun mit der Blödheit ihrer Bewunderer ...

                (Heiner Geißler)

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                • jacobson15
                  Ritter


                  • 17.06.2007
                  • 312
                  • Oberbayern

                  #9
                  Es gibt ein wirkungsvolles Boderadar, aber etwas teuer, das Emfad. Wenn du es nur für einen Einsatz brauchst kann ich dir eine Adresse mailen die mit dem Teil Auftragssuche macht.

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                  • Sorgnix
                    Admin

                    • 30.05.2000
                    • 26327
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                    #10


                    Nimm es mir bitte nicht übel - aber das Geld für ein EMFAD bzw. die Auftragssuche würde ich mir sparen.
                    Für den Zweck ist es ungeeignet, es zeigt keine Steine an.
                    Die Zeit, die da allein für eine Messung draufgeht, dann auch noch die enormen Interpretationsspielräume der Meßergebnisse, da hast Du schneller den Pfahl eingegraben, wieder ausgegraben, umgesetzt und endgültig verankert ...

                    Jörg
                    ... der genügend damit unterwegs war.
                    Das Ding taugt für anderes - aber leider nicht dafür
                    Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hat
                    zu tun mit der Blödheit ihrer Bewunderer ...

                    (Heiner Geißler)

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                    • misterpitch
                      Einwanderer


                      • 02.02.2009
                      • 3
                      • Günzburg

                      #11
                      Erstmal danke für die bisherigen Antworten. Leider waren ja noch nicht so viele zufriedenstellende Antworten dabei.
                      Also es geht hier darum, dass es mehrere tausend Eisenpfosten sind, die ca. 3m tief in den Boden gerammt werden
                      müssen. Bisher haben wir das Problem, dass diese Eisenpfosten, selbst bei einem Stein, der nur Fussballgrösse hat,
                      unten total verbogen sind und damit die Oberkonstruktion, die da drauf kommen soll nicht mehr die benötigte
                      Festigkeit hat. Und die Pfosten kosten ja auch ne Menge Geld. Wir hatten die Idee, dass eine vorherige Prüfung und die
                      genaue Festlegung, wo man jetzt den Bohrer ansetzen muss absolut sinnvoll ist. Ich meine schon herausgehört zu haben,
                      dass es diese Geräte gibt, dass sie aber sehr teuer sind.
                      Also falls dies so sein sollte, dann bitte schreibt mir doch, was für Geräte man hier einsetzen kann. Über die
                      "Wirtschaftlichkeit" der Anschaffung muss ich mir dann halt noch Gedanken machen.

                      Vielen vielen Dank schon mal

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                      • El Manganito
                        Bürger


                        • 02.11.2006
                        • 188
                        • Ilfeld/Süd-Harz
                        • in Arbeit!

                        #12
                        Es gibt ja die witzigsten Aufträge in der Wirtschaft, ich werde hier das Gefühl nicht los, dass sich hier ein Auftragnehmer übernommen hat .
                        Ich habe Tiefbau studiert, aber noch nie sowas im Privatbereich gehört oder gesehen. Wer solche Tiefen erreichen will, hat auch entsprechende Technik oder Eisenpfähle, die einen Stein von Fussballgröße wie nichts im Erdreich wegdrücken .
                        Glück Auf !
                        Jürgen

                        Moral ist die positive Balance des Verstandes!
                        J.W., 25.04.2004

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                        • Sorgnix
                          Admin

                          • 30.05.2000
                          • 26327
                          • Pöhlde - (=> Süd-Nds.)
                          • Große Nase, Augen, Ohren, Merlin, Whites XLT, Tesoro, Nokta Impact, Rutus, Minelab XTerra, OGF-L, UW 720C, Mariscope Spy, Chasing M2 Pro ...

                          #13
                          ... also Misterpitch, jetzt mal Butter bei die Fische.

                          Es sind nicht so viele "zufriedenstellende Antworten" dabei?
                          ... ob das wohl daran liegt, daß die Aufgabe nicht erschöpfend genug beschrieben ist?
                          Manchmal ist man enttäuscht, weil man nicht das zu hören bekommt, was man sich wünscht. Keine Frage.
                          Aber ich denke mal, daß Du die Erfahrung schon gemacht hast, das man nicht unedingt besser bedient ist, wenn einem einer immer nur das sagt, was man so gerne hören möchte ...
                          Spätestens, wenn die Praxis ruft, dann sind halt viele Ratschläge nichts mehr Wert, kosten Lehrgeld ...
                          So gesehen wäre ich manchmal dankbar, wenn mir NICHT nach der Nase geredet wird


                          Jürgen hat da mit seinem Beitrag oben auch nicht ganz unrecht.

                          Und wenn es gleich um ein paar Tausend Pfosten gehen soll, dann ist das keine Heimwerkerarbeit - es sei denn, es stehen 30 Jahre für die Ausführung zur Verfügung ...

                          Wenn Du Dein Begehr nicht "öffentlich" diskutieren möchtest, dann schildere es z.B. mir einfach per Mail.

                          => admin ät schatzsucher.de

                          Ich schau mir das gern an.
                          ... und der Jürgen sicher auch. denn ich hab das Gefühl, daß ich den die nächsten Tage eh treffe

                          Dann hast Du schon zwei Ingnieure an der Hand

                          anbietenderweise
                          Gruß
                          Jörg
                          Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hat
                          zu tun mit der Blödheit ihrer Bewunderer ...

                          (Heiner Geißler)

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                          • curious
                            Heerführer


                            • 25.04.2004
                            • 3859
                            • Köln
                            • tesoro/ebinger

                            #14
                            Zitat von misterpitch
                            Erstmal danke für die bisherigen Antworten. Leider waren ja noch nicht so viele zufriedenstellende Antworten dabei.
                            Also es geht hier darum, dass es mehrere tausend Eisenpfosten sind, die ca. 3m tief in den Boden gerammt werden
                            müssen. Bisher haben wir das Problem, dass diese Eisenpfosten, selbst bei einem Stein, der nur Fussballgrösse hat,
                            unten total verbogen sind und damit die Oberkonstruktion, die da drauf kommen soll nicht mehr die benötigte
                            Festigkeit hat. Und die Pfosten kosten ja auch ne Menge Geld. Wir hatten die Idee, dass eine vorherige Prüfung und die
                            genaue Festlegung, wo man jetzt den Bohrer ansetzen muss absolut sinnvoll ist. Ich meine schon herausgehört zu haben,
                            dass es diese Geräte gibt, dass sie aber sehr teuer sind.
                            Also falls dies so sein sollte, dann bitte schreibt mir doch, was für Geräte man hier einsetzen kann. Über die
                            "Wirtschaftlichkeit" der Anschaffung muss ich mir dann halt noch Gedanken machen.

                            Vielen vielen Dank schon mal
                            Eventuell hast du meinen Beitrag nicht gelesen, aber ein kräftiger Schlagbohrer hat 1. kein Problem einen großen Stein zu zerspalten um die Stützen punktgenau zu setzen, 2. kannst du bei massivem Widerstand die Stelle wechseln, besser kann man nicht sondieren. Kleine Hindernisse kann man beseitigen, Größeren ausweichen. Desweiteren habe ich festgestellt, das Stützen noch größeren Halt haben, wenn man sie zwischen zerkeilte Steine rammt.
                            Gruß Alex

                            Selbst eine kaputte Uhr geht zweimal am Tag richtig.
                            Woddy Allen
                            यहां तक कि एक टूटी हुई घड़ी ठीक दो बार एक दिन है. वुडी एलेन

                            Kommentar

                            • Septimius
                              Heerführer


                              • 10.01.2009
                              • 3990
                              • Königreich Bayern

                              #15
                              Ich kenn ne Firma,
                              ein alter Tauchkollege von mir, der hat Gerätschften mit der dazugehörigen Firma, damit kann man im Bogen unter Mülldeponien Rohre verlegen, ohne die Schutzschicht zu zerstören, kost zwar ein paar Mark fünfzig, aber ich denke bei Deinem Problem sind unsere Grenzen der Fachberatung ausgeschöpft.
                              Gruß Septi

                              ------------------------------------------------------

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                              Jebediah Springfield

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