Tarnkappenbomber, -jäger
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ronson
Go 229
Erstmal allgemein
Die Gebrüder Horten zählten neben Prof. Lippisch zu den Initiatoren der deutschen Nurflügelforschung. Ihre ersten Erfahrungen sammelten Reimar und Walter Horten schon ab 1930 mit Segelflugkonstruktionen. Den Höhepunkt stellte hierbei der Hochgeschwindigkeitssegler Ho IV dar. Dieser erweckte das Interesse des RLM, das nun umfangreiche Geldmittel zur Entwicklung von motorisierten Mustern bereitstellte. Ende 1943 wurde schließlich das Projekt Ho IX in Angriff genommen, das als Jäger mit Strahlantrieb ausgelegt war. Anfang 1944 wurde die Zelle fertig. Da die für den Einbau vorgesehenen BMW 003-Strahlturbinen noch nicht zur Verfügung standen, wurde die Flugerprobung im Gleitflug durchgeführt. Inzwischen war ein zweites Muster fertig, welches mit 2 Jumo 004-Strahlturbinen getestet wurde. Göring, dem die Maschine noch im März 1945 vorgeflogen worden war, zeigt sich sehr begeistert und bestellte eine erste Serie von 20 Stück, die in der Gothaer Waggonfabrik produziert werden sollte. Die Ho IX bekam nun die Serienbezeichnung Gotha Go 229. Das erste Serienmodell Go 229 V-3 befand sich bei Kriegsende kurz vor der Vollendung.
Technische Daten: Horten Ho IX
Klassifikation: einsitziger Düsenjäger
Spannweite: 16,80 m
Länge: 7,50 m
Triebwerke: zwei Junkers Jumo 109-004B (je 890 kp Standschub)
Bewaffnung: vier 30 mm Kanonen (MK 108)
Gewicht: 8.500 kg
Höchstgeschwindigkeit: ca. 1.000 km/h (in 6.000 m Höhe)
Einsatzreichweite: ca. 2.000 kmKommentar
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ronson
go 229
So nun eine Linkliste:
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Vorsicht man brauch bei den nächsten Link's den Chinesischen
Zeichensatz
so und nun wieder normal:
The Luftwaffe Resource Center's goal is to provide technical and historical information so that people can better understand the aerial conflict in World War II.
✓ kritisch, ✓ meinungsstark, ✓ informativ! Telepolis hinterfragt die digitale Gesellschaft und ihre Entwicklung in Politik, Wirtschaft & Medien.
p.s. Wird gleich erweitert.Kommentar
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ronson -
ronson
RAM - Mixtur
@TÜP
sieh mal hier nach wegen RAM
Achso noch was:
Eine andere Art, den Radarstrahlen zu entkommen war, den Radarrücksteuerungsquerschnitt (RCS =Radar Cross Section) so klein als möglich zu halten. Abermals waren es deutsche Techniker, die Gebrüder Reimar und Walter Horten, die mehr durch Zufall eine bahnbrechende Entwicklung einleiten sollten. Ursprünglich wollten sie lediglich sogenannte "Nurflügel"-Flugzeuge entwickeln (wie parallel dazu auch Prof. Dr. Alexander Lippisch mit der Me 163), um dadurch die von dem Aerophysiker Prof. Busemann aufgestellten Berechnungen, dass pfeilförmige Flügel bei schallnahen Flügen ein Hinausschieben der Verdichtungsstöße bewirken, zu belegen. Ein "Nebeneffekt" dabei war, dass diese Flugzeugtypen einen sehr geringen RCS aufwiesen. Mit den Bezeichnungen Ho I, Ho II ... bis Ho XVIII wurden etliche Muster entwickelt und teilweise gebaut. Der fortgeschrittenere Typ, die Ho IX wurde unter der Bezeichnung Go 229 gegen Kriegsende von der Gothaer Waggonfabrik in einer Stückzahl von lediglich 3 Exemplaren produziert. Die Go 229 bestand aus einem röhrenförmigen Stahlrahmen der mit einer in Sandwichbauweise beschichteten Holzhaut von 1,7 Zentimeter Dicke überzogen war, die aus zwei Sperrholzbrettern bestand, die wiederum mit einem Plastikmaterial imprägniert wurde. Hinzu kam noch eine speziell entwickelte RAM-Mixtur , ein Gemisch aus Kohle und Sägemehl das mit Leim gebunden wurde. Der mit zwei Jumo 004 Düsentriebwerken ausgestattete Prototyp Nr. 3 fiel den Amerikanern 1945 kurz vor Kriegsende unversehrt in die Hände. Er wurde umgehend in die USA gebracht und dort unter strengster Geheimhaltung geflogen und getestet. Die Go 229 war somit das erste "Stealth"-Flugzeug der Welt.
@TÜP
Da steht erstmal alles drin was du Wissen musst.
Wie gesagt der Rest Privat.
gruß
ronson
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ronson
Statement
So die Linkliste ist fertig.
Vielleicht liefere ich euch noch die original Patente nach aber nur
wenn ich Lust dazu verspüre.
Zum Übersetzen der Seiten empfehle ich folgenden Link:
Ошибка – Translate.Ru - переводчик онлайн и словарь от PROMT: английский, русский, немецкий, французский, испанский, итальянский, португальский, арабский, турецкий, финский, японский, греческий, казахский языки
gruß
ronsonKommentar
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Gebrüder Horten
Vielleicht solltest Du auch mal in die Richtung der Gebrüder Horten suchen. Diese haben in den 30´ern und 40´ern nurflügler entwickelt, und prototypen gebaut. noch heute werden viele flugzeugprofile von ihnen verwendet.
Auch damals war es denen schon bekannt, daß dieser flugzeugtyp aufgrund seiner form recht schlecht erkennbar auf dem neuen radar der gegner ist.
mfg BOBOMfG BOBO
Das menschliche Haar wächst mit 4,6 Yoctometer pro FemtosekundeKommentar
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Nochmal zur "Radarabsorbierenden" Farbe des Nurflüglers.
Es soll gegen Kriegsende bei der I.G. Farben der Auftrag für die Entwicklung solch einer Farbe vorgelegen haben. In wieweit dieser Auftrag ausgeführt werden konte, das weiss ich leider auch nicht.
Aber für den Nurflügler war sie wohl schon vorgesehen.
DAffKommentar
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ronson
Besser lesen
@BOBO
bevor du hier postest solltest du mal die anderen Artikel lesen.
Ich habe eigentlich schon alles geklärt.(auch mit der Farbe)
gruß
ronsonKommentar
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bsch
Hi ronson,
habe eine anschließende Frage :
Die GO229 wurde doch von den Gothaern gebaut - wo wurde
produziert bzw wohin wurde die Produktion verlagert ?
Die Möbelbude in Friedrichroda ausgenommen?
Gruß
bsch
:
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