Der Unterschied zwischen einem Gerät der unteren Preisklasse und einem Gerät der mittleren bis gehobenen Preisklasse sind die unzähligen Gadgets (Spielereien).
Einsteiger / Profi Geräte
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Grabungsfirmen, die 700-1200 € für ein solches Gerät ausgeben haben wohl sehr zahlungskräftige Auftraggeber. Für diesen Betrag bekommt man im Fachhandel 3-5 Metallsuchgeräte, die sich anlässlich archäologischer Ausgrabungen als ebenso so gut bewährt haben ...
Der Unterschied zwischen einem Gerät der unteren Preisklasse und einem Gerät der mittleren bis gehobenen Preisklasse sind die unzähligen Gadgets (Spielereien). -
Ganz ehrlich, Archaeos.... die Geräte, die ich auf offiziellen Grabungen bisher gesehen habe- da kann man besser mit der Sondierstange zustoßen. Da waren die Geräte teilweise älter als die Fundstücke. Ein tesoro Lobo sollte es schon sein...
Aber bisher werden immer noch mehr Münzen durch Sondengänger als durch Archäologen gefunden...das wird dadurch vielleicht erklärt
Kommentar
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Also
Meine meinung zu diesen Thema ist folgende .
Erstens. Es gibt es gibt erhebliche Tiefen und Disk unterschiede in der Preis klasse von 350 bis 650 euro also das Mittelfeld . Hier fangen auch nach meiner auffassung Profi sonden an .
Ab 60 bis 150 Euro ist meist *Murx*. Ab 150 bis 350 Euro Hobby bis Semi Hobby
Das *Hier* immer wieder *Zelibierte es kommt nicht auf jeden cm an* halte ich für irre führend und falsch
.
Bei einen suchgang gibt es *4* Parameter ,Die wichtig sind für die fund ausbeute. 1 Die abgesuchte strecke (weg) . 2 Die such zeit , 3 die Tiefe,
4 Die Objekt dichte .
Wen man die *Menge* Boden,Erde,Strand was auch immer ,die man bei einen suchgang durchsucht hat auf einen Haufen legen würde wäre der haufen am grössten bei dem Gerät mit der besten Tiefe .
25 % *mehr Haufen* machen ewentuel auch mehr 25% funde .
Der einzige Parameter den man beeinflussen kann ist 4 *Objekt dichte*. Diese kann der sucher selbst durch gute vorarbeit erhöhen in dem er sich gute suchorte sucht
.Auf einer top stelle findet man auch mit einer Krücke.
MFG
VeteraKommentar
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Dieser Meinung kann ich mich durchaus anschliessen.Also
Meine meinung zu diesen Thema ist folgende .
Erstens. Es gibt es gibt erhebliche Tiefen und Disk unterschiede in der Preis klasse von 350 bis 650 euro also das Mittelfeld . Hier fangen auch nach meiner auffassung Profi sonden an .
Ab 60 bis 150 Euro ist meist *Murx*. Ab 150 bis 350 Euro Hobby bis Semi Hobby
Das *Hier* immer wieder *Zelibierte es kommt nicht auf jeden cm an* halte ich für irre führend und falsch
.
Bei einen suchgang gibt es *4* Parameter ,Die wichtig sind für die fund ausbeute. 1 Die abgesuchte strecke (weg) . 2 Die such zeit , 3 die Tiefe,
4 Die Objekt dichte .
Wen man die *Menge* Boden,Erde,Strand was auch immer ,die man bei einen suchgang durchsucht hat auf einen Haufen legen würde wäre der haufen am grössten bei dem Gerät mit der besten Tiefe .
25 % *mehr Haufen* machen ewentuel auch mehr 25% funde .
Der einzige Parameter den man beeinflussen kann ist 4 *Objekt dichte*. Diese kann der sucher selbst durch gute vorarbeit erhöhen in dem er sich gute suchorte sucht
.Auf einer top stelle findet man auch mit einer Krücke.
MFG
Vetera
Jedoch lassen sich alle 4 Parameter beeinflussen.
"1.abgesuchte Strecke (Weg)" würde ich eher durch "von der Spule abgedecktes Erdreich" ersetzen.Wer seine Schwenks überlappt findet mehr,legt aber keine große Distanz zurück.
"2.die Suchzeit" läßt sich durch zügiges Arbeiten optimieren.Wer nach zehn Spatenstichen jeweils ein Bier trinken muß,der verliert.
"3.die Tiefe" läßt sich durch die Wahl der Sonde beeinflussen.
"4.die Funddichte",da spielt auch Glück und Kamerad Zufall eine Rolle.Gute Recherche war nutzlos,wenn schon 100 Kollegen drüber waren.Aber es gibt eben Örtlichkeiten,die sind immer überdurchschnittlich trächtiger als andere.Kommentar



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