Südlich vom Westfalenpark in östlicher Richtung fließt die Emscher bereits im natürlichen Flussbett und drumherum ist alles begrünt.
Die Emscher stinkt trotzdem.
Und wenn demnächst aus der Deponie Hympendahl und Schallacker, die aus Altlasten gewonnenen "Bodenschätze" in die renatuierte Emscher fließen,
dann werden vermehrt Giftstoffe aus Hympendahl und Schallacker in die angrenzenden Emscherregionen fließen.
Also mit Goldwaschen ist da bestimmt nichts zu finden.
Irgendwie läßt sich die Giftkonzentrationen immer verringern. Wenn man nur weis, dass man großräumig verteilen muß, erreicht man vielleicht sogar Grenzwerte für Schadstoffe, die unter den gesetzlich zulässigen Werten liegen.
Währe es nicht besser die Emscher in der Betonschale zu belassen?
Der Umweltamtsleiter in Dortmund heißt: Wilhelm Grote
Ich werde ihn gleich Montag anrufen.



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