Alle Wege führen nach Rom Bastler.
Es gibt verschiedene anhaltspunkte, die daran errinnern.
Und der Kampfstand dort, muss eine grössere Anlage sein.
Zumindest das Lüftungsrohr ist schon ziemlich groß.
Und mitten zwischen den Ringständen, wächst ein Baum schräg aus dem Boden wo er eigentlich normal senkrecht wachsen müsste!!
Naja!!
Werd am Sonntag mal neue Fotos machen und einstellen.
Und mal in den Ringstand hüpfen....dann wissen wir mehr...
Sooo!!!
Nach langer Zeit mal wieder was neues.
Bastler , haste sowas schon mal gesehen?
Laut einem anderen Foto bei mir im Buch über Bunkeranlagen DDR ist das eine Betonhutze auf einem Notausstieg mit Belüftungsschacht.
Was meinen die anderen?
Morgen gibt es bessere Fotos...
Das letzte Foto ist ein Vergleisbild, wie ein ähnliches Bauwerk aussieht.
Hi, Alex!
Lese mir gerade die ganze Geschichte noch mal durch und stolpere über Beitrag Nr. 73:
Da berichtest du von einem Zeitzeugen. Der sagt aus, es hätte einen weiteren Stollen in der Haselackstr. gegeben. Haselackstr.??? Die ist in der Innenstadt!
Ist da vielleicht der Hasenclever Weg gemeint? Da gibt es ein Rolltor. Breit ist es. Aber für nen 7,5Tonner vielleicht etwas niedrig.
Führt in den Keller der Antiquitätenbude wo früher die Bäder drin waren. Auch von dort ging es zur Luftschutzbefehlsstelle. Der Durchgang ist aber zugemauert.
Sollte aber tatsächlich die Haselackstr. gemeint sein, dann wären wir ja schon auf halbem Weg zu den Nickelwerken... ?
Gibt es denn was Neues? Das Thema ist verdammt ineteressant, bitte mehr.
Mfg, John.
Ehec-Bakterien sind die gerechte Strafe dafür, dass sich Vegetarier über BSE und Maul- und Klauenseuche lustig gemacht haben.
Ich suche immer Leute für Erkundungen etc., wer Lust hat und aus Drensteinfurt, Münster, Hamm, Dortmund und Umgebung kommt dann meldet euch, ich hole auch Leute unterwegs ab.
Hey Hallo
Ich habe dem Themenstarter auch schon geschrieben das auch ich vor ca. einem Jahr auf diese Geschichte aufmerksam geworden bin. Nur die genannten Örtlichkeiten sind andere. Laut meinen Infos geht es um die Gasstraße in Schwerte und die Anlage soll sich unter dem neu gebauten Altenheim befunden haben. Das ganze soll sich bis hoch hinter den Bahnhof und seitlich bis hin zum Rathaus gezogen haben. Laut letzten Infos über zwei Etagen. Unter dem Altenheim soll alles mit geschrädertem Bauschutt auf gefüllt worden sein.
Ob der Zugang auf dem Foto (Bahndamm nähe Schwerter Bahnhof) dazu gehört, kann ich leider nicht sagen.
Zitat: Hengstenberg-Gelände: Stadt soll 100.000 Euro zahlen
SCHWERTE Noch einmal übel eingeschenkt hat die frühere Brauerei Ostermann der Stadt Schwerte: 100 000 Euro soll sie Investor Tecklenburg nachzahlen, weil unterirdische Bierkeller diesen beim Bau der Seniorenresidenz behinderten.
Ergänzt durch Deistergeist
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