Nehmen wir mal an, man hat beim Suchen&wühlen einen Gegenstand aus Stahl gefunden.(Zum Beispiel ein Bajonett oder wie hier in unserem Fall einen Säbel).Die Dinger sehen zumeist aus wie Schwein, und wenn man sie dann im Entroster hatte, bleiben bekanntermaßen die obligatorischen Rostlöcher,Narben und Poren zurück.Je nachdem wie angefressen das Ding war...Das Zuschmieren mit "Flüssigstahl " scheidet aus, weil danach kein elektrolytisches verchromen mehr möglich ist.Vor dem Schutzgasgerät hier neben mir hab ich Bammel, weil das "Opfer" sich evtl. verziehen könnte, oder noch weiteren Schaden nehmen könnte.Und dann isses hin. Außerdem ist es eine Syssiphusarbeit, jedes Loch einzeln zu schließen.Wie isses mit Silberhartlot bzw. Neusilber?Wie heiß kann man so ein Werkstück machen,ohne daß es spröde wird?Geht evtl. Karosseriezinn?Vor allem:Wenn man´s heiß genug hat,um das Füllmaterial zu schmelzen und es auf der einen Seite aufzutragen läuft´s doch auf der Anderen wieder weg oder?Kann an fast jedes Werkzeug ran,also ruhig auch Tips nennen, die etwas mehr oder hohen Aufwand erforden.(Ich musses ja nicht zahlen,hehe;-))!Das Ergebnis sollte nur absolut 100%ig werden -bei entsprechendem Aufwand und Fertigkeit des "Restaurators"-.
Also-Metaller vor!

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