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Dat ist nicht lustig! Du als kleiner Politiker in Schwed. (Russengas oder Öl vermissend) .. oder so. Kann mir ein vernünftiger Mensch mal erklären warum die Menschen die sich wirklich Fachkräfte nennen dürfen immer sagen das durch fossile Energie halt die Erde wärmer wird? Nicht sooo kurzfristig gedacht. Hast ja auch Blagen Bergedienst
Ehrlich, das ist nicht richtig. Die "Erdgeschichte" hat IMMER Veränderungen des Klimas bedingt. Nicht umsonst kommen unter Gletschern Römerstraßen zum Vorschein. Oder die Wikinger, sie zogen weg weil das Klima kälter wurde. Das ist ist geschichtlich über jahrzausende nachzuweisen. Was neu ist , ist die Vermarktung dessen, der feuchte Traum des verwesenden Kapitalismus. Steuer auf Luft! Und absolut sicher! Verändern wir das "Klima", war richtig die Zivilisation abzuwürgen, wenn nicht wars nicht genug Geld, mehr geht nicht. Es gibt auch kein Klima, es gibt Wetter! Das ändert sich. Immer schon. Wir Homo Sapiens wurden zur dominierenden Spezies weil wir uns extrem anpassen können, Menschen leben in minus 60 Grad bis plus 50, das macht uns nichts.(Viel). Auch Tiere passen sich an. Umweltkatastrophen? Ja sicher, weil die Menschen blöde sind, ich sage nur Ahrtal, bis ans Wasser gebaut obwohl Jahrhundertfluten bekannt waren. Abgänge ja weil die Deppen alle bebauen. Schneechaos? Gabs immer! Ich bleibe dabei, nur die Massenpanik ist neu, der menschliche Einfluss aufs Wetter ist so gering das nur staatlich bezahlte "Experten" das erkennen! Stichwort: https://www.pik-potsdam.de/de/aktuel...ung-einreichen
Die Veränderung des Klimas ist nie in der Erdgeschichte so schnell passiert.
„Denn nicht durch Worte, aber durch Handlungen, zeigt sich wahre Treue und wahre Liebe.“ — Heinrich Von Kleist👎 1Kommentar
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Übrigens kommen aktuell mehr Menschen aus den Süden. Ist kacke wenn es nicht mehr dort regnet oder Konflikte wegen Wasser passieren. . Das Menschen unzufrieden sind und sich auf den Weg machen haben wir gesehen.
Willst du dann die ICE machen?
Viel Glück!
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Zum Thema:
Wenn sich die Technik in dem Tempo weiterentwickelt, wie das bei Handys, Computern allgemein, LED-Technik usw usf der Fall war/ist, SIND die Dinger über kurz oder lang eine überlegenswerte Alternative. Insbesondere, wenn mein Strom dafür vom eigenen Dach kommt. Die "schmutzige" Herstellung ist einfach nur ein Strohmannargument. Oder hat es bisher irgendwen geschüttelt, wie das Metall für die Verbrennungsmotoren gewonnen wird, wie das Rohöl in die Raffinerien bzw von dort zu den Tankstellen kommt oder ob ein Öltanker mehr oder weniger untergeht? Warum sind das bei E-Autos plötzlich wichtige Aspekte?
Wenn ich mir sowas hole, dann, weil ich damit billiger unterwegs bin, siehe oben. Der "ökologische Fußabdruck" ist mir in diesem Moment schlicht scheißegal.
Mein Therapeut hat mir geraten, die Namen der Menschen, die ich hasse, auf kleine Zettel zu schreiben, sie ins Feuer zu werfen und zuzusehen, wie sie verbrennen. Das habe ich getan, und ich muss sagen, jetzt fühle ich mich viel besser.
P.S. Was mache ich jetzt mit den Zetteln??👍 1Kommentar
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ungefähr DAS sagte ich in meinen Beiträgen auch schon - und der "Betriebsstoff" muß halt verfügbar sein.
Mit eigener Dachanlage - klar. Aber als Bewohner einer Mietskaserne, als Laternenparker?? Da ist es schwieriger.
Und noch immer: Wenn sich eine Technik von ALLEIN durchsetzt, OHNE Subventionen, dann ist das zu begrüßen!
Aber das Ding muß "Gebrauchsfähig" sein!!
Nicht nur theoretisch - auch wenn es "dunkel" ist ...
Nicht nur hier im Land - auch wenn ich von Danzig nach Waldenburg fahre, von Berlin nach Allenstein ...
oder von Passau nach Lemberg. Aber das Thema "Zweitwagen" hatten wir auch schon ...
Ansonsten muß es jetzt nicht wieder von vorn losgehen.
Gruß Jörg
Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hat
zu tun mit der Blödheit ihrer Bewunderer ...
(Heiner Geißler)Kommentar
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Bei der aktuellen politischen Lage ist eine Selbstversorgung der EU Statten mit Energie Überlebens wichtig. Atom bin zwar kein Gegner war aber als Kind mit Tschernobyl nicht so gut unterwegs und Endlager passen nicht bzw. sind nicht vorhanden (Grüße an diese eine Partei). Alternativ hatten andere die Idee Solar in Wasserstoff umwandeln aus Nordafrika mit Schiffen bzw. Pipelines. Würde der gleiche Mist passieren wie die Abhängigkeit von Russland bzw. Arabien und USA. Auch wenn mir nix besseres einfällt für unsere Mobilität aber die Windräder und Sollarfelder sind die sichere Zukunft die wir hier vor Ort herstellen können. Damit können die Autos dann über Jahrzehnte Fahren. Die meisten Autos fahren Strecken unter 5km!„Denn nicht durch Worte, aber durch Handlungen, zeigt sich wahre Treue und wahre Liebe.“ — Heinrich Von KleistKommentar
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Vorsicht - nicht dass du auch schnell als Öko abgeurteilt wirst

Zum Rest sehe ich das ähnlich wie MunDepot oder Eisenknicker.
Was ich auch sehe: Wir haben ein massives Identitätsproblem in unserem Land. Unsere "DNA" und das was uns groß gemacht hat in der Welt, sind ca. 250 Jahre industriell geprägte Erfolgsgeschichte - nicht nur basierend auf Fleiß und Ausbeutung (sowohl eigener als auch fremder Ressourcen, inkl. humaner Ressourcen), sondern vor allem auch darauf, immer Vorreiter gewesen zu sein in der Entwicklung neuer Technologien. Das alles wird ironischerweise vor allem von konservativer Seite scheinbar torpediert, wider besseren Wissens und sehenden Auges. Jetzt werden wir in vielen Belangen überholt - müsste nicht sein.
Es spielt keine Rolle, ob man an den menschgemachten Klimawandel "glaubt" oder nicht - da ist etwas im Gange und es kann kein Fehler sein, endliche Ressourcen zu schonen, unabhängier zu werden und obendrein auch bessere Luft zu haben. Und der Kram funktioniert ja. Mein Vater zahlt gerade mal noch 15€ Nebenkosten / Monat - that´s it. Wärmepumpe, Solaranlage, Ende der Geschichte. Selbst wenn im Winter ein Bruchteil seines Gesamtenergiebedarfes nicht durch erneuerbare gedeckt werden kann, ist die Kostenersparnis ja trotzdem enorm - und ich darf dran erinnern: auch das Gesetz fordert nichts unmenschliches. Die 60% Regel ist oft schon mit einfachsten Maßnahmen zu erreichen, die auch nicht unbedingt in teuren Komplettsanierungen enden müssen.
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den politischen Teil aus dem Beitrag entfernt
Sorgnix - 08:43
Und weil der Mensch ja eben so anpassungsfähig ist und wenn daheim eben alles vertrocknet, dahin wandert, wo es noch grüne Wiesen gibt.
Zum E-Auto zurück: der Ressourcenverbrauch mag auf den ersten Blick hoch sein, tatsächlich sind aber die eingesetzten Materialien zu 99% recyclebar. Die Story, dass Verbrenner nach erst nach 200.000km da stehen, wo ein E-Auto am Tag 1 steht ist falsch und wurde schon lange zurückgenommen und dementiert. Nachteil des Verbrenners: was er hinten raus lässt, ist nicht mehr recyclebar oder gar wieder einzufangen, was er verbrannt hat, ist nicht wieder herstellbar (und Erdöl ist eine extrem wichtige Ressource für unsere heutige Lebensweise und häufig noch durch nichts zu ersetzen, eigentlich Frevel, den Stoff sinnlos zu verbrennen). Und ja, natürlich muss man bei der Stromerzeugung auch genau hinschauen, trotzdem darf man davon ausgehen, dass im großindustriellen Maßstab ganz andere Dinge möglich sind (betreffend Abgasreinigung, Co2 Capture technologien usw.) als in Millionen fahrenden Kleinkraftwerken.
Übrigens, noch ein lokalpolitisches Schmankerl:
Wir haben hier im Erzgebirge ein sehr brauchbares Lithium Vorkommen, was sich selbst unter unseren High-End-Bergbau-Bedingungen noch lukrativ abbauen lässt - aber die auf ihre Identität so stolzen Gebirgler haben mittlerweile wohl ein Problem mit Bergbau, man mag´s kaum glauben. Da jubelt man tagsüber den Bergmannsparaden zu, um abends am Stammtisch über Weltverschwörungen und die bösen Ökos zu wettern, während doch früher alles so viel besser war... Ich sag´s ja: Wir haben ein massives Identitätsproblem, weil man an die eigene gelebte Identität irgendwie doch gar nicht mehr so recht zu glauben scheint. Völlig abstrus.
Sei es drum, ich sehe in dem allen tatsächlich mittlerweile deutlich mehr Chancen als Risiken und die kann man ja nutzen, tut ja nicht weh.
Zuletzt geändert von Sorgnix; 06.02.2026, 07:43.Genossen und Genossinnen! Geniesset den genuß der Genossenschaften, denn es könnte vorkommen, dass die
Nachkommen mit dem Einkommen der Vorkommen nicht auskommen und daher umkommen!
😂 2👍 1Kommentar
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Das Zeitalter der V-Autos ist einfach aus und vorbei - da gibt es einfach nichts mehr zu schwurbeln.
Verbrennungsmotoren sind bald nur noch geschichtlich interessant. ?
Übrigens: ich fahre noch einen Verbrenner und was mein nächstes Auto sein wird, weiß ich noch nicht.
Aber es geht ja nicht um mich - es geht ums Prinzip. Ein E-Motor im Auto ist eben viel effektiver und die Entwicklung, auch der Batterietechnik, wird weitergehen.
Die deutsche Automobilindustrie hat den Zug verpasst und rennt ihm nun hinterher. Sie hätten die Möglichkeiten gehabt, Trendsetter zu sein. Statt dessen haben sie nur an ihre laufenden V-Umsätze gedacht. Alles war ja so einfach, gerade beim Export. Und dabei dann ne Menge Geld in E-Entwicklung stecken? Ach nee, lieber alles mitnehmen, was geht. Doch schnell hat sich das Blatt gewendet. Der Kreis der leidtragenden Beschäftigten ist nun groß. Und Deutschland insgesamt leidet auch darunter.
Eine umfassende Förderpolitik hat auch gefehlt - ja doch! Jetzt versucht man mit leeren Händen und ohne Elan noch wenigstens etwas zu verteilen.
Zielgerichtetes und abgestimmtes Fördern – vor allem den Erwerbern von E-Autos – hätte helfen können. Alle Bundesregierungen haben immer irgendetwas gefördert. Fördern ist nicht per se schlecht, wenn es allen Beteiligten als Anlaufhilfe dient. Die Autoindustrie gehört sowieso zu den größten Nutznießern von Fördermitteln. Quellen gibt's im Internet. Man glaubt gar nicht, was dort alles gefördert wird - mit unseren Geldern. Bekommen wir davon etwas zurück?
Ach, ich fange gerade an zu jammern. Will ich eigentlich gar nicht. Mache dennoch weiter.
Die Welt ist ungerecht und vieles läuft nicht richtig. <- Grundsatzerklärung ?
2augen1nase liegt da ganz richtig. Man sollte – trotz mancher begründeter Bedenken – nach vorne schauen und einfach loslegen und machen. Es wird zu viel gejammert ... Glas halb leer, früher war alles besser, usw. Das bringt uns nicht weiter.
Wir - und auch der Rest der Welt - müssen raus aus dem veralteten und verkrusteten Denken und Handeln und die alten Techniken hinter uns lassen und die neuen Techniken, auch mit ihren kleinen Fehlern, akzeptieren und propagieren. Nur so geht es voran.
So, wo wollte ich eigentlich hin?
Achso, E-Autos müssen mehr Akzeptanz erfahren. Das geht nur über den Preis und die Infrastruktur.
Dabei ist in erster Linie die Politik gefragt und dann kann's losgehen mit dem E-Turbobums. ?
Und wenn E-Autos preislich und technisch echt attraktiv sind, werde ich mir überlegen, vielleicht auch eines zu kaufen.
Ob das allerdings in meinem Leben noch was wird?
Na ja, optimistisch sein!
So, das war jetzt ziemlich spontanes Geschreibsel von mir. Danke für die Aufmerksamkeit! Und lasst einen Daumen nach oben da.Das nächste Mal schreibe ich was interessantes!
Grüße, Rainer👍 2😂 1Kommentar
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bei den beiden letzten Beiträgen kann ich mir das lachen nicht verkneifen.
Jungs, kommt doch mal in der Realtität an ...

Eine Subvention ist eine Subvention. Punkt.
Erinnert Euch mal an den Kohlepfennig ...
Was wurde damit seinerzeit argumentiert und gestritten. EIN Pfennig ... - ein halber Cent ..
Das führte u.a. zum Ausstieg aus der Steinkohle
Und im Gegenzug?
Der Kohlepfennig wurde abgeschafft - und trotzdem weitergezahlt bzw. umgewandelt.
Ins EEG? Und er stieg ... Bei 3,5 ct/Kwh erzählte Euch die Angela, daß es MEHR nicht
mehr werden würde - es endete dann bei 7,8 ct/Kwh
, was dann großherzig vor 4 (?)
Jahren "abgeschafft" wurde. Oder doch besser "umgeschichtet". Die Kohle wird jetzt direkt
aus dem Steuertopf gezahlt, nicht mehr vom Stromkunden direkt. Also über Umweg dann
eben doch vom Stromkunden ... - Die Energiekosten sind noch immer die HÖCHSTEN ...
(bzw. gerade deshalb ... )
... wenn DAS das "neue Denken" ist, dann gute Nacht ...
obiges zeigt das Grundsystem, an dem es bei uns hakt.
Und nun wollt Ihr vom Verbrenner weg, um mit "sauberem" Strom zu fahren, wo der Strom
doch halt nur mittels Verbrenner an anderer Stelle produziert wird
Aus den Augen, aus dem Sinn??
WIE wird dieser Strom bitte in der Realität produziert??
So lange das auf diese Art läuft, kommt unter dem Strich nichts anderes raus.
Wir wollten die Welt retten - und schauen nicht über den Tellerrand.
Bei GANZheitlicher Betrachtung müßte auffallen, daß die Welt auf anderem Weg ist ...
Wir verpesten aktuell die Umwelt ... - mit "Rauch", den man blöderweise nicht mehr sieht ...
Kann sich noch jemand erinnern, wie es im Westen in den Siebzigern aussah? Wie es im
Osten 1989 aussah - und danach noch jahrelang? Wie es HEUTE aussieht?
Und da wird heute über den Weltuntergang philosophiert??
Wie wäre es, wenn "die anderen" doch auch erstmal diesen Weg gingen?? China, Indien,
selbst einige unserer Nachbarländer?? Bevor wir hier unsere Atemluft in der Apotheke
abwiegen lassen wollen??
(die anderen gehen den Weg - aber extrem zeitversetzt. Manchmal muß das Rad vielleicht
doch 2 x erfunden werden. Gestehen wir anderen auch den Weg von "Lebenserfahrung" zu)
Noch immer: Bislang hat die Technik sich allein "modernisiert". Indem sie sich von allein
entwickelte und durchsetzte. Dafür hatten wir unsere Ingenieure ...
Wie hat das alles nur funktioniert, bevor einer die "Förderung" erfand ...
Mir wäre es lieber, die ganzen Fördergelder in Meinung, Politik und Ideologie gingen mal
direkt in die Wissenschaft, Forschung und Entwicklung ...
Gruß
jörgDie Berühmtheit mancher Zeitgenossen hat
zu tun mit der Blödheit ihrer Bewunderer ...
(Heiner Geißler)👍 1Kommentar
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Das Thema Subventionen ist im Detail komplexer, als man auf den ersten Blick erkennen kann.
Gezielte und zielgerichtete Subventionen sind ein staatliches Instrument einer wirtschaftlich- und sozialorientierten Politik.
Dabei hat das Ganze auch seine Schattenseiten. Geld versickert auch in irgendwelchen Taschen ohne nennenswerte Effekte.
Es werden manchmal von der Automobilindustrie speziell förderfähige Forschungs- und Entwicklungsprogramme ins Leben gerufen, um Subventionen abgreifen zu können, bevor es Konkurrenzunternehmen machen können. Derartige Taktiken gehören zur Unternehmensstrategie. Sich selbst stärken und die Mitbewerber ausstechen. Und die Zahlmeister für das Ganze sind wir.
Es gibt extra Unternehmen, die sich auf so etwas spezialisiert haben und der Automobilindustrie zuarbeiten:
Bildschirmfoto vom 2026-02-06 09-12-02.jpg
Der Topf ist groß und es wird mit großen Kellen seit vielen Jahren herausgeschöpft:
Die Ampel-Koalition hatte im Koalitionsvertrag Subventionskürzungen angekündigt, doch die Realität sieht anders aus: Im Jahr 2021 betrugen die Subventionen 24,3 Mrd. Euro in 2024 sind es bereits 48,7 Mrd. Euro Subventionen. Das bedeutet eine Verdopplung der Subventionsausgaben in nur drei Jahren!
Die Links könnte man endlos fortführen. Das Internet ist voller Quellen.
Es kommt letztendlich immer darauf an, ob die Subventionen den gewünschten Effekt erzielen. Manchmal dienen die erhaltene Subventionen nur der Erzielung eines Vorteils gegenüber den Mitbewerbern. Einiges verpufft sinnlos. Es hat eben alles auch seine Schattenseiten. Welcher Weg ist der Richtige?
Subventionen generell abschaffen = seht alle zu, wie ihr klarkommt (Darwin)?
Mit der großen Gießkanne rumlaufen = diejenigen, die am lautesten 'Hier' schreien, bekommen das Meiste?
Alles nicht so einfach.
Das nächste Mal schreibe ich was interessantes!
Grüße, RainerKommentar
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Nö
Du hast es doch auf den Punkt gebracht, wo es krankt
Jeder hat da seine Beispiele.
Und bevor wir hier jetzt im großen politischen Rundumschlag enden, können wir uns vielleicht darauf
einigen, daß man das System vielleicht mal wieder auf Null zurückfahren muß - um NEU zu starten ...
(... was natürlich nur mit diktatorischen Mitteln geht - also wohl unmöglich ... )
Ungeachtet des großen Aufschreis aus allen möglichen Richtungen, weil dem einen oder anderen
da nun die Existenzgrundlage entschwindet. Wie schon festgestellt - wenn ein Laden ohne "Zuschüsse"
nicht läuft, ist er wirtschaftlich auch nicht lebensfähig. Pauschal festgestellt, ohne jetzt die Zusammenhänge
mit der großen Weltwirtschaft ins Auge zu fassen ... Es gibt vielleicht sinnvolle Dinge - aber auch unsinnige ...
Warum nicht "vernünftig" in Kernfusion investieren? Forschung auf Teufel komm raus - um zu Ergebnissen
zu kommen? Kein Stückwerk ... Eine Technologie entwickeln, umsetzungsreif, und diese dann der Wirtschaft
"schenken"? Man legt ein Ziel fest - und konzentriert sich drauf ...
Wie war das bei der Mondlandung?? Es wurde ein Ziel ausgerufen - und der Weg gegangen ...
Mehr will ich da gar nicht in die Geschichte gehen ...
Wir wollten E-Auto fahren. Gut.
Wenn es sich für mich rechnet - ich kaufe eins.
Wenn nicht, wenn andere Technologien für MEINE Zwecke besser - dann kaufe ich die.
Wg. mir im Rahmen sinnvoller (!) gesetzlicher Vorgaben. Wobei ich C02 da als weniger sinnvoll ansehe ...
Wasserstoff??
Was hat seinerzeit Mercedes da nicht an Subventionen bekommen - und tatsächlich was auf die Straße gestellt.
Und? Nicht Alltagstauglich. Kaum war die Stütze gestrichen, war das Projekt von der Straße .
HEUTE noch nicht t tauglich. Wirtschaftlich schon gar nicht ...
Man denke nur an den Masseneinsatz, wenn er mal käme. Millionen mobile Behälter unter Druck mit
700 Bar und mehr auf der Straße. Man rechne mal zum immer als sicher titulierten Gas im immobilen Bereich,
genannt Häuser. Wie viele fliegen da pro Jahr trotzdem von in die Luft? Da würde ich allein statistisch gesehen
die Finger von lassen ... - ungeachtet dessen, daß ich immer gern mit LPG unterwegs war. Aber da geht es
"nur" um 10 bis 12 Bar Druck ...
Das nur am Rande.
Noch immer: Wenn E sich rechnet, mach ich das.
Aber nur wenn es sich rechnet - nicht weil ich mir eine grüne Illusion vormachen muß.
"grün" unpolitisch gemeint.
Gruß
Jörg
Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hat
zu tun mit der Blödheit ihrer Bewunderer ...
(Heiner Geißler)👍 2Kommentar
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1.Wer sagt das und nebenbei:Nachteil des Verbrenners: was er hinten raus lässt, ist nicht mehr recyclebar oder gar wieder einzufangen, was er verbrannt hat, ist nicht wieder herstellbar (und Erdöl ist eine extrem wichtige Ressource für unsere heutige Lebensweise und häufig noch durch nichts zu ersetzen, eigentlich Frevel, den Stoff sinnlos zu verbrennen).
Fazit
Es klingt kurios, aber ein Diesel holt tatsächlich sehr häufig mehr Feinstaub aus der Umgebungsluft, als er selbst hinzufügt.( https://www.auto-motor-und-sport.de/...m-realbetrieb/)
2.MINERALöl ist ein nachwachsender Rohstoff, in der Geschichte der Rohölförderung gab es noch keine einzige Quelle die versiegt ist. Mal weniger stark nutzbar aber noch NIE leer. Angeblich sei ja Öl "fossil", ja kul, noch NIE wurde je auch nur ein Dinoknochen(Jaja iss aus "Plankton") in einem Bohrloch gefunden, die übrigens teilweise Kilometertief sind. Aber das nur am Rand. Die selben "Kräfte" die dir erzählen das Wetter würde sich wegen der Menschen ändern(verdienen sie mit), erzählen dir auch Öl sei endlich(verdienen sie mit) oder sie wären nicht in den Epstein Files zu finden. Lese mal den Zillmer, der wird verteufelt aber so richtig widerlegt wird er nur von "Experten" die von denen bezahlt werden die daran verdienen. Glaubst du nicht? Ist ok, jedenfalls glaube ich nicht denen die mir erzählen wenn ich 10 Pfennig mehr für den Diesel zahle wird das Wetter besser. Wie Jörg sagt (unglaublich ich stimme Jörg MEHRFACH zu), wenn die Karren wirklich besser wären, müsste man keinen Zuschuss vom Staat bekommen um den Müll zu kaufen.
Mit wissenschaftlichem Spürsinn, zwingendem Sachverstand und überraschenden Fakten entlarvt Hans-Joachim Zillmer die gängigen Auffassungen zur Energieproblematik als...
Ich persönlich freue mich über sinkende Preise bei Verbrennern, ich fahre mit meinem Benziner(C 200)knapp 1000km (auch im Winter) und tanke für 1.30-1,50€ und denke kaum ich sollte ich mir je solchen (Sonder)Müll kaufen. Übrigens sind keineswegs 99 Prozent der E Eimer erneuerbar, offenbar hast du keinen Plan was da verbaut ist!
Wenn man tot ist, ist das für einen selber nicht schlimm, weil man ja tot ist, nur die anderen müssen leiden. Genauso ist das, wenn man dumm ist.Kommentar




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