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Suche Porzellan aus der Manufaktur Spitzer Dieringhausen. Fotos & Postkarten aus Dieringhausen, Gummersbach & Umgebung bis in die 1980er Jahre. Und Postkarten aus dem 1 WK. -
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sorry Phillip j. fry wust ich nicht werde in zukunft andere abstandshalter benutzen danke fürs ändern
deckerbitte wuste es,meine nachbar hat mir eben erzählt das dort ein polenlager war von1939-41.
wie knopf nr.61 dort hingelangt ist bleibt mir ein rätzel
ja es sind aufenweise flaschen,tabletendosen,besteck teller pfannen u.s.w.dort
werde ein paar sachen vom wochenende in fundfotos zeigenKommentar
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Echt unecht, das ist manchmal nicht so leicht zu entscheiden
Wenn man sich die ich sags mal so primitive verarbeitung anguckt " Riefen usw. man hat ja alles benutzt, was man gerade hat, würde ich sagen ja, das ist eine Grabenarbeit. Die unterschiedlichen Richtungen der Riefen sprechen in meinen Augen auch dafür, wer mal was geschliffen hat mit primitiven Mitteln, z.b. bei den Pfadfindern, der kennt das
Nachtrag
Du kannst mal fry aus dem muni Forum fragen, wo die Rillen in den Ring gepresst werden beim abschuss einer Granate, wenn es relativ weit oben ist, erklär es auch die längsstreifen die in den Rillen zu sehen sind und damit wäre es zu nahezu 100% eine Grabenarbeit
Zuletzt geändert von Johnny69; 10.08.2009, 20:17.Kommentar
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Naja, das ist so dass, gerade auch im Sondlerbereich, kein Mangel an gut zu verarbeitenden Führungsringen kein Mangel herrscht, so dass es kaum möglich ist, echte von unechten zu unterscheiden, aber der Preis sagt einiges aus, denn wenn man z. B. bedenkt, dass es, wie bei meinem Armreif, keine Gravur gibt, müsste man skeptisch sein, wenn man nicht die Quelle kennt, für solche Armreifen werden auf Börsen mittlerweile 100€ verlangt und mehr, aber wenn man jetzt die Löhne in den neuesten EU Beitrittsländern gegenrechnet, sind das Welten, so dass ich da vorsichtig wäre, andererseits sieht mir dieser Brieföffner nach Eisen aus, was etwas komisch ist, weil die Führungsringe ja aus Messing/Buntmetall sind, die Deformation (Zacken, die entstehen, wenn sich der Ring durch den Gasdruck in die Züge des Laufs presst) passt eigentlich, aber das Material wäre interessant.... Buntmetall/ Messing wurde ja auch deswegen benutzt, genauso wie bei den Gewehrmunitionshülsen, wegen dem Reibungskoeffizienten, denn Messing rutscht auf Eisen (Verschluss- und Waffenteilen) viel besser als Eisen auf Eisen, ausserdem bleibt der Verschleiß geringstmöglich, weswegen im WK II aus Kostengründen Speziallacke aur Eisenhülsen aufgebracht wurden, die sowohl billigere Eisenhülsen als auch einwandfreie Repetierfunktionen bedingten....Septimius hat was geschrieben von echter grabenarbeit und nachgemachter
Also, was für Material, dann sehen wir weiter, denn die meisten Briefüffner kenn ich nur auch Eisen von Granatsplittern..Gruß Septi
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Jahresabschlußfotowettbewerbsgewinner Dezember 2010
"Tapferkeit und Edelmut vergranten auch den kleinsten Wicht zum Helden!"
Jebediah SpringfieldKommentar
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danke für die infos
anderseits sieht mir dieser Brieföffner nach Eisen aus!!!
eisen wäre nach ca. 90 jahren im boden verostet hab das ding mit waschcreme
Eilfix 2000 gereinigt und dann war er soKommentar
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Wenns ein Bodenfund ist, hab ich eigentlich keine Zweifel an der Echtheit, der kann ja viel später in den Boden gelangt sein, mus also nicht zwangsläufig verrostet sein..., ausserdem denke ich nicht, dass der aus einem Führungsring gemacht wurde, sondern aus einem Granatteil, welches geradegeklopft wurde und nachträglich mit den Rillen verziert wurde,ausserdem spricht auch die Inschrift 1914/ 1916 für die Echtheit, jeder Fälscher hätte da 1918 fraufgeklopft
Super Fund, gratuliere
Zuletzt geändert von Septimius; 12.08.2009, 07:24.Gruß Septi
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Jahresabschlußfotowettbewerbsgewinner Dezember 2010
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Jebediah SpringfieldKommentar
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Glaube nicht, daß die Figur aus Zeiten des 1000- Jährigen stammt- immerhin (oder bin ich blind?) hat der Landser ne Pickelhaube aufm Kopf?
"Bin ich nur glücklich, wenn es schmerzt?" (bo)Kommentar
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moin
sorry septimius mein fehler
ich habe nie am alter dieses brieföffners gezweifelt
meinte mit "echt" ob ein soldat im schützengraben dies ding vorm schlafen gehen gebastelt hat
und mit "nachgemacht" vieleicht ein schmied der 50km hinter der front aus kriegsschrott die brieföffner gebaut hat und an weniger handwerklich begabte soldaten auf heimaturlaub verkauft hat
macht ja auch kein sinn das jemand das ding baut und dort einbudelt wo ich suche
grüße schöfferhofenKommentar

nachdem ich ca 25 niveadosen ausgegraben habe


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