Sondeln an steilen Hängen
Einklappen
X
-
Kann ich nur bestätigen.
Habe den gleichen wie vom Eifelsucher beschrieben. Will ihn nicht mehr missen
Gruß vampire"In jeder Legende, mag sie noch so phantastisch sein, steckt ein Körnchen Wahrheit. Und gelegentlich nehmen wir ein schimmer davon wahr."
Bram StokerKommentar
-
Wie seht Ihr eigentlich anatomisch aus?
Moin Allerseits,
soweit ich mich erinnern kann, geht es doch in diesem Thread um das sondeln an steilen Hängen.
Wie macht Ihr das denn mit einem Eispickel in der einen und einer Sonde in der anderen Hand?
Womit wird das Grabwerkzeug gehalten?
Fehlt mir etwa ein Arm (ich habe nur zwei davon
) oder habt Ihr andere Extremitäten zu Greifwerkzeuge umentwickelt? 
Aus praktischer Erfahrung weiß ich, dass ich zwar mit einem Eispickel (ich verwende dafür meine Schweizer Spitzhacke
) einen steilen Hang hinauf und hinunter komme, aber zum sondeln benötigt man schon etwas mehr Equipment.
Grüße
Das HemmertKommentar
-
Der TOUR LITE TELESCOPE ist nur bedingt gut geeignet da man die Spitze nicht zum Hebeln einsetzten kann und damit einem Pluspunkt verschenkt.
Zum Graben ist der Eispickel nicht nur "zur Not" geeignet sondern ersetzt in vielen Fällen alles andere Grabungswerkzeug.
Wer mal bei Google "Stubai Sondengänger" als Suchbegriff eingibt kommt auf eine ausführliche Seite die das Thema recht umfassend beschreibt.
Sehen wir es mal realistisch.Wie macht Ihr das denn mit einem Eispickel in der einen und einer Sonde in der anderen Hand?
Womit wird das Grabwerkzeug gehalten?
Beides zusammen wird am 40 Grad-Hang nicht funktionieren. Aber Du hast zumindest die Möglichkeit Dich so zu sichern das Du auf ein Seil und Klettergurt verzichten kannst.
Der "Stubai-Sierra" wird auch als Bergführer-Pickel gehandelt, damit schlägt der Bergführer Stufen in den Untergrund damit die nachfolgende Seilschaft einen besseren Halt hat. Du kannst es in gleichtun und Dir entsprechende Tritte in den Hang hauen, dort wo Du sondeln willst.
Hast Du einmal den festen Stand so nimmst Du den Pickel in die eine Hand den Detektor in die andere und da Du einen sicheren Halt hast kannst Du auch graben, zumindest in einem gewissen Umkreis.Mein Motto:
sapere aude - wage zu wissen!
-----
Was zum nachdenken...
Wer glaubt das hier gezeigte Funde nur euresgleichen interessiert der denkt wohl auch das die Erde eine Scheibe ist...
Kommentar
-
Ich tätige öfters eine Lesesuche an Hängen mit 45-60 Grad Neigung.Da ist ein Eispickel ein sehr nützliches Werkzeug zur Eigensicherung und zum Erreichen von ausgesetzt liegenden Fundstücken.
Ich verwende meinen guten alten Stubai 'Jorasses' von 1980,der mich auch schon in den Dolomiten begleitete.
Zum normalen Sondeln im flachen Gelände allerdings absolut ungeeignet & fundgefährdent.Kommentar



Kommentar