Durchmesser liegt bei ca. 16 mm ..
Fibel?
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Sieht ganz danach aus.
Tolle Bilder, aber zur Identifizierung macht es Sinn, das Teil auf einer hellen Unterlage, gut ausgeleuchtet, zu knipsen.
Ein Maßstab kann auch nicht schaden
Willen braucht man. Und Zigaretten! -
Maßstab steht dabei.. ;-) Die Bilder sind suboptimal - liegt an der abendlichen Beleuchtung mit einer LED-Lampe und Handy. Ich gehe jetzt erst einmal essen, vielleicht schaffe ich es nachehr noch vernünftigere zu machen.. :PAuch Mitgewinner Fotowettbewerb März/April 2013
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Ich werd echt noch blöd, habs dir neulich noch angedroht
Naja Gratuliere, auf den Bildern scheint es so als wäre es nicht das "typische" Kreuzmotiv sondern mehrere Zellen kann das sein ?
Edit: Nein sollte Passen Grubenschmelzfibel 9-10 Jhdt.
MfG
Andre***Suche Schnallen und Fibeln aller Arten und Zustand,Früh bis Spätmittelalter,wer was hat PN***
"Es gibt Menschen die Leben im hier und jetzt und es gibt Menschen die sich entschieden haben, in einer anderen Welt zu leben"Kommentar
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Hier noch mal der bekannte Link- Du siehst, dass die Form häufig variiert. Die Grubenschmelzfibeln gehört m.E. zu den häufiger gefundenen Typen. Ich finde die immer wieder toll.
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Kommt drauf an, wo Du suchst. Auf den richtigen Stellen sind die nicht wirklich selten.
Diese Fibeln sind ein 1A-Siedlungsanzeiger. Die sind eben selten aus dem Flugzeug gefallen, sondern wurden schon da verloren, wo man gelebt und eher noch gearbeitet hat.
Achte auch auf grobe Keramik.
Hast Du im Harz die Möglichkeit, Deine Funde zu melden? Hofwüstungen sind zwar oft schon bekannt, aber selten genau lokalisiert. Solche Fibeln können dann wichtige Hiwneise liefern auf genaue Hofstandorte usw.
Auch zeigt der Vergleich der verschiedenen Typen wichtige Handelsströme, Werkstätten und so weiter.
Zur Restauration: Da ist leider meistens nicht viel dran zu machen. Die Korrosion ist so eng mit den Emaille-Resten verbacken, dass die bei zu harter Reinigung einfach herausfallen. Ich versiegele nachdem ich die gründlich abgewaschen und gebürstet habe einfach mit Paraloid. Nur bei wenigen Stücken lohnt eine umfassendere Restaurierung.Kommentar
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Schönes Stück,scheint im Augenblick "Scheibenfibelwetter" zu sein....
Gruss
WolleHeute liegt in aller Ewigkeit vor morgen. Bringe den heutigen Tag zu Ende, dann kümmere Dich um den nächsten (afrikanisches Sprichwort)Kommentar
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Die Fibel ist als Beifund bei einer langfristigen Schlachtfeldprospektion (unter behördlichem Auftrag) gefunden worden. Auch mittelalterliche Münzen hat das Gelände im näheren Umkreis mit freigegeben. Aktivität aus der Zeit ist also wohl (von uns aus) schon belegt. Inwieweit das beim zuständigen Archäologen (der zufällig "mein" Archäologe ist - also ich stehe im ständigen Kontakt), bekannt ist, weiß ich nicht aber werde ich in Erfahrung bringen. Natürlich werden solche Funde auch ordungsgemäß eingemessen, dokumentiert, mit Sorgfalt behandelt und gemeldet..Kommt drauf an, wo Du suchst. Auf den richtigen Stellen sind die nicht wirklich selten.
Diese Fibeln sind ein 1A-Siedlungsanzeiger. Die sind eben selten aus dem Flugzeug gefallen, sondern wurden schon da verloren, wo man gelebt und eher noch gearbeitet hat.
Achte auch auf grobe Keramik.
Hast Du im Harz die Möglichkeit, Deine Funde zu melden? Hofwüstungen sind zwar oft schon bekannt, aber selten genau lokalisiert. Solche Fibeln können dann wichtige Hiwneise liefern auf genaue Hofstandorte usw.
Auch zeigt der Vergleich der verschiedenen Typen wichtige Handelsströme, Werkstätten und so weiter.
Zur Restauration: Da ist leider meistens nicht viel dran zu machen. Die Korrosion ist so eng mit den Emaille-Resten verbacken, dass die bei zu harter Reinigung einfach herausfallen. Ich versiegele nachdem ich die gründlich abgewaschen und gebürstet habe einfach mit Paraloid. Nur bei wenigen Stücken lohnt eine umfassendere Restaurierung.
Paraloid muss ich noch kaufen.. :/ Einfach die von der Suchmaschine empfohlenen Quellen nutzen oder gibt es eine empfehlenswerte?Auch Mitgewinner Fotowettbewerb März/April 2013
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