ich bin auf der Suche nach der Originalquelle zum angehängten Stich. Hat jemand eine Idee?
Quelle für alten Bergbaustich gesucht
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Lasst doch mal die Kenner ran
Der Holzschnitt " De arte et ingenio fabrorum" ist Blatt 72v (v=verso) aus dem Werk "HISTORIA DE GENTIBUS SEPTENTRIONALIBUS" (genauer: Historia de Gentibus Septentrionalibus, authore Olao Magno, Gotho, Archiepiscopo Upsalensi, Svetiæ & Gothæ Primate. A Cornelio Scribonio Grapheo, præclaræ urbi Antuerpianæ a secretis, sic in Epitomen redacta, ut non minus clare quam breviter quicquid apud Septentrionales scitu dignum est, complectatur. Antuerpiae apud Ioannem Bellerum sub insigni Falconis).
Autor: "Magnus, Olaus"
Veröffentl. 1565
Allerdings scheint Dein Bild seitenverkehrt zu sein!
Glückauf
Haldenschreck
So, dann kann ich ja mein Exemplar wieder in den Bücherschrank züruckstellen
Meine Beiträge stellen lediglich meine private Meinung sowie ggf. Transparenzinformationenen dar. Ich gebe grundsätzlich weder Steuer- noch Rechtsberatung. Warnhinweis: Ich bitte zu beachten, dass ich auch "einfach nur unsinnige" Beiträge schreibe.Kommentar
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Na denn übersetze doch mal bitte !Lasst doch mal die Kenner ran
Der Holzschnitt " De arte et ingenio fabrorum" ist Blatt 72v (v=verso) aus dem Werk "HISTORIA DE GENTIBUS SEPTENTRIONALIBUS" (genauer: Historia de Gentibus Septentrionalibus, authore Olao Magno, Gotho, Archiepiscopo Upsalensi, Svetiæ & Gothæ Primate. A Cornelio Scribonio Grapheo, præclaræ urbi Antuerpianæ a secretis, sic in Epitomen redacta, ut non minus clare quam breviter quicquid apud Septentrionales scitu dignum est, complectatur. Antuerpiae apud Ioannem Bellerum sub insigni Falconis).
Autor: "Magnus, Olaus"
Veröffentl. 1565
Allerdings scheint Dein Bild seitenverkehrt zu sein!
Glückauf
Haldenschreck
So, dann kann ich ja mein Exemplar wieder in den Bücherschrank züruckstellen

HubiGruß
Hubertus
"Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig."
Albert EinsteinKommentar
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DAS war sehr hilfreich und ausführlich!Lasst doch mal die Kenner ran
Der Holzschnitt " De arte et ingenio fabrorum" ist Blatt 72v (v=verso) aus dem Werk "HISTORIA DE GENTIBUS SEPTENTRIONALIBUS" (genauer: Historia de Gentibus Septentrionalibus, authore Olao Magno, Gotho, Archiepiscopo Upsalensi, Svetiæ & Gothæ Primate. A Cornelio Scribonio Grapheo, præclaræ urbi Antuerpianæ a secretis, sic in Epitomen redacta, ut non minus clare quam breviter quicquid apud Septentrionales scitu dignum est, complectatur. Antuerpiae apud Ioannem Bellerum sub insigni Falconis).
Autor: "Magnus, Olaus"
Veröffentl. 1565
Allerdings scheint Dein Bild seitenverkehrt zu sein!
Glückauf
Haldenschreck
So, dann kann ich ja mein Exemplar wieder in den Bücherschrank züruckstellen

Trotz der langen Forenerfahrung bin ich immer wieder über die Fachkenntnisse einiger erstaunt!
Auch Mitgewinner Fotowettbewerb März/April 2013
Kommentar
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Bitte schön...
De arte, & ingenio fabrorum. Schmiede, Hammerwerke
Über die Geschicklichkeit der Schmiede
In vielen der Reiche und Provinzen des Nordens legt man gewiss großen Wert auf alle Art Metallhandwerker, seien es nun Schmiede, Gießer oder Ziselierer. Besonders ist dies der Fall bei den Dalekarliern [Männer aus Dalarna] im Bergbaugebiet, die ein Geschlecht von unüberwindlichen Kriegern sind. Doch findet man in der gegen Norden gelegenen Landschaft der Hälsingar (ihren Ehrennamen Landschaft erhielten sie vor langer Zeit aufgrund der großartigen Taten ihrer Einwohner) solch geschickte und gewissenhafte Künstler im Schmiedehandwerk, dass sie kaum ihresgleichen im ganzen Norden haben. Denn sie verstehen es, das formlose Rohmaterial dank seines hohen Metallgehalts mit Hilfe sinnvoll eingerichteter Wasserräder zu bedeutender Länge auszuhämmern. Auf diese Weise können sie mit schnell laufenden Maschinen in kurzer Zeit großartige Arbeiten ausführen. Sie verfertigen sogar allerhand nützliche Gefäße aus Kupfer oder Eisenstangen. Aus all dieser [Arbeit] schöpfen sie nicht geringen Gewinn.
In gleicher Weise verstehen sie es, Eisenpforten, Fensterläden und Gitter in so unauflöslicher Festigkeit herzustellen, dass ebenbürtige Arbeit, was die Haltbarkeit angeht, kaum in Ganz Europa zu finden ist. Zwar ist die Kapelle des Heiligen Andreas, die auf Befehl des Papstes Julius III. in der via Flaminia errichtet wurde, mit Eisengittern versehen; und der prächtige Palast in Rom, der den Herren de Matthaeis gehört, hat zur Straße ein Gitterwerk aus Eisen, das sowohl schön und stark ist; dennoch würde es, wenn es nach der Methode der nordischen Meister verfertigt wäre, ein noch wunderbareres Werk darstellen und durch seinen Anblick viele zur Bewunderung hinreißen. Solche Eisengeräte hingegen, die man zur Folter von angeklagten oder verdächtigten Personen verwendet – wie Handschellen, stachlige Fußfesseln und so weiter –, werden selten oder niemals dort hergestellt, sondern von deutschen Kaufleuten in das Reich eingeführt, die damit Gewinn zu erlangen hoffen, wie mit verschiedenen anderen Waren von weniger ansprechender Beschaffenheit.
Gruss
ZardozAngehängte DateienDas Dilemma der Menschheit ist, dass die Idioten so selbstsicher und die Intelligenten so voller Zweifel sind. (Oscar Wilde)Kommentar
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Ach ja....Bergbau wäre das hier...
De distinctione Mineralium venarum. Bergbau
Alles hier nachzulesen...
Gruss
ZardozAngehängte DateienDas Dilemma der Menschheit ist, dass die Idioten so selbstsicher und die Intelligenten so voller Zweifel sind. (Oscar Wilde)Kommentar
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Das ist ja ein Ding.
In meiner Digitalisat-Downloadquelle (Italien) ist das Bild seitenverkehrt von den beiden hier abgebildeten, aber der Text darunter ist "normal".
Ich gehe davon aus, dass der Holzstich nur einmal angefertigt und mehrfach (Neuauflagen!) verwendet wurde. Wie kann dieser von zwei Seiten benutzt werden, sodaß eine Links- und eine Rechtversion möglich ist??
Bitte klärt mich auf!
Danke und Glück auf!
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