Die Eburonen und Caesar

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  • Vetera
    Heerführer


    • 01.10.2006
    • 1062
    • NRW
    • Teknetics G2,Teknetics T2

    #1

    Die Eburonen und Caesar

    Hallo

    Mahlzeit angeregt durch diese Seite http://www.atuatuca.de/v2/atuatuca/suche.php

    Die sich mit Caesars Bello Gallico Bzw mit Atutatuca befasst, könnte ich mir vorstellen das die *Eburonen* am unteren Niederrhein ansässig waren . Also vom Grossraum Kleve mit einer Grenze zu den Batavern. Und dem Grossraum Koblenz mit einer Grenze zu den Taverner. Nun gibt es Hinweise das dieser Münztyp den Eburonen zu zuordnen ist was haltet Ihr von meiner These ?



    Hier noch ein Link wo man sich mit dem mit diesen Münztyp befasst

    Hatten die Kelten schon Geld und wer kennt sich damit aus.Welche Stämme lebten in eurer Heimat und wie sah ihr Geld aus.Schreibt alles was euch in den Sinn kommt und zum Thema gehört.Wenn einer von euch schon mal zufällig so was fand,sagen wir beim Pilzesuchen hing sowas am Stamm eines kräftigen...


    Meine These wäre das man die Eburonen zu weit südlich vermutet . Vielleicht hat sich ja jemand schon mal über dieses Thema seine Gedanken gemacht?

    Ich würde mich über eure meinungen freuen!




    MFG
    Vetera

    Hier noch ein Link der sich mit einen Münzschatz befasst .http://www.maastricht.nl/maastricht/...Maastricht.pdf
    Zuletzt geändert von Vetera; 13.09.2010, 23:57.
  • Dirk.R.
    Heerführer


    • 25.12.2004
    • 6906
    • Dorf

    #2



    am Rande...

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    • masterTHief
      Landesfürst

      • 27.11.2001
      • 985
      • In einer Höhle in der Erde
      • Schlumberger Titan

      #3
      Es gibt sehr beachtenswerte Forschungen darüber, daß Aduatuca - der hauptwsitz der Eburonen - sich im sog. Badewald, Nähe Berg bei Nideggen, antikers Bergbaugebiet an der Neffelquelle, Eisenstraße befunden haben wird.

      Möglicherweise gründet sich der Nibelungen-Hort sogar auf den Stammes-Schatz der Eburonen, der dem Caesar bei seiner Strafexpedition nicht in die Hände gefallen ist.

      Das hieße - hauptsitz der Eburonen in der nördlichen Eifel.

      masterTHief
      - nur echt mit "TH" -

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      • Vetera
        Heerführer


        • 01.10.2006
        • 1062
        • NRW
        • Teknetics G2,Teknetics T2

        #4
        Zitat von masterTHief
        Es gibt sehr beachtenswerte Forschungen darüber, daß Aduatuca - der hauptwsitz der Eburonen - sich im sog. Badewald, Nähe Berg bei Nideggen

        Das hieße - hauptsitz der Eburonen in der nördlichen Eifel.

        masterTHief
        Intressant gibt es Irgend welche Qullen zu diesen forschungen ? . Links ?.

        Ich habe gelesen das die Eburonen Triebut an die Aduatuca zahlen mussten gab es Münzfunde Bei nideggen ? , die die oben gezeiten darstellen

        Mfg
        Vetera

        Kommentar

        • Dirk.R.
          Heerführer


          • 25.12.2004
          • 6906
          • Dorf

          #5

          Kommentar

          • masterTHief
            Landesfürst

            • 27.11.2001
            • 985
            • In einer Höhle in der Erde
            • Schlumberger Titan

            #6
            Danke Dirk,

            für den Link.


            Ich habe gar nicht gewußt, daß mein alter Schulfreund aus Bonn, Heinrich Klein - großer kenner der Geschichte der Eifel - eine so tolle Seite präsentiert.
            Sehr empfehlenswert!

            Auch diese Seite - www.visoweg.de - ist von ihm.

            Hier, speziell:

            hat er meinen Aufsatz zu den historischen Nibelungen / Nifflungen und dem Verbleib des Nibelungen-Schatzes veröffentlicht.

            Meine dort aufgezeigte Vermutung, daß der Nibelungen-Schatz ursprünglich auf den von den Eburonen vor Caesars Gier versteckten Stammesschatz der Eburonen gründen könnte, hat Herr Michael Greven aufgegriffen und mit sehr beachtlichen Ergebnissen aufgenommen.

            Auf der Wingarden-Seite vom Heinrich Klein sind Links zu den Forschungen des Herrn Greven, mit dem ich auch seit Jahren in Kontakt stehe und die im Ergebnis nur geeignet sind, meine Vermutung zu stützen.
            Grevens Forschungen kann ich jedem Aduatuca-Interesseirten nur wärmstens ans Herz legen.

            Etwa um 300 n. Chr. werden im antiken Bergbaugebiet um die Neffelquelle Bergleute (Zwerge) vermutlich auf den von den Eburonen 53 v. Chr. versteckten Stammesschatz gestoßen sein.
            Mangels Geschichtsforschung - keiner der Bergleute hatte jemals was von Caesar und dem gallischen Dorf (hier: Aduatuca) gewußt - wurde der Schatz göttlichen Ursprungs angenommen und die entsprechenden "sagenhaften" Überlieferungen nahmen ihren Lauf.

            ----

            Zu den Münzen:

            Die keltischen Strater der oben gezeigten Art werden in der Numismatik "Eburonen"-Strater genannt.
            Ganz gleich, ob sie in dem Stammesgebiet der Eburonen geprägt oder gefunden wurden oder anderer Provenienz sind.
            So die Aussage des 1. Vorsitzenden der "Vereinigung Münchner Münzfreunde 1972", Herrn Klaus Christiansen, mit dem ich gelegentlich zusammentreffe und austausche.
            Von ihm wird behauptet, es gäbe keine Münze, die er nicht schon in der Hand gehabt hätte.

            Mit freundlichen Grüßen

            masterTHief
            - nur echt mit "TH" -

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            • Vetera
              Heerführer


              • 01.10.2006
              • 1062
              • NRW
              • Teknetics G2,Teknetics T2

              #7
              @ masterTHief

              Also erst mal danke für den Link . Mich hat dieser Herr Pohl überzeug . Bis auf eine sache wie kommt er darauf ,das Caesar seine Truppen erst bei *Aduatuca - Aduatuka - Atuatuka * trennte und Quintus Tullius Cicero mit der Legio XIIII im bereich dieses ortes zurück lies ?

              Das ist insofern wichtig weil sich daraus inetwa ableiten läst wie gross das Eburonen land war ,den wen Caesar Cicero für 7 tage alleine lassen wollte .Und in nord richtung abzog muss Caesar ja nach ca 3 tagen umgekehrt sein daraus ergibt sich dan Theoretsich wen ich ca 35 Km am tag Ca 105 Km zumal Caesar ja sich etwas verspätet hat.



              MFG
              VETERA
              Zuletzt geändert von Vetera; 15.09.2010, 01:13.

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              • Vetera
                Heerführer


                • 01.10.2006
                • 1062
                • NRW
                • Teknetics G2,Teknetics T2

                #8
                Nach weiterer Betrachung komme ich nun zu einen andren schluss als Herr Pohl .


                Hier mal meine These zu dem Problem ATUATUCA .


                Qulle = http://www.atuatuca.de/v2/atuatuca/mehrtext.php

                http://www.atuatuca.de/v2/atuatuca/mehrtext.php


                32. (1) Die Segner und Condrusen, die zu den germanischen Stämmen zählen und zwischen dem Land der Eburonen und dem der Treverer leben, schickten Gesandte an Caesar mit der Bitte, er möge sie nicht als Feinde ansehen und zu dem Schluß kommen, alle Germanen diesseits des Rheins verfolgten ein und dasselbe politische Ziel. Sie hätten keinerlei Kriegspläne gehabt und auch Ambiorix keine Hilfstruppen geschickt.(2) Caesar unterzog die Gefangenen einem Verhör und verschaffte sich Klarheit über die Angelegenheit. Dann befahl er, Eburonen, die sich nach der Flucht bei ihnen gesammelt hätten, zu ihm zurückzubringen. Er versicherte, er werde ihr Gebiet unbehelligt lassen, wenn sie seine Forderung erfüllten. (3) Darauf teilte er seine Truppen in drei Teile und ließ den Troß aller Legionen nach ATUATUCA bringen; der Name bezeichnet ein Castell; (4) dieses lag fast im Zentrum des eburonischen Landes. Titurius und Aurunculeius hatten sich dort festgesetzt, um zu überwintern. (5) Neben anderen Gründen hielt Caesar diesen Ort für besonders geeignet, weil die Befestigungen aus dem vergangenen fahr noch vollständig erhalten waren, so dass dadurch den Soldaten die Arbeit erleichtert wurde. Zum Schutz des Trosses ließ er die 14. Legion zurück, eine von den drei Legionen, die er kurz zuvor ausgehoben und aus Italien mitgebracht hatte. (6)Den Oberbefehl über die Legion und das Lager übertrug er Q. Tullius Cicero, dem er außerdem 200 Reiterzuteilte.

                33. (1) Nach der Teilung des Heeres ließ Caesar T. Labienus mit drei Legionen nach dem Ozean zu in die Gegend marschieren, die an das Land der Menapier stößt. (2) C. Trebonius entsandte er mit ebenso vielen Legionen, um das Gebiet zu verwüsten, das an das der Atuatucer grenzt. (3) Er selbst beschloß, mit den restlichen drei Legionen zum Fluß Scaldis, der in die Maas mündet, und bis zu den Ausläufern des Ardenner Waldes vorzurücken, da er gehört hatte, dass Ambiorix mit einigen wenigen Reitern dorthin aufgebrochen
                sei. (4) Beim Abmarsch versicherte er, nach sieben Tagen zurückzukehren, weil er wußte, dass zu diesem Termin die Legion, die er als Schutztruppe zurückließ, ihre Getreideration erhalten mußte. (5) Auch Labienus und Trebonius förderte er auf, zu diesem Termin zurückzukehren, wenn es die Wahrung der römischen Interessen zuließe. Er wollte sich dann noch einmal mit ihnen über ihr gemeinsames Vorgehen verständigen und gegebenenfalls einen neuen Plan für die Kriegführung entwickeln, wenn man mehr über das Vorgehen der Feinde erfahren hätte.
                -------------------------------------------------------------------------------------------------------

                33.(1) Nach der Teilung des Heeres ließ Caesar T. Labienus mit drei Legionen nach dem Ozean zu in die Gegend marschieren, die an das Land der Menapier stößt.

                (2) C. Trebonius entsandte er mit ebenso vielen Legionen, um das Gebiet zu verwüsten, das an das der Atuatucer grenzt.

                (3) Er selbst beschloß, mit den restlichen drei Legionen zum Fluß *Scaldis*, der in die Maas mündet, und bis zu den Ausläufern des Ardenner Waldes vorzurücken, da er gehört hatte, dass Ambiorix mit einigen wenigen Reitern dorthin aufgebrochen sei.(4) Beim Abmarsch versicherte er, nach sieben Tagen zurückzukehren, weil er wußte, dass zu diesem Termin

                die Legion, die er als Schutztruppe zurückließ, ihre Getreideration erhalten mußte.

                (5) Auch Labienus und Trebonius förderte er auf, zu diesem Termin zurückzukehren,
                wenn es die Wahrung der römischen Interessen zuließe. Er wollte sich dann noch einmal mit ihnen über ihr

                gemeinsames Vorgehen verständigen und gegebenenfalls einen neuen Plan für die Kriegführung entwickeln,

                wenn man mehr über das Vorgehen der Feinde erfahren hätte

                -----------------------------------------------------------------------------------------------------
                Aanalyse . Ausgehend davon das die Eburonen das Land zwischen Maas und Rhein bevölkerten.

                -3. (1) Nach der Teilung des Heeres ließ Caesar T. Labienus mit drei Legionen nach dem Ozean zu in die Gegend marschieren, die an das Land der Menapier stößt .

                -ERGO = Labienus nach Norden Da im Osten der Rheim liegt und im westen die Mass . Der *Ozean* ist die Nordsee .

                -Zu = 3.1 Die Teilung des Heeres muss vollzogen worden sein ,im bereich der Atuatucer oder schon etwas davor (- 32.1 den Troß aller Legionen nach ATUATUCA bringen .Wen sie schon da wären ,müste man es nicht hin bringen. ) . Weil *DIE Menapier* im Norden im bereich der WAL B.Z.W Holland lebten . Grossraum Kleve dürfte Menapier grenzland sein . Der Auftrag der 3 legioen des T.Labienus wird logischerweise der selbe wie der des (2) C. Trebonius sein. Gebiet zu verwüsten .

                Zu = 3.2 Das sollte dan wohl in Ost richtung sein und Kernland bis zum Rhein T. Labienus ,C. Trebonius sollten wen es möglich ist wie Caesar, nach 7 Tagen wieder da sein .ERGO Actions radius = 7 Tage.

                Zu = 3.3 Eine Bewegung Caesars zu einer Mündung vom *Scaldis* Der in die Maas mündet .Der Actions radius läst eigenlich nur die *Rur* in frage kommen .*Roermond* mit einer bewegung fluss aufwärts. Richtung ardennen wald *Scaldis=schelde?* kann nicht sein .Weil sie nicht im bereich der Ardennen ist !.

                Zu = 32.(1) Somit kann der *Badewald als ATUATUCA* aus geschlossen werden . Da in diesen bereich wohl die

                *Segner und Condrusen lebten* .

                -----------------------------------------------------------------------------------------------------
                These

                Teilung des Herres bei *Blariacum* Venlo .*ATUATUCA* ist bei Castra Vetera oder in der nähe . Wen die Teilung bei Venlo war sind für.

                -Caesar = Roermond ,Niederzier, Castra Vetera möglich.

                -T. Labienus = Kann locker bis an die Wal(Holland) gekommen sein wen nicht sogar weiter dan zurück nach Castra Vetera.

                -C. Trebonius= Kann locker auf direkten weg Koelen, bonnerraum ,Castra Vetera

                Castra Vetera = *Lager der alten* . Vermutlich unter Augustus (Adobtiv sohn des Caesars) neu aufbau bzw überbaung der alten anlagen.



                MFG
                Vetera

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                • sirente63
                  Banned
                  • 13.11.2005
                  • 5348

                  #9
                  So ungeheuer groß war der Goldschatz des Keltenstamms der Eburonen, dass in Rom der Goldpreis verfiel, nachdem der Feldherr Gaius Julius Cäsar seine Kriegsbeute in Umlauf gebracht hatte.

                  Kommentar

                  • masterTHief
                    Landesfürst

                    • 27.11.2001
                    • 985
                    • In einer Höhle in der Erde
                    • Schlumberger Titan

                    #10
                    Hallo sirente,

                    woher weißt Du denn, daß Caesar in den Besitz des Stammes-Schatzes der Eburonen gekommen ist?
                    Meinst Du nicht einen anderen Stamm?

                    Die Sugambrer - 2.000 Reiter, die an der Siegmündung bei Bonn über den Rhein gekommen sind zum "Eburonen-Klatschen" und - die Caesar unter dem Versprechen von Beute "eingeladen" hat, sind beutelos wieder heim gezogen.

                    Gruß

                    masterTHief
                    - nur echt mit "TH" -

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                    • Denarius
                      Ratsherr

                      • 20.09.2000
                      • 279
                      • NRW, IVLIACVM
                      • Whites MXT, 6000 XL PRO

                      #11
                      Hi!

                      Münzen dieses Typs wurden auch schon in Belgien gefunden. Eine größere Menge kamen unlängst in der Nähe von Maastricht zutage, entsprechende Neufunde ebenfalls aus dem weiteren Hinterland der CCAA in der Voreifel. Soweit ich weiss, steht zu dieser Thematik (Statere, tanz. Männlein & Co.) demnächst auch eine neuere Publikation an.

                      Im Bereich und Umfeld des Badewaldes (früher war er ein wenig größer und reichte bis an Nideggen heran) sind dem rheinischen Amt für Bodendenkmalpflege allerdings bisher keine Funde dieser Zeitstellung bekannt, - mit Ausnahme eines republikanischen Denars aus besagter Zeit. Das Gebiet um Nideggen-Berg wurde in den 60ern zudem sehr intensiv begangen, - siehe hier die Arbeit von Dr. Petrikowits. Prospektionen haben wir in der Kante auch schon mehrfach durchgeführt, aber nur den spärlich vorhandenen üblichen römischen "Zivilisationsschrott" gefunden. Persönlich würde ich das Winterlager auch irgendwo am Eifel-/Ardennenaufstieg vermuten, allerdings bleibt hier immer noch ein möglicher Gürtel von sicherlich 100km Länge.

                      Das schöne an der vorhandenen Unkenntnis über die Lage von Winterlager, Schlachtfeld und eburonischer Zufluchtsstätte: Es bleibt weiterhin spannend
                      Zuletzt geändert von Denarius; 18.09.2010, 12:44.
                      -• Ich kam, sah und fand •-

                      Kommentar

                      • sirente63
                        Banned
                        • 13.11.2005
                        • 5348

                        #12
                        Zitat von masterTHief
                        Hallo sirente,

                        woher weißt Du denn, daß Caesar in den Besitz des Stammes-Schatzes der Eburonen gekommen ist?
                        Meinst Du nicht einen anderen Stamm?

                        Die Sugambrer - 2.000 Reiter, die an der Siegmündung bei Bonn über den Rhein gekommen sind zum "Eburonen-Klatschen" und - die Caesar unter dem Versprechen von Beute "eingeladen" hat, sind beutelos wieder heim gezogen.

                        Gruß

                        masterTHief
                        Hallo MT
                        Im Jahre 53v hatte Cäesar die Eburonen vernichtend geschlagen.

                        Die Eburonen wehrten bis Dato sämtliche Angriffe der Sugambrer ab.



                        So ungeheuer groß war der Goldschatz des Keltenstamms der Eburonen, dass in Rom der Goldpreis verfiel, nachdem der Feldherr Gaius Julius Cäsar seine Kriegsbeute in Umlauf gebracht hatte
                        (Tacitus)

                        Leitspruch einer Museumsausstellung 2007 in Bonn.
                        "Kelten - Römer - Germanen".

                        Die Bonner Ausstellung "Krieg und Frieden" zeigt, wie Julius Cäsars Eroberungen die Kultur der Kelten und Germanen veränderte - und sie räumt mit einigen Klischees über das Alltagsleben unserer Vorfahren auf: Wie das Rheinland römisch wurde


                        M.f.G

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                        • Vetera
                          Heerführer


                          • 01.10.2006
                          • 1062
                          • NRW
                          • Teknetics G2,Teknetics T2

                          #13
                          Hm ........................

                          Ist ja gut und schön ,geht aber an die kern frage vorbei . Es läst sich aber gut ableiten das die Eburonen eigendlich Niederrheiner waren mit der Südgrenze rur, Ostgrenze rhein ,Westgrenze Maas ,der Nordgrenze rhein wal .


                          mfg
                          Vetera

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                          • masterTHief
                            Landesfürst

                            • 27.11.2001
                            • 985
                            • In einer Höhle in der Erde
                            • Schlumberger Titan

                            #14
                            Die Nordgrenze ist schwer zu bezeichnen, da kannst du recht haben.!

                            Gruß

                            masterTHief
                            - nur echt mit "TH" -

                            Kommentar

                            • Vetera
                              Heerführer


                              • 01.10.2006
                              • 1062
                              • NRW
                              • Teknetics G2,Teknetics T2

                              #15
                              Zitat von masterTHief
                              Die Nordgrenze ist schwer zu bezeichnen, da kannst du recht haben.!

                              Gruß

                              masterTHief

                              Mir lässt es ja keine Ruhe wie so ist den die Nordgrenze so schwer greifbar ? .

                              Wen man den Verbreitungsraum der Menapir kennt ?. Kann man doch dann daraus folgern wo das Eburonenland anfängt .

                              Herr Peter Greven Lokaliesiert Atutatuca bei Kreuzau gab es dort richtige Grabungen mit germanischen Funden ? oder nur die Wallanlage mit der einen römischen Scherbe ?

                              Den im Vergleich dazu findet sich *ja* in Neuss mehr von den Eburonen bzw von den Atutatucan .

                              Ausserdem werden die *Sengner und Condrusen*an den Rhein verlegt. Diese sollen aber zwischen den *Treverer und Eburonen* ansässig sein sagt *Caesar selbst*

                              Logischerweise wäre Kreuzau eine Anlage der Sengner oder der Condrusen . Den Sengner und den Condrusen schenkt auch keiner der Forscher irgend eine Beachtung.
                              Obwohl diese sicher auch eine grösse Siedlungsfläche hatten .

                              MFG

                              Vetera

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