Lorenz P3

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  • kampfkuschler

    #1

    Lorenz P3

    HAllo.

    Hab nen LP3, klassisches PI- Gerät mit Handsonde und Grossspule.
    Hat einer von Euch Infos oder Ideen, wie ich mir noch selber Spulen dazu bauen kann?

    Möchte halt gerne noch ein paar Spulen für verschiedene Einsätze kreieren, z.B. ne Handflächengroße um mal Aushub iner Baustelle in der Stadt genauer und unauffälliger zu untersuchen.

    Leider rückt Lorenz nichts an Infos raus:-)..

    Danke

    Nils
  • Treasurepit
    Ratsherr

    • 07.10.2000
    • 233
    • BRD-Ludwigshafen-Rlpf
    • Mhites MXT, UW ein Ebinger.

    #2
    Restluft

    " °°°°°immer 5 bar Restdruck in den Flaschen°°° "

    ... was denn, so viel als Reserve??? Ich zieh ja immer bis Wasser kommt!


    G,GF, GL, treasurepit

    LINQVITE VERBA VIRI VINO CONTENDITE LAETI !
    (Doch lasset genug sein der Worte und schwinget nun fröhlich den Becher !)
    -- Bis zum nächsten IGLU-Stammtisch!! --
    ***Interessierte schauen mal bitte auf unserer homepage vorbei***

    Kommentar

    • Isenberg

      #3
      Re: Lorenz P3

      Original geschrieben von kampfkuschler

      Hat einer von Euch Infos oder Ideen, wie ich mir noch selber Spulen dazu bauen kann?

      Möchte halt gerne noch ein paar Spulen für verschiedene Einsätze kreieren, z.B. ne Handflächengroße um mal Aushub iner Baustelle in der Stadt genauer und unauffälliger zu untersuchen.
      Hallo Nils,

      die erste vernünftige Annäherung an eine Spule ist immer, dass man erst einmal die Induktivität feststellt. Wenn man sie nicht irgendwelchen Unterlagen entnehmen kann, dann muss man sie halt ausmessen. Dazu schaltet man ihr einen möglichst genauen (z.B. 1 % Messtoleranz) Kodensator parallel und misst dann die Resonanzfrequenz des so entstandenen Schwingkreises. Daraus lässt sich dann rechnerisch die Induktivität der Spule ermitteln.

      Um nun mit anderen Spulen zu experimentieren, ohne am Gerät selbst etwas zu verändern, baut man diese so auf, dass man die gleiche Induktivität bei veränderter Bauform erreicht. Für Luftspulen (um solche handelt es sich ja hier) gibt es entsprechende Berechnungsformeln, um eine bestimmte Induktivität zu erreichen.

      Man sollte allerdings wenigstens rudimentäre Kenntnisse über Schwingkreise und über einfache Messtechnik mit Amateurmitteln haben, damit man erfolgreich herumbasteln kann. Andernfalls lässt man es besser.

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