dem Auswaschen von Erzen aus dem Flußsand.
Pingen
Einklappen
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wundert mich auch, den Begriff "seifen" kenn ich dann auch nur in Zusammenhang mit
dem Auswaschen von Erzen aus dem Flußsand.Untertage darf nicht untergehen! -
Hallo Sepp,
Da du Originals Definition ausdrücklich zugestimmt hast:
möchte ich dich fragen warum Dein Seifenbergschaden also die Wolfspinge KEINE "Pinge im eigentlichen Sinn" darstellt?Zitat von ORIGINALNur ein oberflächlicher Abbau, also Tagebau in Trichter oder Grabenform, wurde seit frühen Tagen als eine Pinge bezeichnet.
Glück auf
(((abgesehen davon das es kein Seifenbergschaden ist, siehe oben!!!)))
GRB grübelnderweiseKommentar
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Hallo Gina,
Ich habe hier eine Beschreibung von 1700 von Rösler.
Kennst Du noch ältere Quellen, welche anders lauten?
Aus einem Tagebau wird allenfalls ein Tagebaurestloch
GRBAngehängte DateienZuletzt geändert von GammaRayBrst; 22.05.2004, 19:12.Kommentar
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auffi!
gamma,sind wir aber gründlich!
aber genau da steht doch,daß es aktivitäten von der oberfläche aus waren.
ob das nun ein schacht oder gräben waren,ist egal.
da steht nichst von eingebrochenen grubenbauen,sprich tagebrüchen.
der bergbau des frühen mittelalters war teilweise geprägt von dieser art des tagebaus.man setzte einen sog. schacht neben den anderen in die lagerstätte,ohne sie jedoch unterirdisch zu verbinden.beetpott.deKommentar
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Hallo Sepp, ich will es halt genau wissen
Wenn es untertage zum Verbruch kommt und es dann keine Pinge, sondern ein Tagesbruch nach Eurer Meinung ist, so ging doch letztlich dieser "Tagesbruch" auch von der Oberfläche aus, denn irgendwie mußten doch die Knappen ja dahin gelangen.
Und warum das in Platten keine Pinge ist, konnte ich immer noch nicht feststellen.
Die Grabenform ist vorhanden, Abbau von der Oberfläche aus, ist auch gegeben
Was also fehlt also noch???
GRB schönes Restpfingsten wünschenderweiseKommentar
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Frage
habe mir gerade mal was von der Altenberger Pinge rausgefischt:
Da wirft sich für mich eine Frage auf:...Altenberger Pinge bildete sich im Jahre 1620 durch den Einbruch der ausgedehnten Hohlräume, die durch die Zinnerzgewinnung mittels Feuersetzen in sogenannten Weitungsbauen entstanden. Die Größe des Einbruchtrichters an der Erdoberfläche betrug anfangs ca. 2 Hektar....
In welcher Tiefe und welcher Entfernung kann bei Pingen denn wohl mit Funden rechnen?
Ich habe nämlich vom Auto aus heute mehrere solcher Vertiefungen im Wald entdeckt.
Abraum hab ich beim nachgucken allerdings nicht entdeckt.
Für Eure Tips wär ich Euch dankbar :-)es geht immer weiterKommentar
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Vergiß es einfach. Eventuell sind es Bodendenkmäler oder es besteht sowieso Einbruchgefahr. Ausser Steinen, Steinen, Steinen.... dürfte da auch nix zu finden sein.Untertage darf nicht untergehen!Kommentar
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doch, er macht nen fund. er bricht ein und hat dann nen stollen gefunden
Zuletzt geändert von Südwestfale; 07.02.2008, 08:41.Freiheit ist immer die Freiheit des AndersdenkendenKommentar




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