Ltn. Swoboda NJG 6? Wenn es der ist, den ich meine, da gibt es Bilder vom Wrack der Bf 110 und auch von dazwischen liegenden Leichenteilen in Luxembourg.
Me 109 in Felsberg/Saarlouis 1945
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Der US-Gräberdienst war für die Bergung sowohl eigener als auch gefallener deutscher Soldaten zuständig. Wenn überhaupt, wird man Uffz. Maxis als Unbekannten in St. Avold beigesetzt haben.
Ltn. Swoboda NJG 6? Wenn es der ist, den ich meine, da gibt es Bilder vom Wrack der Bf 110 und auch von dazwischen liegenden Leichenteilen in Luxembourg. -
gibt es zu diesem gräberdienst eine verbindung, kontaktstelle oder dergleichen? weiß jemand die genaue englische bezeichnung des vereins, dann suche ich über usa nach denen...
ich kenne leider keine bilder von swobodas me110 und auch das geschwader ist mir entfallen.
er und seine kameraden wurden vorerst woanders begraben (kann mich nicht mehr erinnern wo) bevor sie dann zur kriegsgräberstätte elm-schwalbach umgebtettet wurden. abgeschossen wurden sie von der 204 FAB und sind in der nähe von felsberg abgestürzt.
maxis spur führt eindeutig in di egegend um elm. wie kommst du auf saint avold? das ist 26km südlich der absturzstelle, das erscheint mir unlogisch. swoboda so wie seine beiden kameraden meier und dinger wurden auch in felsberg abgeschossen und in relativer nähe bestattet...
danke
gruß
steveKommentar
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Swoboda kam wohl über deutschen Gebiet herunter. Maxis ist aber eindeutig über US-Gebiet abgeschossen worden. Und für ihn war dann der US-Gräberdienst zuständig. Ohne jetzt ins Detail zu gehen (würde mehrere Seiten lang): Die Umbettungsprotokolle des US-Gräberdienstes wurden dem VDK in Kassel übergeben. Auch wenn bei Maxis Papiere gefunden wurden, wurde er zunächst als X-File (daher der Begriff) durch den US-Gräberdienst beigesetzt. Zu einem späteren Zeitpunkt erfolgte dann erneut eine Graböffnung (zum Zwecke der Identifizierung) dieses Verfahren wurde ohne Unterschied für US-Gefallene und deutsche Gefallene angewandt. Der US-Gräberdienst ließ gefallene Soldaten (egal welche) nie länger als 2 Tage auf dem Schlachtfeld liegen!! St. Avold ist ein von den Amerikanern angelegter deutscher Soldatenfriedhof. Hier liegen auch Angehörige des NJG 6!! Hier sollte man für Nachforschungen ansetzen.
Nachsatz: Für jede US-Einheit gab es eine zentrale Grabanlage. Z.B. für Pattons Armee, hier wurden alle Gefallenen, teilweise über hunderte von Kilometern entfernt nach Hamm/Luxembourg verbracht. Bargen diese Gräbereinheiten dann u. a. auch einen deutschen Gefallenen, dann wurde er nach Sandweiler/Luxembourg verbracht und dort beigesetzt.Zuletzt geändert von Husar; 17.05.2011, 13:03.Kommentar
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mh... danke für die info. maxis ist auf us gebiet abgeschossen worden, keine frage. ich habe nun kontakt zu john manrho, dem autor des buches "bodenplatte". er ist derzeit unterwegs, wird aber seine kontakte zum VDK spielen lassen. es ist zum aus der haut fahren, da hab ich freunde auf der ganzen welt aber keinen wirklich guten in deutschland der mir diesen weg abnimmt.Swoboda kam wohl über deutschen Gebiet herunter. Maxis ist aber eindeutig über US-Gebiet abgeschossen worden. Und für ihn war dann der US-Gräberdienst zuständig. Ohne jetzt ins Detail zu gehen (würde mehrere Seiten lang): Die Umbettungsprotokolle des US-Gräberdienstes wurden dem VDK in Kassel übergeben. Auch wenn bei Maxis Papiere gefunden wurden, wurde er zunächst als X-File (daher der Begriff) durch den US-Gräberdienst beigesetzt. Zu einem späteren Zeitpunkt erfolgte dann erneut eine Graböffnung (zum Zwecke der Identifizierung) dieses Verfahren wurde ohne Unterschied für US-Gefallene und deutsche Gefallene angewandt. Der US-Gräberdienst ließ gefallene Soldaten (egal welche) nie länger als 2 Tage auf dem Schlachtfeld liegen!! St. Avold ist ein von den Amerikanern angelegter deutscher Soldatenfriedhof. Hier liegen auch Angehörige des NJG 6!! Hier sollte man für Nachforschungen ansetzen.
woher hast du deine informationen und gibt es möglichkeiten, dass ich mit dir per mail in kontakt trete? ich hab schon so viel zeit geopfert und werde langsam echt müde. woher weisst du das bei maxis papiere gefunden wurden? diese info habe ich nicht. ich weiß aber das souvenir hunter seine erkennungsmarke geklaut haben. ich habe sogar den typen aufgetrieben der seine fliegerstiefel mitgehen hat lassen. und auch die borduhr der 109er habe ich zufällig gefunden. gestern habe ich wieder neue namen bekommen, von GI's die damals vor ort waren und auch auf den fotos erkennbar sind.
danke für deine hilfe, werde gleich mal st. avold nach usa weitergeben. ich will herb (so nenne ich ihn inzwischen) finden, es wäre mir ein großes anliegen...
danke, gruß
steveKommentar
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Steve,..
mail mich mal an,.
ich wohne nicht weit entferntvon Elm bzw Felsberg im Saarland
minox@web.de
JoschiKommentar
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ok, danke joschi !Steve,..
mail mich mal an,.
ich wohne nicht weit entferntvon Elm bzw Felsberg im Saarland
minox@web.de
Joschi
gruß
steveKommentar
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Nachdem ich nun ein paar Jahre ausgesetzt habe, bin ich durch Zufall wieder auf Schatzsucher gestossen und bin noch immer fasziniert von der Geschichte. Wohne in unmittelbarer Nähe von Felsberg, ich würde mich gerne weiter an den Nachforschungen beteiligen.
LG
DirkGlück auf,
Dirk
Suche alles zur Festung Saarlouis,vom Bau der Festung bis 1950Kommentar
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Zu Swobodas Me110:
Die stürzte lt. http://www.flugzeugabstuerze-saarlan....html#Felsberg am 18.12.1944, also keine 2 Wochen vor Maxis' Notlandung im Ortsteil (Unter-)Felsberg - keine 800 m entfernt ab. Nach meinen Recherchen und dem Foto der (nicht genannten) genauen Fundstelle - es ist lediglich die Rede nördlich der Metzer Straße - war das hinter dem Haus Nr. 130, gegenüber dem Felsberger Hof auf freiem Feld.
Zum Verbleib der Gefallen heißt es in o.g. Link: "Alle Insassen - Swoboda und Dinger stammten aus Österreich - kamen bei dem Absturz ums Leben. Sie wurden zunächst auf dem Friedhof in Felsberg begraben und ruhen heute auf dem Soldatenfriedhof Elm."
Zu Herbert Maxis:
Auf dem Soldatenfriedhof in St. Avold konnte ich bei meinen mehrfachen Besuchen in den letzten Jahren leider kein Grab eines (unbekannten) deutschen Soldaten finden, der um den 1. Januar 1945 gefallen ist.Kommentar
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Wehrmachtsauskunftsstelle? Örtliche Chroniken? Zivile lokale Zeitzeugen?
Zusätzlich zu dem sehr ungewöhnlich umfangreichen amerikanischen Material könnte man ja vll. dort auch mal ansetzen.
Ist das schon mal probiert worden? Da kommt manchmal auch noch was ans Tageslicht.
Hab den Fred grade erst entdeckt.§ 307 StGB Herbeiführen einer Explosion durch Kernenergie
(1) Wer es unternimmt, durch Freisetzen von Kernenergie eine Explosion herbeizuführen und dadurch Leib oder Leben eines anderen Menschen oder fremde Sachen von bedeutendem Wert zu gefährden, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren bestraft.
ICH MAG KEINE GRÜNE UND ICH MAG FEINSTAUB, WEIL DER WEISS; DAS ER VOR DEM UMWELTZONENSCHILD STEHENBLEIBEN MUSS, AUSSERDEM HAB ICHS GERNE WARM IN MEINEM ÖKOLOGISCH BEDENKLICHEM V8!!!Kommentar






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