Hallo, jetzt gerade läuft im n-tv eine Sendung mit dem Titel "Hitlers Raketentunnel"! Ich würde Euch jetzt gerne anrufen oder simsen, um einzuschalten. Schade, ich kann nur hier Bescheid sagen.
Vielleicht könnt ihr ja morgen die Wiederholung gucken, 29.10.06, 16:05 - 17:00 NTV Hitlers Raketentunnel
Hallo, jetzt gerade läuft im n-tv eine Sendung mit dem Titel "Hitlers Raketentunnel"! Ich würde Euch jetzt gerne anrufen oder simsen, um einzuschalten. Schade, ich kann nur hier Bescheid sagen.
Vielleicht könnt ihr ja morgen die Wiederholung gucken, 29.10.06, 16:05 - 17:00 NTV Hitlers Raketentunnel
Gruß, pooti
Hat aber leider mit dem Grundthema nichts zu tun. In dem Bericht geht es um V1 und V2 und nicht um eine unterirdische Raketenversuchsschießbahn !!
der Twinrider ------------------------------------------------- Per mare et per terras - Scotland Forever ! Bannockburn 1314
@sugambrer
Ein ehemaliges Einschiessgelände war im Düsseltal. Dort wurden von Rheinmetall seinerzeit Geschütze eingeschossen. Der Kugelfang war eine Art überirdischer Hochbunker aus Beton. Dieser wurde nach dem Krieg gesprengt. Die Trümmer gab/gibt es m.W. noch.
Anfang der 70er fanden wir Buben dort reichlich Knallfrösche .
Irgendwann kam dann zwangsläufig der KMRD.
Gruss
Tom
Der Grund, warum Vögel fliegen können
und wir nicht, ist der,
dass sie voller Zuversicht sind.
Und wer zuversichtlich ist,
dem wachsen Flügel
James M. Barrie
Eine unterirdische halte ich auch für ein Gerücht. Die Beschussämter lassen die eigenbalastischen Werte im Regelfall durch ausgesuchte Truppenteile auf "normalen" Panzerschiessbahnen ermitteln.
Dies geschieht auch nachdem z.B. ein Rohr oder Verschluss wegen Mängeln ausgetaucht wird.
Die eigene Panzerung wird durch Beschuss durch eigene Truppenteile bis ins kleinste getestet. Hab ich selbst beim Artillerielehrbataillon in Idar-Oberstein mitgemacht.
die Anlage gibt es, wurde mir von mehreren Seiten bestätigt ehem. Rheinmetall Ingenieure und Professoren der FH die dort beschäftigt waren.
Die unterirdischen Anlagen auf dem ehem. Rheinmetall und Borsig Gelände müssen erheblich sein - meine es wurden dort auch Anfang der 90er Jahre ab und zu Führungen angeboten - muß ma sehn ob ich den Zeitungsartikel ausgrabe.
Ich versuche, mir die Dimensionen mal grundsätzlich vorzustellen. Unterirdischer Scheißstand ok, aber für Panzer?
Wenn dort wirklich scharf geschossen werden soll, wie lang müsste der sein? Und was soll da für ein Kugelfang angebracht werden? Selbst wenn der Kugelfang aus 10 Meter dickem Beton besteht: Nach wieviel Schüssen wäre der durch? 10? 20?
Dann noch die Lüftung dazu, wobei die sicherlich das kleinste Problem des ganzen wäre.
Mal anregend
Markus
So riesig braucht die garnicht zu sein.Hier im Tread wurde ja schon unter verschiedenen Themen auch die Beschußanlage in Duisburg angesprochen.Hier wurde eine alte Luftschutzstollenanlage umgenutzt und von einem Stahlhersteller unter Mitwirkung der Bundeswehr wurden Beschußversuche an Panzerplatten durchgeführt.Warum einen kompletten Panzer benutzen wenn man nur die Kanone braucht?Im Abschußraum existierte eine festeingebaute Panzerkanone,geschossen wurde durch einen ca. 300m langen Stollen auf diverse Panzerplatten die in einem speziellen Auffangkorb mit austauschbaren Aufprallelementen (Blechplatten,Eisenbahnbohlen etc.) angebracht waren.Meß- und Auswertungseinrichtungen waren in den Stollenwänden und im Auffangraum angebracht.
Durchaus logisch daß ein Panzerbauer auch so eine Anlage betrieben hat oder noch betreibt,lediglich die angegebenen Dimensionen halte ich für stark übertrieben und jenseits der für eine solche Angelegenheit nötigen Größe.
Suche Urkunden,Orden,Effekten und Abzeichen aller Art der Reservestandarte 138 Sturm 13 Duisburg Gruppe Niederrhein und der SA-Standarte 39 "Schlageter" Düsseldorf.Bitte nur Originale,ich zahle ja auch nicht mit Falschgeld
Ich muss das alte Thema leider nochmal aufwärmen.
Anbei seht ihr ein Luftbild aus der Gegend. Von zwei Bonkern weiss ich.
Allerdings kann ich nicht sagen, wie es dazwischen aussieht.
Des weiteren habe ich euch noch Bilder von dem alten Bundeswehrdepot angehängt. Dieses ist aber inzwischen abgerissen und dort entsteht in Kürze die neue JVA, welche die Ulmer Höh´ersetzen wird.
Ich seh das Thema gerade auch zum ersten Mal. Ich kann zwar nichts zum Objekt selbst sagen, aber die Geschichte im Grunde bestätigen.
Ein Bekannter (Bundeswehroffizier) hat mir das mal erzählt, das Rheinmetall einen unterirdischen Schießstand hat(te?), wo Versuche gemacht wurden oder eventuell auch der Beschuß neuer Rohre? (Alle neue Waffen werden ja amtlich beschossen!) Es wurde aber nur mit der Kanone geschossen, nicht mit einem kompletten Panzer! Ich meine die Anlage soll aber nur 100-150 Meter lang gewesen sein und aus überdeckten Betonfertigteilen? bestanden haben, also keine unterirdische Anlage im eigentlichen Sinn!
Ich denke mal das dann spezielle Munition verwendet wird, die zwar die gleiche Treibladung hat und auch ein Geschoß durch den Lauf treibt, aber wohl keine Sprengwirkung oder sowas hat! Ein riesen Haufen Sand könnts schön wieder auffangen.
Warum überhaupt unterirdisch? Keine langen Transportwege, also relativ in der Nähe der Produktionsstätten! Mitten im Ruhrgebiet? Hm, dann lieber unterirdisch, dann entsteht keine Lärmbelästigung und hat auch noch den Nebeneffekt, daß bei einer Panne ein gewisser Schutz besteht!
Hallo,
in meinem Sportverein war ein Mitarbeiter der Firma Rheinmetall und hat uns immer wen es ging mal Orig. Hülsen vom Leopard mitgebracht die in dem Bunker verschossen wurde. Alle Hülsen hatten anderen Nummern und Buchstaben diese ist immer noch in meinem Besitz.
So nun zum Bunker, dieser ist mehrere Etage tief die größe der Anlage ist der Stadtteil Derrendorf sowie in Richtung Rath, Es wurden auch nicht nur die Kanone getestet sondern auch die Türme dies Geschütz wurde mit einem Aufzug in den Schiessbunker gebracht wo auch das Verhalten der Neuen Türme getestet wurde.
Selbst bei Adolfzeiten wurde dies schon gemacht, die Versuche der Neuen KWK, nach diesen Test wurden die Türme oben wieder montiert. Anschliessend wurden die Panzer verladen und nach Lintorf gefahren zum Endabnahme dies Gelände ist der heutige Waldsee war früher Kiesgelände!! Danach wurden die Panzer wieder verladen und zur Front geschickt....
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