mal ne Frage: Kann man vollgelaufene Bunker, Gänge, Räume von Gebäuden einfach leerpumpen, um sie ohne Tauchausrüstung untersuchen zu können? Oder kann es passieren, dass sie aufgrund des nun fehlenden Gegendruck des Wassers einstürzen?
Vollgelaufene Bunker leerpumpen?
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Vollgelaufene Bunker leerpumpen?
Moin,
mal ne Frage: Kann man vollgelaufene Bunker, Gänge, Räume von Gebäuden einfach leerpumpen, um sie ohne Tauchausrüstung untersuchen zu können? Oder kann es passieren, dass sie aufgrund des nun fehlenden Gegendruck des Wassers einstürzen?Каквото дойде, добро дошло!Stichworte: - -
Moin !
Alles ist machbar ....!
Du brauchst nur die richtigen Leute und ein bisschen Geduld
Guckst Du mal hier : http://www.unter-welt.de/Getrudenkirchhof.368.0.html
Über die Statik von Bunkern würde ich mir da keine Gedanken machen -
die waren eigentlich als großer Hohlraum geplant.
Gruß aus HHHamburg von unten : unter-hamburg e.V.Kommentar
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Moin !
Alles ist machbar ....!
Du brauchst nur die richtigen Leute und ein bisschen Geduld
Guckst Du mal hier : http://www.unter-welt.de/Getrudenkirchhof.368.0.html
Über die Statik von Bunkern würde ich mir da keine Gedanken machen -
die waren eigentlich als großer Hohlraum geplant.
Gruß aus HH
Dein Eifer in allen Ehren, du kannst doch nicht allen Ernstes ohne überhaupt zu wissen worum es geht, ohne Bilder pauschal zu einer "Hau Ruck" Aktion raten?
Ich zitiere noch mal:
"...vollgelaufene Bunker, Gänge, Räume von Gebäuden..."
Also in dieser Aussage reicht die Wandstärke von Sperrholzdicke bis meterdick, Spreng- oder Verbruchschäden unerachtet...das Material wird auch nicht erwähnt. Ein Ziegel z. B. kann weich wie Butter werden. Mit einer guten Putzschicht versehen, könnte das ein Laie für Beton halten. So einen Raum auszupumpen kann fatale Folgen haben.
Liebe Kinder, nicht nachmachen zuhause...besser einen Fachmann fragen.Gruß Alex
Selbst eine kaputte Uhr geht zweimal am Tag richtig. Woddy Allen
यहां तक कि एक टूटी हुई घड़ी ठीक दो बार एक दिन है. वुडी एलेनKommentar
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Bin auch der Meinung bei Bunkern kein Problem.
Aber bei andersartigen,weniger stabil ausgebauten Hohlräumen hätte ich auch Bedenken....
Mir stellt sich grade ein ähnliches Problem,aber ich hab eher rechtliche als statische Bedenken.
Darf man eigendlich einfach hergehen und ein Bunker auspumpen,der seit eh und je offen steht,und in einem frei zugänglichen Waldgebiet liegt ?
Wenn ja...ein Kollege hatte ein anderes Problem ausgemacht,darf man die herausbeförderten,möglicherweise mit Schadstoffen belasteten Wassermassen einfach in einen da neben her fließenden Bach einleiten ?Kommentar
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Kannst du nicht das THW zu einer Übung "überreden"Bin auch der Meinung bei Bunkern kein Problem.
Aber bei andersartigen,weniger stabil ausgebauten Hohlräumen hätte ich auch Bedenken....
Mir stellt sich grade ein ähnliches Problem,aber ich hab eher rechtliche als statische Bedenken.
Darf man eigendlich einfach hergehen und ein Bunker auspumpen,der seit eh und je offen steht,und in einem frei zugänglichen Waldgebiet liegt ?
Wenn ja...ein Kollege hatte ein anderes Problem ausgemacht,darf man die herausbeförderten,möglicherweise mit Schadstoffen belasteten Wassermassen einfach in einen da neben her fließenden Bach einleiten ?
???
Gruß Alex
Selbst eine kaputte Uhr geht zweimal am Tag richtig. Woddy Allen
यहां तक कि एक टूटी हुई घड़ी ठीक दो बार एक दिन है. वुडी एलेनKommentar
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... die Frage nach der Erlaubnis erübrigt sich ja wohl - oder haben wir da jetzt das lang gesuchte Feld im Rechtsgebiet gefunden, wo Eigentümerrechte nicht betroffen sind??
Bevor ich auf den Gedanken der praktischen Ausführung komme, würde ich mir ein paar Gedanken zum Volumen der abzupumpenden Wassermassen machen. Dann vielleicht noch, wo das Wasser hingeleitet wird.
... und vor allem, WIE ich abpumpe. Strom?? Handpumpe? Leistung der Pumpe? Vorraussichtliche Dauer? Aggregat? Förderhöhe? etc.
Da braucht man sich über die Statik weniger Gedanken machen ...
Ich würd mal ganz langsam mit ner Grundriss-Skizze anfangen ...
... oder ner sinnvollen Annahme: 50 cbm Wasser - das ist ein Raum von 5 x 5 m im Quadrat, wo man den Wasserstand von 2,50 auf 0,50 m absenken könnte ... Es muß ja nicht staubtrocken werden ...
Und 50 cbm ist eher wenig ...
Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hat
zu tun mit der Blödheit ihrer Bewunderer ...
(Heiner Geißler)Kommentar
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und das allerwichtigste hat selbst der admin vergessen!
DÜRFT IHR DAS ÜBERHAUPT?ich sage nur gelbe Nummerschilder

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Sollte kein Problem sein, Tauchpumpe rein und fertig. Das einzigste was vll problematisch wäre ist wenn du dafür strom benötigst...und kein strom in der nähe ist..
gruß Thomas<benutzerbild zeigt meinen UrgroßvaterKommentar
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In meinem Fall geht es um bunkerähnliche Bauten, die allerdings von Sprengung betroffen sind, bei den Gängen sind es teils gemauerte und teils geschüttete Wände. Ich kann mir vorstellen, dass wenn die Armierung durchgerostet ist, da akute Einsturzgefahr besteht. Die bunkerähnlichen Räume sind die Räume unter einem Schiessplatz. Ich werde mal ins Gelände gehen und euch mal ein parr Fotos liefern.Dein Eifer in allen Ehren, du kannst doch nicht allen Ernstes ohne überhaupt zu wissen worum es geht, ohne Bilder pauschal zu einer "Hau Ruck" Aktion raten?
Ich zitiere noch mal:
"...vollgelaufene Bunker, Gänge, Räume von Gebäuden..."
Also in dieser Aussage reicht die Wandstärke von Sperrholzdicke bis meterdick, Spreng- oder Verbruchschäden unerachtet...das Material wird auch nicht erwähnt. Ein Ziegel z. B. kann weich wie Butter werden. Mit einer guten Putzschicht versehen, könnte das ein Laie für Beton halten. So einen Raum auszupumpen kann fatale Folgen haben.
Liebe Kinder, nicht nachmachen zuhause...besser einen Fachmann fragen.Каквото дойде, добро дошло!Kommentar
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Sei ja hölle vorsichtig.
Wenn das geschüttete Wände sind, reichen auch mal die Luftblasen, die ein Taucher abgibt und ein Gang wird zum Grab.
Das ist im trockenen Zustand eine Schlamm-Geröll-Falle, die kein Atmen zulässt.
Tu Dir selber den Gefallen und bleib da raus.
Anders sieht es bei Bunkern mit meterdicken Betonwänden aus.
Da kannste locker auspumpen (wenn genehmigt usw.).
Mir ist nur der umgekehrte Fall bekannt, wo jemand seinen Bunker geflutet hat/fluten will...
In dem Falle für die Taucher.
Bedenke auch, dass eingeschlossenen Gase im Bunker giftig sein können etc.GRTNX MarcKommentar
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Moin !
Wenn die bereits gesprengt oder auch nur teilgesprengt wurden,
sehe ich das aber auch ein wenig anders !
Da würde ich mit Sicherheit weder eine Pumpe noch meine Nase reinstecken....!
Wenn jedoch
- es egal ist, wie die Landschaft hinterher aussieht,
- der Besitzer auch ein gesteigertes Interesse hat,
- das THW ein geeignetes Übungsobjekt sucht,
- das abgepumpte Wasser irgendwo hin kann,
dann könnte man einen Versuch wagen.
Sicher wird es aber recht aufwändig werden -
da würde ich vermutlich eher die Finger von lassen !
Was erhoffst Du Dir zu finden ?
Frage und Gruß aus HHHamburg von unten : unter-hamburg e.V.Kommentar
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Wie von Sorgnix schon erwähnt, wird das Volumen von vollgelaufenen Räumen gerne unterschätzt, mit einer Tauchpumpe kann sowas ewig dauern.
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Bevor ich auf den Gedanken der praktischen Ausführung komme, würde ich mir ein paar Gedanken zum Volumen der abzupumpenden Wassermassen machen. Dann vielleicht noch, wo das Wasser hingeleitet wird.
... und vor allem, WIE ich abpumpe. Strom?? Handpumpe? Leistung der Pumpe? Vorraussichtliche Dauer? Aggregat? Förderhöhe? etc. ...
Da braucht man sich über die Statik weniger Gedanken machen ...
Ich würd mal ganz langsam mit ner Grundriss-Skizze anfangen ...
... oder ner sinnvollen Annahme: 50 cbm Wasser - das ist ein Raum von 5 x 5 m im Quadrat, wo man den Wasserstand von 2,50 auf 0,50 m absenken könnte ... Es muß ja nicht staubtrocken werden ...
Und 50 cbm ist eher wenig ...

Ein weiteres Problem wird da auch gerne übersehen: Wo kommt das Wasser überhaupt her? Angesammeltes Regenwasser? Das wäre kein Problem. Aber wenn das Grundwasser ist, das nachdrückt, dann muß man nicht nur den gefluteten Raum leeren, sondern auch mehr Wasser in der gleichen Zeit rauspumpen, wie nachfließt. Da kommt man dann schnell auf Förderraten, die nur mit einen erheblichen Material- und Personalaufwand erreichbar sind.
Auch die Statik würd ich, je nach Konstruktion und Zustand, nicht ganz außer acht lassen. Wenn das Wasser im Erdreich "höher steht" wie im Inneren des Bauwerks wirken erhebliche Kräfte auf die Mauern. Es gab schon Gebäude, die durch zu frühes Leerpumpen nach Hochwasser zum Totalverlust wurden, weil die Grundmauern nach innen gedrückt wurden.
MfG, JoKommentar






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