Aber mal zurueck zur Ausgangsfrage: Anlagen, die Unterstände fuer 25 LKW bieten gibts da durchaus.
bunker in polen
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Die gibts auch nur in der Klischeewelt. Gab wohl so Vorgaenge in der DDR, wo bei Mauerfluechtlingen oder auch Todesfaellen in militaerischen Einheiten gegenueber den Verwandten die Todesursachen etc. verschleiert wurden, aber von wegen: Mensch komplett weg oder Taucher verschwunden, dann hat man den Deckel einfach zugemacht und die Sache vertuscht... Noee, das ist meines Erachtens Maerchen. Gerade bei Personalverlusten in den Sicherheitsorganen war immer ein Riesenrattenschwanz, warum, wieso, eigene Ermittlungsorgane rueckten an, etc. pp. Das man sich so einfach mit dem Verschwinden von Mitarbeitern von solchen Organen abgefunden hat, bloss weil sie von Tauchgaengen nicht zurueckkamen, unglaubhaft.
Aber mal zurueck zur Ausgangsfrage: Anlagen, die Unterstände fuer 25 LKW bieten gibts da durchaus.Zuletzt geändert von corsa; 25.06.2007, 14:27. -
jupp da stimme ich dir voll zu!
Ich selbst bin in Polen ( ja ich oute mich fg ) geboren und kenne da ein parr stellen in der nähe von Lodz ( in De besser bekannt als Litzmanstadt ) wo garantiert keiner bisher gesondet hat.
Früher bin ich teilweise mit meinem Opa für zwei, drei tage in die Wälder gefahren um Pilze zu sammeln. manche stellen haten wir auch wieder fluchtartig verlassen da dort so einiges rumlag - das war so um 1980 und ich glaub nicht das da noch die Russen so aktiv nach irgendwelchen sachen mehr gesucht haben - zumindest war das in der umgebung nicht mehr der fall.
Es gibt mit sicherheit die eine oder andere "Größere" Anlage die nicht so bekannt ist , die gut getarnt und zum schluß eventuell selbst von den deutschen gesprengt worden ist so das eingänge nicht auffindbar sind.
- ein beispiel:
in der nähe von Osnabrück gibts ein berg, dort befand sich mal eine nachrichten station - ober und unterirdisch. bevor der berg durch die britten eingenommen worden ist wurdern die oberen stockwärke sowie der fluchttunnel von einem deutschen sprengkomando vernichtet. bis auf ein parr kinder die in der nachkriegszeit sich durch die trümmer in den bunker gerobbt haben war bis ca. 1997 niemand in diesem bunker! obwohl bekant war das da einer ist.
Daher wen sich ein komplex in einem abgelegenen Wald befand ist es durch aus möglich das 1. niemand aus der umgebung den genauen standort kennt bzw. auch davon weiß und 2. durch die wegetation alleine man ihn auch nicht ausmachen kann.
Selbst im bekanten Ostwall gibt es noch parr gänge die nicht erforscht worden sind...............Kommentar
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Den Ostwall auch, ist aber sicher ein Stück weg von Dir. Sehr interessant. Während z.B. die Panzerwerke am Westwall Regelbauten sind konnte sich am Ostwall noch jeder Ingenieur austoben, Hauptsache der Zweck war erfüllt. Kein PzW ist wie das andere.
Es gibt auch verschiedene Anbieter für Führungen, alleine und ohne genaue Kenntnis der Bauwerke u.ä. ist es gefährlich und man übersieht einiges.
Es ist auch wahr, daß 1. die Russen dort was gesucht haben, auch mit personellen Verlusten- ihr Bernsteinzimmer und 2. noch nicht alle Gänge u.ä. gefunden sind. Ist auch schwierig, da es kaum genaues Kartenmaterial und Baupläne gibt. Aber vielleicht werden in Moskau ja auch diese Archive mal geöffnet.
Übrigens passen in die Gänge nicht nur Lkws sondern wie in Beitrag 14 und 15(Bild 4) zu sehen ganze Züge.
Ich persönlich bin großer Fan dieser Anlagen, auch wenn ich viel zu selten da bin. Es ist immer wieder genial, was dt. Ingenieure ohne Computer usw. da gebaut haben.
Mit Gruß
MCKommentar
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@ Mc Coy
da sagste was wares -> alleine und ohne genaue Kenntnis der Bauwerke u.ä. ist es gefährlich und man übersieht einiges
sehe auch hier >> http://www.ostwall.info/ <<< z.b. - da ist nur ein teilbereich des ostwalls beschrieben - da unter >> Festungsfront - Oder - Warte Bogen << ist seh ausführlich und mit zahlreichen bildern ............
auf manchen sieht man das z.b. zwei Güterzüge in diesen systemen nebeneinander platz hatten!
gruß mcKommentar
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Das sind Feldbahngleise also kein Vollgleis.
Die Russen waren dort sehr aktiv, haben sogar unterirdisch Probesprengungen durchgeführt. Überirdisch hat man sowiesi versucht viele Panzerwerke zu sprengen, bis man merkte es ist mehr oder weniger sinnlos. So kann man heute noch die gesprengten Teile im Wald finden.
uweAlles kann - nichts mußKommentar
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Da hab ich vor Wochen einen Bericht über einen polnischen Architekten namens Robert M. Jurga gesehen, der hat den gesamten bekannten Ostwall in jahrelanger Arbeit dokumentiert --> mit Grundrissen und 3D-Ansichten
Muss man mal google´n ob man diese Arbeit findet!
Niels.Thüringen ohhhh...Thüringen!-!-!

Den Charakter eines Volkes erkennt man daran, wie es nach einem verlorenen Krieg mit seinen Soldaten umgeht.
Zitat: Charles de Gaulle
Suche alles über:
14.(Pz.Jg.) Kompanie/Sturm-Regiment Pz.AOK. 1 - 254.Infanterie-Division
Oberstleutnant Kölle - Rgt. Kommandeur
Pz.Zerstörer Kp. 482 - 208.Infanterie-DivisionKommentar
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@ Kutscher, ist nicht ganz richtig. Reingefahren sind richtige Züge. An den " Bahnhöfen" wurde dann umgeladen auf andere Wagen- Schmalspur und die Loks hatten z.T. Straßenbahnmotoren.
Das war ja auch genial: Die Stollen mussten so angelegt sein, daß 1. das Wasser abfließen konnte( ich habe bis heute dort kein Wasser gesehen), 2. die Luft zirkulierte und 3. diese Zugmaschinen mit E- Motor und voll beladen in alle PzW gelangen konnten. Und alles unter strengster Geheimhaltung usw.
Auch die Panzertürme wurden ja nicht vor Ort gegossen ...
EinenTeil der PzW haben die Deutschen selbst gesprengt, die Russen hatten wohl echt Probleme damit.
Das alles zu erforschen erfordert viiiel Zeit, Geld, Beziehungen und einen eisernen Willen. Und drumherum gibt es auch noch viel zu sehen, also bestehende Quellen nutzen und Anschauen, aber einmal reicht nicht ...
Mit Gruß
MCKommentar
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Stimmt man lud vom Vollgleis auf Schmalspurbahnen um.
Die ingenieurtechnische Leistung ist unbestritten, selbst heute nachdem die Lüftungssysteme seit Jahrzehnten abgeschaltet sind ist die Luft relativ frisch, Wasser steht kaum, es sei denn es liegt an ungepflegten Wasserabläufen, was ja jetzt normal ist. Es gibt einige Strecken die unter Wasser stehen. Aber dies sind meist baustellen.
uweAlles kann - nichts mußKommentar




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