Komme aus dem Kultur- und Fundortträchtigen Städtchen wo ein Bauarbeiter dem anderen hinterher pfeift, namens Köln. Habe schon in frühester Jugend unter Anleitung meines Geschichtslehrers das Buddeln angefangen aber dieses Hobby vor ca. 15 Jahren an den Nagel gehangen und jetzt wieder entdeckt. Da sich im Equipment, seit der Zeit, einiges getan hat ist natürlich meine erste Anschaffung ein neues Metallsuchgerät, nur bin ich da noch auf der Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau, die es ja laut diesem Forum immer noch nicht gibt.
Da ich mir bewusst bin wer billig kauf, kauft zweimal, habe ich bisher mal Minelab Explorer II PRO, Minelab Relic Hawk, Whites XLT und den Garrett GTP 1350 näher ins Auge gefasst. Bin aber nach durchstöbern dieses Forums unsicherer als zuvor ob ich da nicht doch auch zweimal kaufen muss. Da ich mich auf der Suche eher auf antike Funde beschänke und mit Militaria eher nichts am Hut habe, währe ich für Tipps dankbar. Ich verlange hier keine Kaufberatung, entscheiden werde ich mich schlussendlich alleine. Auch wurde meine Suche bezüglich der Verwendung von Akkus bisher nicht erschöpfend beantwortet. Zwar stellt sich bei mir immer noch die Frage: "In wie weit die Dedektionsemfindlichkeit aufgrund der geringeren Spannungslage von Akkus beinträchtigt wird?" aber dies liesse sich durch Einsatz von 3s Lipozellen sicherlich umgehen und würde zudem entweder einen Gewichtsvorteil oder wesentlich länger Betriebszeit mit sich bringen. Allerdings geht auch nicht so wirklich bei den Produktbeschreibungen hervor ob man das Battereifach für meisst 8 AAA Zellen so ohne weiteres umrüsten bzw. entfernen kann.
Na denn "man sieht sich" wie der Kölner sagt







Währe eigentlich mal eine Überlegung wert Beides zu kombinieren. Einfach nen Offroader mit nem Dedektor ausrüsten und diesen, am besten noch per GPS-Modul gezielt nen Acker abfahren lassen.
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