Bei mir in der Ecke giebt es einen kleinen Wald ,wo auch nach über 60 Jahren noch große Bombentrichter zu sehen sind.Sie haben einen Durchmesser von etwa 10-15 Metern und wenn man dort mit der Sonde wandelt hat man ein seltsames Gefühl.Zu meinem erstaunen kann mann einen teil der Trichter bei Google Earth sehr gut sehen.Es giebt noch viel mehr davon die befinden sich aber im grünen teil und sind deshalb nicht sichtbar.
Bombentrichter mit Google Earth gesichtet
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Bombentrichter mit Google Earth gesichtet
Es lohnt sich mit Google Earth mal die nähere Umgebung zu erkunden.
Bei mir in der Ecke giebt es einen kleinen Wald ,wo auch nach über 60 Jahren noch große Bombentrichter zu sehen sind.Sie haben einen Durchmesser von etwa 10-15 Metern und wenn man dort mit der Sonde wandelt hat man ein seltsames Gefühl.Zu meinem erstaunen kann mann einen teil der Trichter bei Google Earth sehr gut sehen.Es giebt noch viel mehr davon die befinden sich aber im grünen teil und sind deshalb nicht sichtbar.
Gruß andreas
S.S.S.SStichworte: - -
Hmm, bei mir gegenüber (Luftlinie ca. 80m) beginnt ein Wald, in dem auch noch etliche Bombentrichter sind, aber da sie im Wald liegen, leider kein Indiz bei Google Earth möglich.
Da ich keine Sonde habe...
Ich denke aber, das gibt es noch relativ häufig.
Bandit_911Falls dir jemals die Schlüssel in einen Fluss voller geschmolzener Lava fallen sollten, vergiss sie. Sie sind weg.Kommentar
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Hi Nico !
Na klar ist das Wald nur ebend im Winter ohne Blätter.Nebenan ist es grün (Sommer) bei Google Earth giebt es viele solcher Schnittstellen.Manches ist besser aufgelöst und anderes ist nicht so gut.
Gruß Andreas
Gruß andreas
S.S.S.SKommentar
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hmm das sit dann aber ein wald der nicht sehr bewachsen ist oder? für mich sieht das aus wie nen stück holzrinde oder sowas mit nem abgebrochenen astlochMeine Rechtschreibfehler sind mein Eigentum, unanfechtbar, natürlich immer gewollt, und einfach knorke
"Semper Fi - you rat, you fry!"Kommentar
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Siehe dir mal das 2.Bild ganz links an dort siehs du die Schatten der Bäume.Die anderen Bäume kannst du nicht sehen da du von oben draufschaust.Die Schatten am Rand sind auf dem Boden abgebildet ,deshalb kannst du sie von oben aus sehen.
Gruß andreas
S.S.S.SKommentar
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Lass gut sein... Schau Dir mal den ersten Teil von seiner Signatur an.
scnr
Bandit_911Falls dir jemals die Schlüssel in einen Fluss voller geschmolzener Lava fallen sollten, vergiss sie. Sie sind weg.Kommentar
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ups...Zuletzt geändert von Robbells († 2021); 10.02.2007, 00:14.
++++Fotowettbewerbsgewinner Februar 2019, Januar 2020 und Oktober 2020
++++
Robbels hat uns am 10.08.2021
völlig überraschend für immer verlassen.
In stillem Gedenken,
das SDE-TeamKommentar
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einige heute meist fast kreisrunde Tümpel so mitten auf dem Feld waren einmal große Bombentrichter.Mit Google E kann man manchmal das sehr gut erkennen.
da geb ich dir rechtBandit_911..nur werden sie nicht auf den ersten Blick als solche erkannt.
Gruss Robbells
++++Fotowettbewerbsgewinner Februar 2019, Januar 2020 und Oktober 2020
++++
Robbels hat uns am 10.08.2021
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Hier mal ein schönes Bild mit Bombentrichtern.
Anflug auf Wangerooge aus Östlicher Richtung.
Gruß Finilipi !Angehängte DateienFisch oder Aal , daß ist hier die Frage ?!Kommentar
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Hier kann man auch noch schön die Trichter erkennen, wenns bei mir in der Nähe wär, würde ich dort mal sondeln gehen. Ist in der Nähe von Oranienburg. Vielleicht können die Mods mal die Möglichkeit schaffen, die von Google-Earth verwendeten KMZ-Dateien zu posten, damit man einfach nur draufklicken muß, um sich selbst via Google-Earth an den im Thread beschriebenen Ort zu begeben; wäre ne feine Sache. Daher jetzt nur als Bild.
MFG Desert-EagleAngehängte Dateien------------------------------------------------------------
Hoffentlich wird es nicht so schlimm, wie es schon ist.
Karl Valentin
Ludger hat uns am 26.01.2020
nach schwerer Krankheit für immer verlassen.
In stillem Gedenken,
das SDE-TeamKommentar
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Hallo,
um es noch genauer zu machen fahre ich einfach fort:
Es sind die sogenannten Mortzfeldschen Lochhiebe. Benannt sind sie nach einen preußischen Forstfachmann, der sich schon im 19. Jahrhundert Gedanken über die Auflockerung der brandenburgischen Kiefernmonokulturen gemacht hatte. Kleiner Nebeneffekt dabei: Durch die Anpflanzung von Buchen und Eichen in diesen Inseln konnten auch die dort lebenden Wildschweine profitieren (zumindest kurzzeitig bis zum Abschuss
).
Solche Sauinseln gibt es übrigens auch im Pfälzer Wald.
MfG
Zf
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Interessant, man lernt nie aus. Ich habs halt für Bombentrichter gehalten, danke euch für die kleine Korrektur!
MFG Desert-Eagle------------------------------------------------------------
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Karl Valentin
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