Hilfe bei Strukturen

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  • Andi08/15
    Heerführer

    • 27.06.2003
    • 2048
    • Lkr. RT/Baden-Württemberg
    • Garret ACE250

    #16
    Für gängige Bombentrichter viel zu groß. Paßt nicht. Irgendeine (Kreisgraben)-Anlage...
    Aber so viele nebeneinander? Überlappend könnt ich mir noch vorstellen durch Umbau.
    Hexenringe klingt mir auch nicht wirklich plausibel, allein aufgrund der teilweise deutlich sichtbaren Halbkreise und scheinbar künstlich angelegten Strukturen.
    Ich würde, falls möglich, mal sondieren, ob sich da drunter irgendwelche von der Umgebung abweichenden Materialien befinden, z.B. Steine, Holzreste oder anderer Boden.
    Das könnte dann eine künstliche Anlage beweisen und vll. sogar was für eine.
    Mit Sondieren mein ich nicht die Baggermethode, sondern nur mal mittels eingeschlagenen Eisen-Stecken/-Rohr mal nachsehen. Würd vorher mal versuchen rauszubekommen, ob sich dort vll. ein bereits bekanntes Bodendenkmal befindet.
    Ich find sowas interessant, da ich bei mir in der Gegend in den Äckern und Wiesen auch Strukturen ausgemacht habe, die ich selber mal angehen wollte.
    § 307 StGB Herbeiführen einer Explosion durch Kernenergie
    (1) Wer es unternimmt, durch Freisetzen von Kernenergie eine Explosion herbeizuführen und dadurch Leib oder Leben eines anderen Menschen oder fremde Sachen von bedeutendem Wert zu gefährden, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren bestraft.

    ICH MAG KEINE GRÜNE UND ICH MAG FEINSTAUB, WEIL DER WEISS; DAS ER VOR DEM UMWELTZONENSCHILD STEHENBLEIBEN MUSS, AUSSERDEM HAB ICHS GERNE WARM IN MEINEM ÖKOLOGISCH BEDENKLICHEM V8!!!

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    • Fingerhueter
      Heerführer


      • 12.01.2014
      • 1170
      • Hessen

      #17
      Ich denke Hexenringe passt schon!

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      • pohlrobert1968
        Geselle


        • 23.07.2010
        • 76
        • Tirol
        • XP ORX

        #18
        Bin auch der Meinung das es Hexenringe sind. In der Gegend sind noch einige mehr. Bombenkrater scheiden aus, da diese Gegend nicht bombardiert wurde. Werde aber im Frühjahr wenn es aper(schneefrei) ist mal den Bauer dem der Grund gehört einen Besuch abstatten und fragen ob ich mich mal ein bißchen umsehen darf.

        LG Robert

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        • jorge
          Lehnsmann


          • 20.04.2004
          • 44
          • Sachsen/Brandenburg

          #19
          Was für Hexenringe spricht ist daß die Farbe der Innenbereiche der Farbe des Drumrum entspricht. Ich kenne Hexenringe mit einem max. Durchmesser von 5 - 6m. Bin da aber nicht wirklich der Experte.
          Kreisgrabenanlagen sind oft scheinbar völlig regellos und chaotisch, übrigens häufiger als gedacht. Ein schönes Indiz sind natürlich Scherben oder evtl. Silexkram im Ackerschleier. Falls es welche sein sollten dürfte das Ganze als Bodendenkmal schon eingetragen sein.
          Aber Hexenringe sind ein guter Tip, können gut welche sein.

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