Danke für jegliche Info.
Fachleute gefragt...
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Fachleute gefragt...
Wer kann mir sagen, um was es sich hierbei handelt. Länge ca. 10cm. Fund ist mittlerweile auch gemeldet worden, nur selbst dort ist man Ratlos was es sein könnte. Daher meine Nachfrage an hier und unter euch den Fachleuten.
Danke für jegliche Info.Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle.
Albert Einstein
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Polsternadel ausgeschlossen. Das Teil ist von einem ca. 300-400 Jahre besiedelten und bekannten Römerfeld mit Auftragssuche entdeckt worden. An eine Ledernadel wurde auch schon gedacht, aber dafür ist es zu stumpf und zu fein bearbeitet. Ebenfalls wurde es in Richtung irgendwas am Pferd(geschirr) angedacht, aber konnte nicht bestätigt werden. Vom aussehen könnte es auch ein Schmuckstückanhänger gewesen sein, aber auch das ist noch fragwürdig. Ich bin für jegliche Hilfe dankbar, auch wenn sie aus Holland kommt.
Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle.
Albert Einstein
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Hallo Stan,
könnte ein Werkzeug zum bearbeiten von Flint (Silex) sein um Pfeilspitzen und andere Schneidwerkzeuge herzustellen.
Ähnliche Werkzeuge gibt es auch aus Holz und Hirschhorn.
GrußNicht der Weg führt zum Ziel, sondern die Sonde.Kommentar
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Kannst Du sagen aus welchem Material es ist, Bronze ?
Ich bin für so etwas sicherlich kein Fachmann,
aber wenn ich mir das Teil anschaue gehen meine Gedanken auch in Richtung Schmuck.Gruß, SauerländerKommentar
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Ich denke einfach nicht das es ein Werkzeuginstrument gewesen ist, dafür ist es nicht Spitz genug und die Öse wäre für einen Faden viel zu gross. Das Teil ist ca. 10 cm lang.Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle.
Albert Einstein
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Moin
Vielleicht sowas wie ein verschluss ? der oben an einen bändchen oder faden hing. Den man dan in eine art schlaufe einführte ? . Ich meine zu erkennen das das stück im mittelbereich etwas abgeschliefen wirkt .
Ob es bei den römers solche verschlüsse gab ? weiss ich nicht,ist nur eine these. Schöner fund allemale
MFG
VeteraKommentar
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Für mich ist es einfach ein Schmuckanhänger.
Nimmt man die Öse mit dem abgewetzten Teil und lässt das Artefakt mal hängen, müsste die abgewetzte Stelle oben sein.
Gruß
Günni
Keiner ist unnütz...er kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen.Kommentar
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Zeitliche Datierung laut Außenstelle; Urnenfelderzeit (Ausgehende Bronzezeit). Gebrauchsspuren müßen nicht unbedingt sein, wenn das Teil an einem Lederknoten hing. Jedenfalls hat die Außenstelle kein Vergleichbares Teil bis Dato gefunden.Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle.
Albert Einstein
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Ich meinte ja auch nur so wie Günni, das gerade noch mal anders formuliert hat, dass es so aussieht, als hätte es gehangen und zwar an einem Faden,Leder, Nagel oder was auch immer duch die Öse. Denn wenn man es mal an einem Faden, Leder, Nagel oder was auch immer testweise aufhängt, wird vermutlich sich die abgenutzte Stelle der Öse erklären.
In so fern könnte Schmuck meiner Meinung nach rechtwahrscheinlich sein.
Sind es eigentlich 2 Teile oder nur eins umgedreht? Das erschliesst sich mir nciht ganz aus den Bilder.
Gruß Lunepi ( der übrigens kein Fachmann ist )Kommentar










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