Ägypten 2006, Reisebericht, Teil 4

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  • diverhans
    Ridderkreuzträger &
    Ritter


    • 03.11.2005
    • 444
    • BW

    #1

    Ägypten 2006, Reisebericht, Teil 4

    Der Nachtmittags-TG am "Shaab Sabina" gestaltet sich recht unspektakulär -
    ich wäre fast "erstickt" oder "ertrunken". ;-))..

    Die nahezu leere 12er Alu wird gegen eine 12erStahl-kurz,Nitrox32 getauscht.
    Die andere Catalina hat noch gut 50bar.
    Wat soll`s, Hanna hat noch eine Nitrox32-Kanne übrig.
    Die Butz ist schnell ausgetauscht. Schwimmlage ist nicht optimal, und zudem
    sieht diese Konfiguration recht scheiße aus. Da bekanntlich der Zweck die
    Mittel heiligt, kümmert es mich aber nicht weiter.
    Wie immer, werden nach dem Komplettieren die Flaschenventile kurz geöffnet,
    ob alles dicht ist.
    Siehe da: Der Teufel ist (diesmal) ein Flaschenventil - Saukerl .. dieser!
    Das Ventil der 12er Stahl ist offen; es strömt Nitrox aus dem Rändelrad.
    Hmmm .. dat scheeene Jemisch! Da mutt doch wat zu machen sinn!
    Ich drehe nun das Ventil weiter Richtung "offen" und baller es an.
    Bekanntlich kommt nach fest - lose, dat is mir aber Wurscht .. es strömt
    nunmehr nichts mehr ab.
    Ich bin Indschenöör .. für mich ist nichts zu schwöör!
    Vertrauend auf diesen Grundsatz schraube ich das Ventil wieder zu und denke
    mir; wenn einmal - geht auch zweimal!

    Es soll ein one-way - Tauchgang werden;
    Z31 legt einige hunder Meter weiter seine Minensperre, und diese soll dann
    an den Ankerplatz (zurück) treiben!
    Wat füan Quatsch .. kein Wunder daß wir den Kriech verloren haben...
    Egal, Befehl ist Befehl und so reihe ich mich (freiwillig) diesmal in das
    Minensortiment mit ein, man muß ja auch mal Teamgeist zeijen.

    Platsch ... ... platschplatsch..platschplatsch ... .. platsch!

    Da sprinten auch schon die Lemminge (ääää.. Minen) los, um ihren eigenen
    Dampfer zu versenken:
    Ein Bild , wie ich es soo eigentlich nie wieder haben wollte; (treffender: )
    ein durch das Wasser sprintender Geleitzug, aufgeschreckt von einem einzigen
    Ausruf:

    "UuuuBoootalaaaaaaaaaaaa...aaahm!"

    Nix von behäbigen Dreifachexpansionsdampfmaschinen in den MR`s der Frachter:
    Das Zeitalter der Turbinen ist angebrochen!
    Ich sehe förmlich Monika auf der Brücke des 7000Tonnen Liberty-Frachters
    ...den Maschinentelegraphen auf "Voll Voraus!" legen.

    "ringring" macht es, und nahezu zeitgleich kommt der Befehl unten im MR mit
    ebenfalls "ringring" an.

    "Vollvoraaauuuuuuuuszsz" brüllt der LI die Flossenmannschaft an!

    Ich komme nicht ran! Verdammt!

    Aaahh .. ich sehe durch mein Periskop doch noch einen rußenden, langsamen
    Dampfer , 2000 Bruttoregistertonnen ... weit achteraus vom Geleitzug. Den
    schnapp ich mir!

    "langsames Schraubengeräusch Hää Kaleu, auf Peilung 0815, Entfernt sich.
    Kurs 4711Grad Hää Kaleu!" schrillt es aus dem Funkschapp.
    Ich reiße die Kopfhörer an mich, setze sie auf .. liebe ich doch
    langsamlaufende Dampfmaschinen so sehr.

    ...rumm..rumm..rumm..rumm..rumm...

    Einfach herrlich dieses Geräusch!

    "Rohr eins und vier bewässern! Mündungsklappen öffnen!" rufe ich in den
    Raum.
    Ich werfe noch einen Blick durch das Angriffs-Sehrrohr. Was ist das? Das ist
    je ein UBoot-Begleitschiff .. unser(!) UBoot-Begleitschiff ! (meine
    Freundin! ...hmm..)

    "Verdammt! Mündungsklappen schließen!" jetzt habe ich 2 gelandene Aale in
    den Rohren.

    Ich trudel gemächlich bei meiner Freundin ein, diese hatte zuvor versucht,
    eine Schildi zu knipsen. Traurig schaut sie drein (meine Freundin) und tipt
    dabei auf die
    Knipse und zuckt zudem mit den Schultern.
    Es tut mir sehr Leid, daß scheinbar der Wasserdruck auf 60m nun wohl doch
    die teure Kammera besiegt hat. Meine Stimmung ist nunmehr auch recht weit
    unten; ich bin ebenfalls traurig .. hatte sie doch immer so viel Spaß damit!

    Wir finden einen schönen Korallengarten vor. Ich bleibe noch recht weit
    oben, da wir noch einen Korallenhügel auf 3m überwinden müssen, und ich bin
    kein Freund von Jojo`s.
    Die Bariere ist überwunden, da tzutschelt es sich doch recht schwer aus dem
    ATX50.
    Tiefer 5m war ich nicht , und es sind gerademal 15min. Tauchzeit vergangen,
    das Fini der Nitrox-Butz zeigt Null bar an.
    "Backborddiesel ausgefallen" brüllt der LI
    Sofortiger Reglerwechsel folgt.
    Ich greife jetzt, wo ich alle Zeit der Welt habe, in Ruhe nach hinten und
    schraube das Nitroxventil auf-zu-auf und drücke mal kurz auf die Dusche:
    keine Änderung am Fini!

    Ergo:
    Fini gleich "0" + Regler gibt schwer Luft = Tank leer!

    Der Geleitzug schlägt einen Haken (will wohl über "Los" und 4000 Mark
    einziehen) und ist eh zu schnell.
    Ich hatte an der Oberfläche auf dem SK7 den direkten Kurs eingestellt und
    zudem festgestellt, daß man nur der Riffkante folgen muß (nach der
    3m-Bariere) um nach Hause zu kommen.
    Das Wasser hat hier übrigens erstaunliche 26°C .
    Ich zeige meiner Freundin das "wenig Luftzeichen" und "ab nach Hause".
    Gemeinsam beschreiten wir (UBoot und UBoot-Begleitschiff) die Heimreise mit
    Schleichfahrt und ohne Versenkungserfolge nach ...Lorient.
    Mit 11,9m und nach 47min. ist dieser TG zu Ende.
    Ich tauche mit 8bar aus.

    Oben, auf dem Tauchdampfer angelangt, stellt sich heraus, daß der Film
    lediglich unsauber von ihr eingelegt wurde und ein (Film-)Transport nicht
    stattfand .. das war alles.
    Dieses machte schnell die Runde, alle tanzten, es wurde gesungen, gefeiert,
    gegrölt .. bis spät in die Nacht.
    Nur Hanna war etwas geknickt; begrüßte ich sie doch nach meinem TG mit dem
    Liedchen:

    "Hanna-kän-not-leik-mi .. Hanna-kän-not-leik-mi!"

    Zugegeben: recht gemein, doch ist pech-schwarzer Humor niemals hellgrau.
    Der "heimtückische Anschlag" auf das dt. UBoot wurde mit einer Zigarette aus
    _ihrem_ Päckchen kompensiert.
    Selbstverständlich wurde am selben Abend das Ventil von Ronald persönlich
    instand gesetzt.
    Welch einen Vorteil ein Doppelgerät doch manchmal haben kann ..mal
    unabhängig vom recht flachen Spot!

    (...)

    Ich spreche mit Monika und schlage ihr vor, den Spot "Police Station" morgen
    doch nochmal anzufahren. Sie willigt ein.

    Abends zermarter ich mir den Kopf über den morgigen GEPLANTEN
    Tief-Tauchgang. Der letzte Tauchgang.
    Alles Mögliche kreist in meinem Kopf: 90m? 95m? gar die 100?
    Ich lege mir die Konfiguration für morgen gedanklich zurecht:
    Hinten rechts die 11,1er Catalina mit Luft an Abyss als Abstiegs- und
    Grundgemisch.
    Hinten links die 11,1er Catalina mit Nitrox32 als Deco- und Austauchgemisch
    ab 45m (steigend).
    Rechts innen zwischen HT (Nierengegend) und Wingflügel die 2er Stahl mit
    100% Sauerstoff
    als Deco-Gas auf/ab 6m.

    Ich träume sogar irgend so einen Scheiß .. subjektive "Zwänge" breiten sich
    aus - dabei bin ich deutlich über das Alter hinaus, mir oder gar anderen
    etwas beweisen zu müssen / zu wollen. Meine Freundin hält von der 80m-Marke
    oder gar darüber auch nix. An 71m hat sie sich gewöhnt, mehr aber auch hier
    nicht.
    Diese Nacht schlafe ich mal wieder schlecht.
    Zuletzt geändert von diverhans; 04.04.2006, 20:01.
    ..man kann nicht alle Wracks dieser Welt betauchen, aber .. man kann`s versuchen!
  • diverhans
    Ridderkreuzträger &
    Ritter


    • 03.11.2005
    • 444
    • BW

    #2
    FREITAG, letzter Tauchtag, 31.03.06


    Das Wetter ist nicht ganz so hübsch wie gestern, geht aber. Wir sind zu
    viert als Gast an Bord vertreten. Zu uns hat sich noch ein Irgendwer-Pärchen
    (Name geändert) mit 190 TG`s dazugesellt .. ihr erster Tauchtag "heute".
    Smaltalk mit den Irgendwer`s auf der Hinfahrt zum Spot.
    Die Irgendwer`s werden von Hanna begaidet (vielleicht auch beneidet, weiß
    der Fuchs), ..jedenfalls tauchen sie zu dritt ab.

    Meiner Freundin ist leicht flau im Magen (meinetwegen) ... sie weiß, daß ich
    pfeilschnell davon schießen werden, diesmal _ohne_ mich nennenswert
    umzuschauen (Fehler Nr.1 - Prinzipienverstoß).

    Wir werden nicht genau an der Stelle abgesetzt, wie tags zuvor. Dennoch sehe
    ich zu, daß ich an Tiefe gewinne.
    Auf 65m ist diesmal die Kante zu finden. Ich kümmere mich wenig darum, sehe
    eher zu, daß ich "die Kurve" kriege und tauche nun senkrecht ab.
    Auf 70 kriege ich einen "in die Fratze", zudem erscheint mir ein Bild vor
    Augen: Mein Hirn ist an einen Pfahl gefesselt, zudem sind Augen und Mund vom
    Hirn zugetapet mit Teppichklebeband .. graues übrigens..
    Ich sehe wie es sich windet am Pfahl .. doch kann ich es nicht hören.
    (Fehler Nr. 2 - Hirn ist ausgeschaltet)

    75m: ich spühre meinen Körper, das Herz schlägt nicht _nur_ in der Brust;
    "der in der Fratze" wird größer; die ersten Flansche im E-Maschinenraum
    springen auf - Wassereinbruch

    80m: "der in der Fratze" ist riesengroß;
    tong-tong-tzischschsch, tong-tzischschsch (die ersten Nietbolzen springen
    aus der Außenhaut und schießen durch die Zentrale - ein Bolzen haut dem Hirn
    das Tape-band von der Schnautze); Wasser in den Batterien, Kompressor aus
    dem Fundament gerissen, Hauptlenzpumpe unklar

    85m: weitere Rohrbrüche - Wasser in der Zentrale, E-Maschine unklar,
    vorderes Torpedo-Luk macht Wasser, vorderes und hinteres Tiefenruder klemmen
    ...
    Das schreit das Hirn - von seinen Fesseln befreit:

    "Anblaas`n LI , annnnnblaas`nn! Alles was drin is LI !"

    87,5m: man stelle sich das durchlaufende Frontschott eines torpedierten
    beladenen Frachters vor mit Treffer im LR 2 .. der Pott will noch nicht
    absaufen - das durchlaufende Frontschott ist dem Bersten nahe aber noch hält
    es dem Wasserdruck stand - durchgebogen wie Flitzebogen. Ein "Pinnng" mit
    einem Spielzeughammer würde reichen um es augenblicklich zu sprengen .. sooo
    fühle ich mich ..jetzt und heute und hier!

    Ich winke den LI zu mir heran: .. dichter man ..komm gefälligst noch dichter
    (...) diccccchter! dichter-komm-schon-mann!
    Jetzt hat er sein Ohr an meine Lippen gepreßt. Ich flüßtere .. ganz leise:
    "annnn-blaaaaa-sennnnn."
    Dann schreie ich so laut ich kann in sein Ohr:
    "Annn-blaaa-säähn LI .. ich habä Anblas`nnnnn gesagt! Und das schon vor `ner
    Stundä!"

    Ich will hier blos noch weg! Idealerweise (unversehrt) nach Hause!
    Der Aufstieg gestaltet sich ..Schätzungen nach.. etwas hurtig. Der LI hat
    den Befehl nun scheinbar und endlich verstanden.
    Auf ca. 55m bin ich neutral tariert. Was man in der Tiefe beim Aufstieg
    "veraut" hat, kann man nicht mehr kompensieren - es heißt dann nur noch
    "Schadensbegrenzung".
    Ich bleibe 2min. auf 55m, begrüße meine Freundin .. recht oberflächlich und
    steige dann mehr als langsam auf 43m und mache dort Gaswechsel auf Nitrox32
    und verbleibe hier einige Minuten.

    Mein Körper kommt auch hier nicht recht zur Ruhe, ich zittere überall und
    spühre mein Herz immer noch. Die Birne ist deutlich klarer .. aber ein paar
    Niete sind jedoch sicher hopps gegangen, habe ich sie doch schließlich durch
    die Zentrale sausen sehen.

    Der Rest des TG`s gestaltet sich eher apatisch, eine Strömung ist - wenn
    überhaupt - heute eher entgegenwirkend.
    Ab 6m gibt es reinen Sauerstoff. Ich bilde mir ein, daß das gut tut.

    Meine Freundin hatte heute auch nur 80% Wohlbefinden. Sie hat erst ab 25m
    angefangen zu knipsen.
    Ziemlich am Ende des TG`s schaute sie mal auf meinen TC.
    Als sie die krumme Zahl von 87,5 zur Kenntnis nimmt (i.W.: es fehlten 2,5m
    an 90!) ist ihr klar, daß "was schief gelaufen" ist.
    Nach 97min. ist dieser Tauchgang zu Ende.

    Oben an Bord gab`s noch büschen (eigenen) Sauerstoff, mit der Begründung: Es
    wäre doch schade, die 2. Flasche hinsichtlich des bevorstehenden Fluges
    einfach so in die Luft abzulassen ...und reichlich Wasser.

    Und die Moral von der Geschicht, plane deinen (Luft-)Tauchgang nicht!
    Und die 2.Moral von der Geschicht, zwing dich hinsichtlich Tiefe nicht!
    Und die dritte Moral: Hör auf dich am Abend vorher heiß zu machen; geh
    einfach Tauchen - fertig!
    Und die vierte Moral: Mach soetwas nie mit einem Partner (du hast mit dir
    selber zu tuen) ..und schon gar nicht mit einem Fremden.
    Und immer schön den Ball flach halten...

    *** Ende ***

    (c) Rene Heese 2006


    Rechtlicher Hinweis:
    Die hier beschriebenen Tauchgänge sind grundsätzlich lebensgefährlich! Ich
    rate von Tauchgängen dieser Art ab, sie sind nicht zur Nachahmung empfohlen.
    Dieser Bericht hat lediglich unterhaltenden Charakter.
    Keiner dieser Tauchgänge hat in Wirklichkeit jemals und so stattgefunden.
    Ich lehne jeglich Verantwortung bzgl. Nachahmer ab!

    Nicht auf Rechtschreibung geprüft (Entwurf)
    ..man kann nicht alle Wracks dieser Welt betauchen, aber .. man kann`s versuchen!

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    • diverhans
      Ridderkreuzträger &
      Ritter


      • 03.11.2005
      • 444
      • BW

      #3
      Legende zum Bericht

      Moin!

      Ich habe heute (nach 2 Tagen des Schreibens) nun wirklich keinen Bock mehr auf die Legende (Erklärung der Abkürzungen/Fachbegriffe).
      Ich hole dieses jedoch umgehend nach. Ich bitte da um Verständnis.

      Gruß, Rene
      ..man kann nicht alle Wracks dieser Welt betauchen, aber .. man kann`s versuchen!

      Kommentar

      • diverhans
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        • 03.11.2005
        • 444
        • BW

        #4
        Legende

        Was mir jetzt so auf die "Rasche" einfällt .. näher bezeichnen zu müssen.
        Ggf. bitte ich interessierte Leser meine vorherige(n) Legnede(n) mal zu lesen; dort steht schon recht viel drin.

        Nitrox32 : Gasgemisch (Luft; 21% Sauerstoff, 79,9% Stickstoff, 0,1% andere)
        Nitrox = Nitogen/Oxigen -> mit Sauerstoff angereicherte Luft (32 =
        32%-Anteile Sauerstoff - der Rest ist Stickstoff)

        Rib : Schlauchboot mit Festrumpf aus GFK

        Deco / Deco-stop : Dekompressionszeit / Dekompressions-Stufe ivm. einer
        entsprechend langen Verweilzeit

        Persenning : maritim; Abdeckplane

        Geprätze : so allerhand Zeug

        Regler : abgekürzt für Atemregler

        (40 L) Wing : Tarierjacket, Luftauftriebskörper, 40l = 40l Volumen
        "Tragfähigkeit"-Index

        D11,1er Catalina, 12er , 12er Stahl, kurz : Tauchflaschen

        HT : (H)alb(t)rocki = Tauchanzug

        NiRo : "nicht rostend"

        Doppelgerät : 2 Tauchflaschen (auf dem Rücken)

        Bei Pfirsich ist rudi : "Bei 40m Tauchtiefe ist Schluß = nicht tiefer (bitte)

        Inflator (-schlauch) : Lufteinlaß- und Luftauslaßschlauch
        "in einem Teil" (Tarierjacket)

        PADI - TL : PADI = Tauchorganisation, TL = Tauchlehrer

        Gemischwechsel: (..von reiner Luft auf Nirox oder reinen Sauerstoff wechseln, oder umgekehrt)

        Gleichberechtigung: aufmüpfige Frauenbewegung

        Schnellablaß : (reines) Luftaustrittsventil am Tarierjacket

        einen in der Fratze : Stickstoffnarkose

        Abyss : kurz Atemregler der Fa. Mares, konkret der Typ "Abyss"

        S600: dito , Scubapro, Typ "S600"

        M14 : deutscher Minensucher, Wrack vor Usedomm

        Pappi : spöttisch für eine (bestimmte) Tauchorganisation

        Deifgaidin : Lautsprache (Eigenkreation) für weibliche Tauchführerin

        drop-off : (im Wasser) Abgrund, Steilwand

        *****************************************

        So, falls noch `was fehlt, bitte fragen.

        Gruß, Rene
        Zuletzt geändert von diverhans; 06.04.2006, 21:56.
        ..man kann nicht alle Wracks dieser Welt betauchen, aber .. man kann`s versuchen!

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