
Quelle: MDZ
Spezialtaucher wollen Bernsteine vom Grund des Goitzsche-Sees bergen. Klappt das, hätte dies auch Folgen für den Tourismus.
An der Goitzsche herrscht Goldgräberstimmung. Das aus Rheinland-Pfalz stammende Unternehmen „Eurasia Amber“ hat gestern mit dem Versuch begonnen, Bernsteine vom Seeboden zu fördern. „Bis Ende März wollen wir schauen, ob das möglich ist“, sagt Geschäftsführer Hans-Werner Müller. Dafür hat man einen Ponton mit technischen Geräten auf der Goitzsche verankert.
„Von dort aus gehen die Spezialtaucher ins Wasser. 50 bis 80 Gramm Bernstein könnten pro Kubikmeter dann ans Tageslicht kommen, sagt Carsten Gröhn vom geologisch-paläontologischen Institut der Universität Hamburg.


...oder geschnitzt an den Wänden klebt...

dachte ich, ich habe was ganz besonderes erstanden.


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