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  • manni

    #16
    Hallo Frank
    Das die Rillen rot sind liegt schlicht und einfach an der Oxydation des Kupfers.Farbmakierungen würden an diesem Teil des Geschosses keinen Sinn machen,da er in der Hülse steckt und somit nicht zu sehen ist.
    Gruß Manni

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    • Cowboy

      #17
      Erstellt von manni
      Hallo Frank
      Das die Rillen rot sind liegt schlicht und einfach an der Oxydation des Kupfers.Farbmakierungen würden an diesem Teil des Geschosses keinen Sinn machen,da er in der Hülse steckt und somit nicht zu sehen ist.
      Gruß Manni
      Solche Farbmarkierungen in der Nähe des Hülsenmundes machen
      schon Sinn.Die Ringfuge zwischen Hülse und Geschoß wurde
      teilweise mit verschiedenfarbigen Lacken versehen,welche eine Identifikation ermöglichen.Außerdem gibt es mitunter
      Markierungen an den Geschossen,welche zur Kenntlichmachung im unlaborierten Zustand dienen.

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      • manni

        #18
        Hallo Cowboy
        Hast Du Informationen darüber ob Farbmakierungen,die nur im nicht laboriertem Zustand zu erkennen sind ,über das Versuchsstadium hinaus bei der Truppe zum Einsatz kamen?
        Es ist in der Tat möglich ,daß sich im Bereich des Überganges Geschoss/Hülse wie auch am Zündhütchen Siegellack befand.Dieser könnte dann als ein farbiger Ring erscheinen.
        Gruß Manni

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        • Cowboy

          #19
          Erstellt von manni
          Hallo Cowboy
          Hast Du Informationen darüber ob Farbmakierungen,die nur im nicht laboriertem Zustand zu erkennen sind ,über das Versuchsstadium hinaus bei der Truppe zum Einsatz kamen?
          Es ist in der Tat möglich ,daß sich im Bereich des Überganges Geschoss/Hülse wie auch am Zündhütchen Siegellack befand.Dieser könnte dann als ein farbiger Ring erscheinen.
          Gruß Manni
          Farbige Lackierungen an der Ringfuge und am Hülsenhals
          gab es,sie haben aber keine Bedeutung für die Erkennung
          der Geschoß- bzw. Patronenart.Diese Lackierungen dienten
          nur der Abdichtung zur Hülse bzw. der Kontrolle des Geschoß-
          sitzes bei der Laborierung.
          Zur Erkennung der Patronenart sind ausschließlich die
          Farbe der Gechoßspitze,der Bodenstempel und die Farbe
          bzw. Beschaffenheit der Hülse maßgeblich.(Vernickelt o.
          gefärbt,z.B. bei den Beschußpatronen.)

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