Zitat aus dem Link:
Demzufolge sind der dreijährige Junge und die Kindergärtnerin aus Oldendorf nicht zehn Meter sondern sogar 25 Meter tief abgestürzt. Habenicht: „Wir haben nochmal nachgemessen und sind auf 25 Meter bis zur Wasseroberfläche gekommen.“
Der Schacht des Kohlebergwerks sei aber in Wirklichkeit nochmals viel tiefer, reiche bis zu 90 Meter ins Erdreich, wie die Feuerwehr später erfahren habe. Wie konnten das Kind und die Kindergärtnerin unter diesen erschwerten Umständen sich über Wasser halten? Die Kindergärtnerin habe sich an der Wand festklammern und auf Treibgut festhalten können, vermutet Ortsbrandmeister Habenicht im Gespräch mit den Weserbergland-Nachrichten.de Unglaublich mutig: Die Kindergärtnerin war nach dem Absturz des dreijährigen Jungen ohne zu zögern in den dunklen Schlund hinterhergesprungen und dem Kind zu Hilfe gekommen.
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Moin!
In den Fernsehnachrichten war das bewaldete Gelände zu sehen, scheinbar war der Schacht von einem Holzstapel (Baumstämme) fast verdeckt. Solche Stammhaufen liegen fast überall an den Waldwegen, das verkaufte Holz wird irgendwann abgeholt oder verfault einfach(was selten ist).Ob der Schacht schon mal verfüllt wurde, welcher Rechtsnachfolger da zuständig wäre...ich habe keine Ahnung. Mit dem Besucherbergwerk in Osterwald hat der Vorfall nix zu tun.
Mit voreiligen Schlussfolgerungen oder Schuldzuweisungen sollte man vorsichtig sein, denke ich.
Der Erzieherin kann ich nur meinen Respekt aussprechen, ohne Zögern in die unbekannte Tiefe zu stürzen UND da 90 Minuten im kalten Wasser ausharren. Wahnsinn.
Glückauf! Thomas















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