Hat sich von Euch jemand schon mal mit der Thematik beschäftigt?
Eigenbau Side-Scan-Sonar
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Eigenbau Side-Scan-Sonar
Ein Seitensicht-Sonar ist der Traum vieler Hobbytaucher und Wracksucher, doch solche Geräte sind teuer. Daher bauen sich einige Amateure Seitensicht Sonare selber, eine beliebte Methode ist, Fishfinder-Sonare als Basis zu benutzen. Was kann von solchen Selbstbauten erwartet werden und lassen sie sich optimieren? Simulationen geben interessante Antworten.
Hat sich von Euch jemand schon mal mit der Thematik beschäftigt?MfG BOBO
Das menschliche Haar wächst mit 4,6 Yoctometer pro FemtosekundeStichworte: - -
Guck mal hier: http://www.burtonelectronics.com/ Der baut Side Scan Sonars aus Fischfindern selbst und verkauft sie. Außerdem gibt´s noch ein Pulsinduktionsgerät mit großer Spule. Die Bilder sehen recht vielversprechend aus,und die Preise sind auch relativ human.
Gruß
René -
Den Link sah ich schonmal. Finde ich nicht schlecht. Vor allem vom Materialdesign das Gleiche wie bei meinem Gradiometer.
Die Preise sind echt ok. Da lohnt fast nicht der Selbstbau.MfG BOBO
Das menschliche Haar wächst mit 4,6 Yoctometer pro FemtosekundeKommentar
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Für nen normalen Menschen lohnt sich die Anschaffung wohl kaum, man nutzt es halt zu wenig. Bei den ein oder zwei Gelegenheiten im Jahr, bei denen ich in der Ostsee tauchen kann, fahre ich lieber mit nem professionellen Kutter raus. Ist auf Dauer billiger, die haben alle Geräte zur Wrackortung an Bord und kennen sich damit aus. Das spart Zeit und Geld. Ich kann mir aber vorstellen das die eigene Wracksuche mehr Spaß macht, ist halt wie sondeln
Wenn Du so einen Bau mal in Angriff nehmen solltest, hoffe ich Du berichtest uns davon.
Gruß
RenéKommentar
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Werde vermutlich mich nächstes Jahr damit auseinander setzen, wenn ich die Bauaufträge für Gradiometer abgearbeitet habe. Die Gradiometer gehen gerade wie "warme Semmeln".
Bericht kommt aber dann.MfG BOBO
Das menschliche Haar wächst mit 4,6 Yoctometer pro FemtosekundeKommentar
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Die Auwertung...
der Bilder und Signale erfordert große Erfahrung. Ich bezweifle, daß es zu Beginn möglich ist, z.B.ein Wrack auf Anhieb zu orten. Und ob die Erfahrung erworben werden kann, hängt von der Zeit ab. Wie oft kann man so ein Ding wirklich einsetzen?
Ich hatte mal ein anderes Verfahren verfolgt: Ein (Punkt-)Sonar auf einem ferngesteuerten Floss mit GPS Ortung -> Tiefe messen und geogr. Punkt zuordnen -> See abfahren und Untergrundkarte hinterher im Rechner erzeugen.
Scheiterte an zwei Sachen: (normales) GPS zu ungenau, Differenz-GPS zu aufwendig und selbst der einfache Tiefenmesser brachte mir Probleme. Im Prinzip kommt man über einen Industrieschwinger nicht herum. Selbstbau mit geringem mat. Aufwand ist mir nicht gelungen.
Gruß HolgerDie letzten Worte des Elektronikers: Was'n das für'n Draht?!Kommentar



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