hihi, die panzerwaschanlage war was feines. die eignete sich auch prima zum lkw waschen wenn man sich mit dem herrn der die bediente gut verstand hat der einen da waschen lassen und man konnte noch 2 stündchen heia machen und dem spieß oder kompaniechef sagen man hätte sich ´nen wolf von hand gewaschen
ich weiss nur nicht ob das ding noch steht...eile ist geboten, da der übungsplatz für die landesgartenschau umgebaut wird...
>> schuld bin nicht ich, schuld ist die gesellschaft!! <<
Ich war vom 02.01.1973 bis 26.03.1974 häufig als Fahrer (Marder) "in dieser Anlage tätig", ( 5 /Pz Btl. 120 )
Wobei MIR das Mun.Lag. SEHR UNANGENEHM im Gedächtnis geblieben ist !
Kurz vor der Wachablösung ist dort beim Wachwechsel ein stellvert.Wachhabender erschossen worden,
das macht die Ablösung irgenwie "spannend"
Falls gewünscht- Bilder, die Waschanlage hatten "wir" noch nicht,
( eine betonierte Wanne, diverse "Feuerwehrschläuche" und Handarbeit!!!
Ein mehr oder weniger lustiger Vorfall muß sich auch kurz vor meiner Zeit ereignet haben.
Dort hat man den OVWa ziemlich unangenehm angeschossen.
Er wollte wohl seine Mannschaft kontrollieren und hat sich entsprechend angeschlichen. Die Wachleute waren aufmerksam und haben ihn angerufen, er hat nicht reagiert und dann hat es wohl seinen Allerwertesten erwischt...
Diese Story geistert schon seit den Bundeswehrzeiten meines Vaters (1967-1969) durch alle Wachen der Nation... Irgendwo wird die Sache einen wahren Kern haben, aber bitte nicht in jeder Liegenschaft die der Bund irgendwann mal hatte... Das soll auch in Leipheim, Goslar, Diepholz, Köln-Wahn...........passiert sein.
Meine "Story" müsste sich bei der Staatsanwaltschaft nachprüfen lassen können,
der Einschlagpunkt war links oberhalb der Tür zum Wachraum,
der Schuß ging durch den Bauch und trat unterhalb des rechten Schulterblattes aus
Es gab dann (logisch) ein Verfahren wegen fahrlässiger Tötung...
Stimmt.
Das war bei der Sicherheitsüberprüfung. Der Wachoffizier fand es gut, beim Dienstwechsel von oben harab auf die Gruppe zu schauen. Bei der Meldung: "Patronenlager frei" hat einer gelogen. Darauf erfolgte der Befehl: "Gewehr entspannen". Das war es dann.
Übrigens habe ich noch besseres zu bieten, denn ich durfte 1975 jederzeit in die Lagerhäuser rein. Ich gehörte zu der streng geheimen Truppe, die neu aufgebaut wurde. Die war so geheim, dass wir sogar von allen Wachdiensten befreit waren. Uns gab es einfach nicht
Heute heißt die Truppe offiziell 2. Division.
Man beachte die Wandlung der Bezeichnungen von den Truppenzugehörigkeiten der Antwortersteller von 1xx auf 2xx. Daran ist der Wechsel zu erkennen.
Atomwaffen waren dort nie. Jedoch standen einige Lagerhäuser für Sonderzwecke leer. Die waren groß genug, dass ein voll beladener LKW aufgerüstet zwischenparken konnte. In den anderen war im wesentlichen hochbrisantes TNT in allen Variationen. Von Panzerminen bis zu Pioniersprengstoff. Und natürlich die Kampfbeladung für das Panzerbatallion in Hemer und die Luftlandetruppen aus Iserlohn. Die Türen waren extra als Sollbruchstelle leichter gebaut, damit im Störfall nicht der ganze Bunker in die Luft fliegen kann, sondern nur die Tür ins Tal. Deshalb war die stufenförmige Anordnung am Hang ideal.
Zu finden ist dort mit Sicherheit nichts. Selbst die Patronenhülsen von den Angsthasen durften nicht liegen bleiben. Die haben sogar nachts eine entlaufene Kuh erlegt. Den Rest hat der Kampfmittelräumdienst entsorgt.
Richtung Felsenmeer sind noch einige Teile zu finden, weil dort viel rummanövert wurde.
ich habe 2001 auch in Hemer gedient. Dort gab es noch die Munbunker. Aber ehrlich gesagt, standen da auch noch überall die Schützenpanzer herum. IN den Munbunkern stand nich viel herum. Nur unsere Mun für unsere MGs und P1..später ham wa dann mit G3 und p8 geschossen..
nun meine Frage, ist die Truppe komplett weg aus der Kaserne? Steht die Kaserne denn noch?
Will da noch mal hin, fotos machen
Komisch, 1999 haben wir dort das G3 und die P1 ausgemustert...
Vielleicht war das eine getarnte Funktionskontrolle bevor die Dinger nach Afrika geschickt wurden
Mit den Munbunkern meint er bestimmt nicht die Becke, sondern die kleinen Betonkästen vor dem Ex-Platz. Jede Kompanie hatte für sich einen Mini-Bunker im Kasernengelände, wo die Grundbeladung drin war. Da eine Schießübung per Formblatt 15 (11-fache Ausfertigung) angemeldet wurde, kam die benötigte Munition am Vortag dort rein. Auch die Platzpatronen wurden so gehandhabt, jedoch mit nur 7-facher Ausfertigung. Der normale Soldat hat davon kaum etwas mitbekommen.
Ich fand es immer stressig, wenn solch eine Übung kurzfristig aus einer Laune heraus anberaumt wurde. Oft konnten wir dann nur mit "abgelaufener" Ware aushelfen, die sowieso vernichtet werden sollte.
Eine lustige Situation hatten wir in Hemer, als der Verantwortliche von Augustdorf anrief. Die wollten mit ihren Panzern nach Bergen-Hohne zum Schießen und hatten (noch) keine Munition. Für die Pz-Brigade in Hemer, die eine Woche später dort hin fuhr, hatten wir sie schon in der Becke eingelagert. Formlos haben wir uns geeinigt, dass Augustdorf die Munition aus der Becke abholt und ihre bestellte Munition vor Ort in Hodenhagen auf dem Bahnhof lagern soll, wo sie dann von der Pz-Brigade abgeholt wird. So weit klappte alles.
Am Stichtag kam der Oberst der Pz-Brigade mit 8 10-Tonnern in die Becke und wollte unbedingt seine Munition abholen, und ich habe ihm erklärt, dass diese schon am Bahnhof vor Ort ist und natürlich auch das Warum.
Das Gesicht vergesse ich nie, wie der Oberst knallrot angelaufen ist und heiser kreischte: "Ihr habt meine Munition verschachert !!".
Auf eine Beförderung und einen Orden warte ich immer noch.
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