Ein Wrack, gefüllt mit Knochen
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Man kann auch einfach die Zeitschrift am Kiosk erwerben. Old School.
"The Man Who Saved the World" -S. J. Petrow-Kommentar
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Mein Therapeut hat mir geraten, die Namen der Menschen, die ich hasse, auf kleine Zettel zu schreiben, sie ins Feuer zu werfen und zuzusehen, wie sie verbrennen. Das habe ich getan, und ich muss sagen, jetzt fühle ich mich viel besser.
P.S. Was mache ich jetzt mit den Zetteln??Kommentar
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In dem Artikel steht ja eigentlich nichts Neues. Viele Schiffe wurden versenkt, viele Menschen starben,. Das schon vor Jahren die Plünderung der Wracks begann ist auch bekannt. Jeder wollte sich sein Souvenier sichern oder Kohle machen - traurig!
Viele Grüße
FreddoKommentar
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Klassischer Sommerlochfüller. An der Gutloff wird seit Jahrzehnten getaucht, dass war schon in den 80iger "Hotspot" bei polnischen Tauchern. Getaucht wird heutzutage offizell an einem nicht weit entfernten Wrack, wofür eine Tauchgenehmigung besteht und man so vor Ort sein darf.Gib mir genügend Schubkraft und ich bringe dir ein Klavier zum fliegen.Kommentar
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1945 bis 1948 war da die roten Armee dran und hat gesucht, dafür wurden ganze Platten aus dem Schiff gesprengt.
Im Bild der Mutterkompass der GustloffAngehängte DateienWenn man tot ist, ist das für einen selber nicht schlimm, weil man ja tot ist, nur die anderen müssen leiden. Genauso ist das, wenn man dumm ist.Kommentar
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Moin Axel, schöner Kompass, allerdings würde ich Ihn als Tochterkompass bezeichnen.
Auf Schiffen und Ubooten, sah der Mutterkompass (Anschütz) Eigentlich so aus:
Gruß Uwe.....
Und wer"Anschütz" nicht kennt, ............ er segelte auch mit Albert Einstein!
(Im folgendem Bild rechts unten auf dem Ikon Klicken)
Zuletzt geändert von U.R.; 14.07.2021, 13:34.Der sicherste Weg Geld zu verbrennen ist,......Kohle davon zu kaufen!
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Da hast du vollkommen recht. Bis 1953 war das wohl russisches Sperrgebiet. Als 1954 die Polen dort das erstemal tauchen konnten, war das Wrack, laut deren Aussage, schon in seinem heutigen Zustand.
Die Russen wollten das Schiff wohl "verschwinden" lassen. Das es hier nicht nur um Materialbergung ging, zeigt der Umstand, dass nur an der Gustloff eine solch aufwendige Abwrackunternehmung lief.Der Archäologe schaut nicht nur, was vorhanden ist, sondern auch was fehlt: Von den mehr als 20.000 Teilen des Weißgeschirrs zeigte sich keine Scherbe, es gibt auch keine Gepäckreste und keine Kinderwagenräder. Nirgendwo in den Nischen und in den Seitenkolken konnten Überreste der Toten beobachtet werden. Knochen vergehen in Seewasser nicht, und es hatte um 100 Tonnen davon gegeben.
QuelleGib mir genügend Schubkraft und ich bringe dir ein Klavier zum fliegen.Kommentar
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Warum sollten die das verschwinden lassen? Dafür gibt es doch keinen Grund.Zitat von Michael aus GDie Russen wollten das Schiff wohl "verschwinden" lassen.Kommentar
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Die Versenkung des Gustloff war ein Kriegsverbrechen. Das ist schon irgendwie ein Grund aber ich denke es ging um die Suche nach wertvollem, die "Bersteinzimmer" Geschichte war auch hier nur Fassade. Schließlich wußten sie wo es ist
Wenn man tot ist, ist das für einen selber nicht schlimm, weil man ja tot ist, nur die anderen müssen leiden. Genauso ist das, wenn man dumm ist.Kommentar
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Ich kann nur wiedergeben was mir auf der Dr. Lubeki erzählt wurde. Aber weder an dem Kompass noch an dem Beiboot hat irgend jemand in diesem Land Interesse. Ich wette die Polen stellen das eher ins Museum.Wenn man tot ist, ist das für einen selber nicht schlimm, weil man ja tot ist, nur die anderen müssen leiden. Genauso ist das, wenn man dumm ist.Kommentar





Gruß andreas
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